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Zur Lehrer/innen-Erfahrung von Lehramts-Studierenden
In diesem Beitrag werden die Ergebnisse einer Erhebung zur eigenen Lehrer/innen-Erfahrung von Lehramtsstudierenden wiedergegeben. Insbesondere wurde untersucht, welche Persönlichkeitscharakteristika (Eigenschaften) jeweils die beliebteste bzw. unbeliebteste Lehrperson der eigenen Schulzeit hatte und welche Haupteigenschaften sich die zukünftigen Lehrer/innen als erstrebenswert vorstellen. Es werden Zusammenhänge aufgedeckt, die zwischen diesen beiden Bereichen bestehen. Zudem wurde nach entsprechenden Unterschieden zwischen den Studierenden unterschiedlicher Lehrämter, Studentinnen und Studenten sowie Lehrer/innen gefragt. (DIPF/Orig.)The authors present the results of a survey on how students of the teaching profession experienced their own former teachers. Special emphasis was placed on the personality features (qualities) evient in those teachers that were most liked or disliked respectively by the students during their own school days and on which personal qualities the future teachers thought worth striving for. It was shown that these two spheres are in fact interconnected. Furthermore, the corresponding differences between students preparing for different school levels, between male and female students, as well as between male and female teachers were examined. (DIPF/Orig.
Fachdidaktisches Wissen und Motivation: Das Thema «Wahrscheinlichkeit» in der Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern der Primarstufe
Kommentare zum "Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder von 0 bis 10 Jahren in Hessen"
Der „Erziehungs- und Bildungsplan von Anfang an“ soll ein Orientierungsrahmen für die Erziehung der Kinder von 0-10 Jahren sein. Er richtet sich vor allem an das pädagogische Fachpersonal von Kindertagesstätten und Schule in Hessen. In drei Aufsätzen zu den Themenschwerpunkten biographische Lernprozesse, Spracherwerb und Weiterentwicklung von pädagogischen Einrichtungen wird aufgezeigt, dass der hessische Bildungsplan nur begrenzt und äußerst widerspruchsvoll einlöst, was er verspricht. In den zentralen Argumentationslinien und den zentralen Begriffen (Bildung, Kompetenz, Wissen etc.) sind viele Widersprüche und Unklarheiten zu finden, die ihn als Orientierung für die pädagogischen Institutionen schwer handhabbar machen. Die Autoren geben mit Ihrer kritischen Stellungsnahme Anregungen für die Diskussion des Bildungs- und Erziehungsplan an Schulen und Kindertageseinrichtungen
Studienordnung für das Unterrichtsfach Textilgestaltung an der Universität - Gesamthochschule - Paderborn in dem Studiengang mit dem Abschluß Erste Staatsprüfung für das Lehramt für die Primarstufe (Schwerpunktfach) vom 18. September 1989 : 4. Dezember 1989
Studienordnung für das Unterrichtsfach "Kunst" an der Universität - Gesamthochschule - Paderborn in dem Studiengang mit dem Abschluß Erste Staatsprüfung für das Lehramt für die Primarstufe (Schwerpunktfach) : vom 27.03.1992
Mind the Gap - Über die Berücksichtigung von Finanzbildungsinhalten im Lehrstoff österreichischer Pflichtschulen
Da Finanzbildung im Idealfall schon bei Kindern und Jugendlichen ansetzt (vgl. Grohmann/Menkhoff 2015; Whitebread/Bingham 2013), hat eine Sub-Arbeitsgruppe des International Network on Financial Education (INFE), unter Mitarbeit der Österreichischen Nationalbank (OeNB), einen umfangreichen Katalog an Core Competencies für die Finanzkompetenz von Jugendlichen veröffentlicht (vgl. OECD 2015b). Dieser legt fest, welches Wissen und welche Fähigkeiten Kinder und Jugendliche im Alter von 15-18 Jahren in Bezug auf finanzielle Fragen haben sollten.
Angesichts der hohen Relevanz von Finanzbildung stellt sich ausgehend von diesem Rahmenwerk die Frage, inwieweit die Core Competencies bereits durch die Lehrstoffinhalte der Pflichtschulen in Österreich abgedeckt sind. Das Projekt Financial Core Competencies in Austria (FinCCA) knüpft mittels zweistufiger Gap-Analyse an dieser Fragestellung an: In einem ersten Schritt ist das Projekt darauf ausgerichtet zu untersuchen, inwieweit die Core Competencies durch die Lehrplaninhalte abgedeckt sind. Auf Basis der inhaltsanalytischen Auswertung der Lehrpläne werden in einem weiteren Schritt ausgewählte, in Österreich approbierte, Schulbücher analysiert. Auf Grundlage der zweistufigen Gap-Analyse sollen zentrale Unterrichtsinhalte identifiziert werden, für die abschließend Lehrkonzepte zur Lehrer/innen/bildung im Bereich Finanzbildung entwickelt werden. Insgesamt soll damit ein weiterer wissenschaftlicher Grundpfeiler für eine nationale Strategie zur Förderung von Finanzbildung im Sinne der OECD (vgl. OECD 2015a) geschaffen werden. FinCCA wird als gemeinsames Projekt der Wirtschaftsuniversität Wien, der Karl-Franzens-Universität Graz und der Österreichischen Nationalbank (OeNB) durchgeführt.
Dieser Artikel gibt unter Berücksichtigung des Forschungstands einen Einblick in die Zielsetzung, das Projektdesign und ausgewählte Projektergebnisse. Die Ergebnisse geben einen Einblick inwiefern bestimmte inhaltliche Themenbereiche grundlegender Finanzbildung bereits innerhalb des Lehrstoffes österreichischer Pflichtschulen berücksichtigt sind. Der Artikel schließt mit Ansatzpunkten zur Verbesserung grundlegender Finanzbildung und gibt einen Ausblick über die weitere Vorgehensweise
Ordnung für die Zwischenprüfung im Studiengang Kunst mit dem Abschluss Erste Staatsprüfung für das Lehramt für die Primarstufe, Schwerpunktfach, die Sekundarstufe I und die Sekundarstufe II an der Universität Gesamthochschule Paderborn : vom 15. März 2002
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