2,059 research outputs found
Remarkable plant species along the bikeway between Kläden and Uchtspringe (District Stendal)
Die Fundorte von für die Altmark bemerkenswerten Pflanzenarten, die 2007–2011 am Radweg zwischen Kläden und Uchtspringe (Landkreis Stendal) beobachtet wurden, werden auf der Basis von Messtischblatt-Viertelquadranten mitgeteilt. Auf die Populationsentwicklung einiger Arten wird eingegangen.The occurrence of plant species remarkable for the Altmark region (Germany, Saxony-Anhalt) are discussed
Besprechungen
Es hat sich eine Menge von Büchern und Zeitschriften angesammelt, die besprochen werden wollen und sollen. Hier bringen wir eine kleine Auswahl. Vor allem sind Karten und Schriften ausgesucht, die unter das Stichwort "Fremdenverkehr" fallen. Dass der Tourismus gerade bei uns vielen Brot gibt, ist heute ebenso geläufig wie dass seine Entartung der Natur Schaden bringt. Und damit auch dem Menschen. Keines der Werke, die wir besprechen, hebt den lehrhaften Zeigefinger und weist darauf hin, was ein "Auch"-Naturliebhaber anrichten kann. Auch wollen wir das nicht. Fast allen kann man vertrauen. Bei den Ausnahmen hilft Mahnen nicht. So sind wir aufgerufen, die guten Seiten des Wanderns in der Landschaft zu fördern. Dazu helfen die Wanderwege, wenn wir sie dorthin lenken, wo wir die Natur am besten kennen lernen und die Landschaft genießen können, und von dort fernhalten, wo sie Gefährdetes noch stärker gefährden. Wer raten oder warnen kann, soll es tun, bevor die Baumaschinen angeworfen werden. Die Behörden danken das heute! Wenn die "weiße Industrie" überborden sollte, darf die Gemeinschaft aller Beteiligten nicht zögern, das Wegenetz wieder einzuschränken
Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft der Naturschutzverbände im Landkreis Fulda (AGN) zur Evaluation des Biosphärenreservats Rhön im 13. Jahr seines Bestehens
Grundsätzlich begrüßen die Naturschutzverbände die Einrichtung des Biosphärenreservats und wissen die Impulse im Bereich der nachhaltigen Regionalentwicklung zu schätzen. Die Verbände stellen jedoch seit einigen Jahren sowohl im „engeren Naturschutz“ (Artenschutz, Biotopmanagement, Besucherlenkung)wie auch in der Regionalentwicklung (Landnutzung, Infrastruktur, Energie) eine Stagnation fest. Seit der Gründung des Biosphärenreservats wird seine Modellhaftigkeit kontinuierlich anhand nicht wechselnder Einzelprojekte (Rhönschaf-Projekt, Weideochsen) kommuniziert. Eine Breitenwirkung im Sinne einer umfassend nachhaltigen Entwicklung sieht die Arbeitsgemeinschaft bislang jedoch nicht
Zukunft Haldenlandschaft im Aachener Revier : 10 Haldenentwürfe von Studierenden
Microbial β-glucosidases have been used for the enhancement of wine aroma. Nevertheless, few enzymes are active in the conditions of winemaking. In this work, the production of a β-glucosidase by an Aureobasidium pullulans strain (Ap-β-gl) isolated from grape ecosystems was evaluated. The maximum enzymatic synthesis using submerged fermentation was after 96 h of growth in complex media containing 20 g/L of cellobiose as the sole carbon source. The crude enzyme (Ap-β-gl) showed optimal pH at 5.5 and two peaks of optimum temperature (at 45 and 70 C). It showed a wide range of pH stability, stability at low temperatures, and tolerance to ethanol, showing suitable characteristics for winemaking conditions. The hydrolysis of glycosidic terpenes by Ap-β-gl was studied, and its ability to efficiently release free terpenols was demonstrated by gas chromatography/mass spectrometry. The enzymatic treatment notably increased the amount of monoterpenes, showing good prospects for its potential application for the development of aroma in wines. © 2012 Springer Science+Business Media New York
GEO-Tag der Artenvielfalt am 9. Juni 2007 an Weser und Weseraue zwischen Höxter, Godelheim und Boffzen
Eingedenk der Tatsache, dass aus Platzgründen neben der Hauptveranstaltung von über 400 lokalen Aktionen nur sieben mit einem Kurzartikel und weitere zwölf mit einer Erwähnung (mit Bild) in dem 32 Seiten umfassenden Magazin gewürdigt werden können, sind wir Organisatoren und Veranstalter diesmal doch ein bisschen stolz auf diesen Tag der Artenvielfalt. Dabei waren viele, auch kindgerechte und weniger „wissenschaftliche“ Programmpunkte zu erleben: ComNatura bot am zentralen Standort „Bootshaus“ umweltpädagogische Kinderbetreuung. Die Studenten im Fluss organisierten eine vorbildliche Arten-Rallye für Kinder im Vor- und Grundschulalter im Bereich des Taubenborns, während der ADFC Gruppen von Radfahrern durch die gesamte Ausdehnung des Untersuchungsgebiets führte, sowie einen viel beachteten Info-Stand am Radweg am rechten Ufer der Weser vor dem Bootshaus besetzte
