3,170 research outputs found
Schulbasierte Ergotherapie: der Weg zur Schule für alle? : die Wirksamkeit der Ergotherapie im Regelschulsetting bei leicht beeinträchtigten Kindern
«Preparing for fitting back in» : die Schulrückkehr von Kindern und Jugendlichen nach einem Schädelhirntrauma mithilfe von ergotherapeutischen Massnahmen erleichtern
Kinder und Jugendliche, welche ein Schädelhirntrauma erlitten haben, brauchen häufig professionelle Unterstützung für eine erfolgreiche Wiedereingliederung in die Regelschule. Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten als Handlungsspezialistinnen und -spezialisten könnten diesen Prozess durch ihr fachliches Wissen kompetent unterstützen.
In dieser Arbeit wird aufgezeigt, welche vorbereitenden Massnahmen zur schulischen Wiedereingliederung für Kinder und Jugendliche nach einem Schädelhirntrauma von Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten durchgeführt werden können.
Anhand eigens definierten Keywords sowie Ein- und Ausschlusskriterien wurde eine systematische Datenbankrecherche durchgeführt. Die daraus resultierenden 4 Studien wurden kritisch gewürdigt, die Ergebnisse zusammengefasst, diskutiert und ein Praxistransfer wurde hergestellt.
Die Vorbereitung der schulischen Wiedereingliederung ist sehr vielschichtig. Es bedarf neben der Vorbereitung der betroffenen Kinder oder Jugendlichen auch die Schulung der Lehrpersonen und deren Peers.
Kommunikation zwischen den einzelnen Parteien ist beim Wiedereingliederungsprozess unabdingbar. Je besser sich das ganze Umfeld den Folgen des Schädelhirntraumas bewusst ist, desto erfolgreicher kann die Schulwiedereingliederung gestaltet werden. Es wäre gut, wenn die Ergotherapie als medizinische Fachperson in der Regelschule arbeiten würde
Die Integration von Kindern mit verstärkten Massnahmen im Kanton Wallis: eine Einzelfallstudie
Die gegenwärtigen Umsetzung des gemeinsamen Unterrichts in Deutschland
Entsprechend der föderalen Struktur der Bundesrepublik Deutschland setzen die einzelnen Bundesländer die Umsetzung des gemeinsamen Unterrichts für Schülerinnen und Schüler mit und ohne Behinderung anhand verschiedener Modelle um. Der Artikel gewährt einen aktuellen Überblick über diese Modelle. Hierfür wurden Gesetzestexte der einzelnen Bundesländer ausgewertet und die Landesdelegierten des Verbandes der Sonderpädagogik (VDS) mittels eines Fragebogens befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass in allen Bundesländern die Implementierung inklusiver Konzepte stattfindet, wobei sich leichte Unterschiede in den Modellen der Umsetzung finden.The 16 federal states of Germany implement inclusive education for students with and without disabilities based on different premises. This article provides a current overview of these educational approaches by analyzing legislative texts and enquiring delegates of the Association of Special Education in Germany (vds). Results show that inclusive education is currently being implemented all over Germany, but there are notable differences with regard to the chosen forms of inclusion
Die Kosten-Wirksamkeit des produktiven Lernens: Kurzgutachten im Auftrag des Instituts für Produktives Lernen in Europa
--
Informationsaustausch zwischen schulbasiert arbeitenden Ergotherapeuten sowie Ergotherapeutinnen und Eltern von Kindern mit Einschränkungen : Strategien zur Förderung
Darstellung des Themas: Ergotherapeuten und Ergotherapeutinnen, die schulbasiert arbeiten, haben keine automatischen Berührungspunkte mit den Eltern. Diese sind in Bezug auf ihre Kinder Experten und stellen einen wichtigen Teil der Klientel in der Pädiatrie dar. Ein Informationsaustausch zwischen Ergotherapeuten sowie Ergotherapeutinnen und Eltern führt zu besseren Therapieergebnissen.
Ziel: Diese Arbeit zeigt Strategien auf, die den Informationsaustausch von schulbasiert arbeitenden Ergotherapeuten und Ergotherapeutinnen mit Eltern von Kindern mit Einschränkungen fördern.
Methode: Anhand von definierten Ein- und Ausschlusskriterien wurde eine systematische Literaturrecherche durchgeführt. Daraus resultierten drei Hauptstudien, die kritisch beurteilt wurden. Die Ergebnisse wurden den Schritten im Occupational Therapy Intervention Process Modell (OTIPM) zugeordnet und diskutiert.
Ergebnisse Es konnten 18 Strategien zur Förderung des Informationsaustauschs identifiziert und folgenden Kategorien zugeordnet werden: Haltungen, geleitete Vorgehensweisen, schriftlicher Kontakt, direkter Kontakt und Hilfsmittel.
Schlussfolgerung Während des gesamten Therapieprozesses ist die Orientierung an einer geleiteten Vorgehensweise unterstützend. Dabei sollten Ergotherapeuten und Ergotherapeutinnen eine individuell auf die Situation und Bedürfnisse der Familie angepasste Methode wählen
Die Grenzen der schulischen Integration überwinden – Eine Aufgabe für die Ergotherapie? : die Wirksamkeit der schulbasierten Ergotherapie bei schwer beeinträchtigten Kindern
- …
