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    Die flexible Fertigungszelle als ein Cyber-Physikalisches Produktionssystem (CPPS)

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    Auf der Hannover-Messe 2011 trat die Initiative "Industrie 4.0" an die Öffentlichkeit. Seither wird in Deutschland aktiv an der Vision Industrie 4.0 gearbeitet. Bisher gibt es hierzu nur fragmentarische Praxisbeispiele und gleichzeitig umfassende Bemühungen in der Grundlagenforschung. Dieses Arbeitspapier greift die anhaltende Diskussion zu dem Thema auf und stellt ein Beispiel für den Nutzen und die Anwendung von Industrie 4.0 vor. Ziel ist es, durch eine praxisnahes Anwendungsszenario die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit in der Diskussion um Industrie 4.0 zu überwinden helfen

    Videoleitfaden aus dem Teilprojekt „Kompetenzen der Wahrnehmung, Interpretation, Antizipation von Unterrichtsprozessen sowie der Generierung von Handlungsstrategien mittels Videoanalyse erwerben” des Forschungsprojekts „Know how to teach (K2teach) - Grundlegende Handlungskompetenzen für eine adaptive Unterrichtspraxis im Studium erwerben”

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    Lehrpersonen müssen im Unterricht die wichtigen Merkmale einer Situation schnell erkennen, um angemessen darauf reagieren zu können. Dies umfasst neben der Situationsdiagnose auch das Antizipieren von möglichen Handlungsverläufen, um geeignete Handlungsstrategien identifizieren zu können. Diese Kompetenzen werden auch als professionelle Wahrnehmung bezeichnet. Studien belegen, dass die Kompetenzen der professionellen Wahrnehmung durch die Analyse von Unterrichtsaufnahmen bereits in der universitären Lehramtsausbildung gefördert werden können. Um Studierende beim Aufbau dieser Kompetenzen zu unterstützen, wer- den im K2teach-Projekt Unterrichtsaufnahmen für die Bereiche Didaktik der Biologie, Politikdidaktik und Allgemeine Grundschulpädagogik erstellt. Um eine ressourcenorientierte und nachhaltige Produktion zu gewährleisten, werden die Dreharbeiten mit studentischen MitarbeiterInnen realisiert. Der vorliegende Leitfaden dokumentiert die Schritte dieser Produktion. Er soll ferner als Unterstützung für die Durchführung ähnlicher Projekte dienen

    Untersuchungen zur Hilfsmittelversorgung von Behinderten

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    Dieser Beitrag ist mit Zustimmung des Rechteinhabers aufgrund einer (DFG geförderten) Allianz- bzw. Nationallizenz frei zugänglich.This publication is with permission of the rights owner freely accessible due to an Alliance licence and a national licence (funded by the DFG, German Research Foundation) respectively.Die Hilfsmittelversorgung von Behinderten weist immer noch Defizite auf: Benutzer beklagen sich über die angebotenen Produkte, die Mißachtung ihrer Bedürfnisse und den mühsamen Weg des Erwerbs von Hilfsmitteln. Auf der anderen Seite sehen sich die Kostenträger außerstande, die Versorgung aufrechtzuerhalten und fordern immer mehr Eigenbeteiligung an den Kosten. Wie kann diese Situation verbessert werden? Anhand von Expertengesprächen und Gesprächen mit Betroffenen sowie der Analyse verschiedener Verfahren zur Bewertung von Behinderung wurde zunächst das Verständnis von Behinderung betrachtet. Danach sind die Schwachstellen tatsächlich benutzter Hilfsmittel untersucht worden. Neben funktionalen Mängeln sind dabei besonders sozio-kulturelle Probleme aufgefallen, die den Hilfsmittelgebrauch erschweren. Das Resultat dieser Untersuchung ist der Vorschlag eines neuen Ansatzes zur Gestaltung von Hilfsmitteln, mit dem eine bessere Versorgung Behinderter vorstellbar wäre. Wie dies aussehen kann, ist am Entwurf einer Steckdose nachvollzogen worden

    Das verräterische Hertz : Verschwörungen im Computerretrofilm der 60er bis 90er Jahre

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    Computer sind allgegenwärtig - auch wenn man sie nicht immer so zu Gesicht bekommt, wie den heimischen PC. In jeder Waschmaschine, in jedem Taschenrechner, in allen Fahrstühlen und Tiefseetauchboten: überall tickt irgendein Quarzherz, dem wir unseren geglückten Tag, einzuhaltende Termine, interessante Texte für Computerzeitschriften und - öfter als man glaubt - auch das eigene Leben anvertrauen. Dass Computer so weit verbreitet sind und darüber hinaus die enigmatischsten aller Maschinen darstellen, hat wohl dazu geführt, dass kein Artefakt nach so kurzer Zeit seiner Entstehung (immerhin ist das Elektronengehirn, wie wir es kennen, nur etwas älter als 50 Jahre) eine solche Anzahl von Mythen, Vorurteilen und Verschwörungstheorien hervorgebracht hat

    ein Erfahrungsbericht

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    Aus der statistischen Praxis ist der Computer heute nicht mehr wegzudenken. In der statistischen Lehre dagegen wird der PC häufig noch nicht adäquat genutzt. Dieser Artikel beschreibt Entwicklung, Einsatz und Evaluation eines PC gestützten Lehrkonzepts, das in der statistischen Grundausbildung am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Freien Universität Berlin erstmals im Wintersemester 2004/05 eingesetzt wurde
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