Estudio gramatical aplicado a un texto turístico alemán
Análisis gramatical de un texto turístico extraído de una página web de una de las rutas más elegidas por los turistas durante su período de vacaciones, la ruta romántica.Universidad de Sevilla. Grado en Turism
BASTA : das Studierendenmagazin des AStA der Universität Mannheim , 89
Aus dem Inhalt: Ihr habt die Wahl: Wahlen am 21./22. Juni M&I / VWL Fächertausc
Über einen neuen Binnenlandnachweis von Cochlearia danica L. bei Pretzier (Altmark)
Zu den Pflanzenarten, die ihr ursprüngliches Areal durch den Einfluss des Menschen erheblich ausdehnen, muss neuerdings auch das Dänische Löffelkraut (Cochlearia danica L.) gezählt werden. Die bislang als typische Küstensippe geltende Art dringt seit etwa 20 Jahren in zunehmendem Maße entlang der Autobahnen und Bundesstraßen ins Binnenland vor. DUNKEL (1987) verwendet die treffende Bezeichnung „Straßenrandhalophyt“ und weist auf Parallelen zum Gewöhnlichen Salzschwaden (Puccinellia distans) hin, der ein ähnliches Verhalten zeigt und dessen Ausbreitung an mit Streusalz behandelten Verkehrswegen in der Bundesrepublik seit etwa 1973 beobachtet wird (SEYBOLD 1973). Beide halophilen Arten profitieren von der Schädigung der Straßenrandvegetation durch die Salzbeeinflussung und nutzen als konkurrenzschwache Sippen dies für ihr eigenes Wachstum aus. Cochlearia danica benötigt für eine dauerhafte Ansiedlung eine turnusmäßige Dynamik des Standortes, wobei neben den Tausalzen auch die Mahd und das Abfräsen der Randstreifen von Bedeutung sind. Dabei scheint die Salzkonzentration der Bodenlösung nicht der entscheidende Faktor zu sein, denn diese kann, wie aus eigenen Beobachtungen abzuleiten ist, gegen Null tendieren. Für die Küstenstandorte wird von KOCH (1996) ein Optimumwert von 0,4 % Chloridionen im Bodenwasser angegeben. Cochlearia danica ist in Europa an den Küsten des Atlantiks, der Nord- und Ostsee bis zum 61. Grad nördlicher Breite auf wechselhalinen und wechselfeuchten Standorten (KOCH 1996), insbesondere in lückigen Strandrasen, auf sandigen bis tonigen Salzwiesen und an Grabenrändern anzutreffen (ROTHMALER et al. 2005). Die Vorkommen an den deutschen Küsten werden bei ROTHMALER et al. (2005) für Niedersachsen, Schleswig-Holstein und NW-Mecklenburg (Wismarbucht) als zerstreut und für NO-Mecklenburg (Hiddensee) als selten eingestuft (vgl. BENKERT et al. 1996)
Empirische Ermittlung von Haushaltsführungstilen mit Daten der Zeitbudgeterhebung 1991/92
The concept of the life styles has gained important meaning in many facets in social sciences in the course of the last century. Worked out at first on the basis of the hermeneutic tradition of the social sciences, it was backed up increasingly in the last three decades by empiric cluster analyses. In the course of its change this concept appears as a householding-style and especially as a housekeeping style in the householding sciences. By the latter, one understands the division of the households in types on the basis of the sequences as to the way time is used. The first empiric work was presented by Hufnagel in 2004 with data of the Time Survey Data of the statistical Federal Office Germany from 2001/2002. The present analysis is based on the Time Survey Data 1991/92 and limits itself to the single households. At first the distances between the day courses of the singles are defined on the basis of the provided diaries in which each of them has documented two days divided into a 5-minute-rhythm. Afterwards a cluster analysis by which the households are joined on the basis of resemblances in their day courses is carried out. Besides, one succeeds to a great extent in reproducing the results of Hufnagel (2004) who carried out a suitable analysis for the Time Survey Data 2001/02 and limited himself likewise to the singles. This contribution contains graphic and tabular representations of the found clusters and socioeconomic characteristic features. In addition, by means of a discrimination analysis applied on the clusters, the autonomous explanation contribution, which the cluster affiliation performs for the explicatory socioeconomic dimensions, can be proved. Furthermore that proves that the cluster-analytic approach raises the prediction strength of the socioeconomic theory compared with the exclusive use of more conventional multivariate analyses at least for the singles of the Time Survey Data 1991/92. Thereupon a far-reaching parallelism to Hufnagel's analysis can be shown. --
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