55,288 research outputs found

    Scripts and scaffolds In Problem-based computer supported collaborative learning environments: fostering participation and transfer

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    This study investigates collaborative learning of small groups via text-based com-puter-mediated communication. We analyzed how two approaches to pre-structure communication influence participation, individual knowledge transfer, the conver-gence of participation and the convergence of knowledge among learning partners. We varied the factor "scripted cooperation" and the factor "scaffolding" in a 2x2-design. 105 university students of Pedagogy participated. Results show that scrip-ted cooperation was most and scaffolding least beneficial to individual transfer, knowledge convergence and participation in comparison to open discourseDiese Studie befasst sich mit kooperativem Lernen in Kleingruppen über text-basierte computervermittelte Kommunikation. Es wurden zwei Ansätze der Vor-strukturierung von computervermittelter Kommunikation und ihre Auswirkungen auf Partizipation, individuellen Wissenstransfer, die Konvergenz der Partizipation und die Wissenskonvergenz innerhalb einer Lerngruppe untersucht. Dabei wurden die Faktoren "Kooperationsskript" und "Scaffolding" in einem 2x2-Design variiert. 105 Studierende der Pädagogik nahmen teil. Die Ergebnisse zeigen, dass sich das Ko-operationsskript am günstigsten und das Scaffolding am wenigsten günstig auf individuellen Wissenstransfer, Wissenskonvergenz und Partizipation im Vergleich zu einer Kontrollgruppe des 'Offenen Diskurses' ausgewirkt ha

    Partizipation

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    Outdoor Play für alle – gemeinsam sind wir stark! : Einflussfaktoren auf die Partizipation von Kindern im Outdoor Play und die Rolle der Ergotherapie bei dessen Förderung

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    Darstellung des Themas: Trotz bestehenden Gesetzen und Richtlinien haben nicht alle Kinder die gleichen Möglichkeiten, im Outdoor Play zu partizipieren. Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten besitzen die nötigen Kompetenzen, um die Partizipation im Outdoor Play zu fördern. Diese Kompetenzen können anhand der Enablement-Skills aus dem Ergotherapie-Modell CMOP-E erläutert werden. Ziel: Das Ziel dieser Arbeit ist, aufzuzeigen, welche Faktoren die Partizipation von Kindern im Outdoor Play beeinflussen und wie die Ergotherapie die Partizipation fördern kann. Methode: Mit einer systematischen Literaturrecherche wurde Literatur zum Thema gesucht. Die Ergebnisse aus der Literatur werden anhand der Enablement-Skills aus dem CMOP-E Modell auf die ergotherapeutische Arbeit übertragen. Relevante Ergebnisse: Die Partizipation im Outdoor Play wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Diese sollen berücksichtigt sowie die Partizipation der Kinder und verschiedenen Fachpersonen bei der Planung von Spielflächen gefördert werden. Schlussfolgerung: Das Outdoor Play hat für die kindliche Entwicklung einen essentiellen Wert und muss gefördert werden. Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten sind in der Lage auf verschiedenen Ebenen aktiv zu werden. Das Recht auf und die Wichtigkeit von Outdoor Play muss in der Gesellschaft und in der Politik Anerkennung finden und durchgesetzt werden

    From workers education to societal competencies: approaches to a critical, emancipatory education for democracy

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    This article presents two conceptions concerning critical political education for workers, developed in Germany in the 1960s and the 1990s respectively. First, the conception of “Sociological Imagination and Exemplary Learning” published in 1968 by the German philosopher and sociologist Oskar Negt (1975). Further the elaboration of this conception, which since the 1980s is known as “Societal Competencies“ (Negt, 1986). These competencies concern fundamental knowledge, which enables people to make political judgments, and act politically in democratic societies in an enlightened and reflected way. This conception deliberately distinguishes itself from the economic, instrumentalist notions of key qualifications and key competencies, which at least since the 1970s have been discussed with the aim of maintaining individual employability and competitiveness. ‘Societal competencies’ aim for individual and collective emancipation, the development of the capability to make judgments, and autonomy in the sense of the enlightened political agency and participation in democratization processes. (DIPF/Orig.

    Partizipation erleben : aktivitätsbasierte Massnahmen zur Förderung der Partizipation bei Flüchtlingen und Asylsuchenden mit einer Posttraumatischen Belastungsstörung

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    Darstellung des Themas: Flüchtlinge und Asylsuchende leiden in ihrem Ankunftsland häufig an mangelnder Partizipation, was durch eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) verstärkt werden kann. Aktivitätsbasierte Massnahmen sind in der Arbeit mit Flüchtlingen und Asylsuchenden bisher kaum auf deren Partizipationsförderung untersucht worden. Ziel: Ziel dieser Bachelorarbeit ist es aufzuzeigen, wie aktivitätsbasierte Massnahmen bei Flüchtlingen und Asylsuchenden mit PTBS die Partizipation fördern. Methode: Mittels systematischer Literaturrecherche wurden fünf Studien gefunden und anschliessend kritisch gewürdigt. Die Massnahmen werden anhand der Methoden der Behandlungsverfahren nach Scheepers, Steding-Albrecht, und Jehn (2007) analysiert und mit den Enablement Skills nach Townsend und Polatajko (2013) verknüpft, um die Relevanz für die Ergotherapie aufzuzeigen. Resultate: In den Studien werden die «Patientenwerkstatt», die «Entspannungsmethode», die «finanziellen Bildungsgruppen», das «Theaterprojekt» und der «Gemeinschaftsgarten» als aktivitätsbasierte Massnahmen aufgezeigt. Aus den Resultaten werden Symptomreduktion, Kompetenzerweiterung, Verhaltensveränderung, soziale Interaktion und Beziehungsaufbau und Veränderung auf Gefühlsebene als Kernthemen synthetisiert, welche zur Förderung von Partizipation in verschiedenen Lebensbereichen genutzt werden können. Schlussfolgerung: Vor allem aktivitätsbasierte Massnahmen innerhalb der kompetenzzentrierten alltagsrelevanten Methoden nach Scheepers und Kubny-Lüke (2007) fördern die Partizipation von Flüchtlingen mit PTBS. Weitere Forschung über aktivitätsbasierte Massnahmen und quantitative Überprüfung sind nötig für eine fundierte Evidenzlage

    Education for Global Citizenship. New ways to think, to act, to learn

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    In this article the author introduces a pilot project for international educational partnership in the field of Education for Global Citizenship outlining not only the project itself but its conceptual background. (DIPF/Orig.)In diesem Beitrag stellt die Autorin das Projekt Education for Global Citizenship vor. Dieses Projekt kann im Bereich internationaler pädagogischer Partnerschaften als Pilotprojekt angesehen werden. Es wird sowohl das Projekt selbst als auch sein konzeptioneller Hintergrund beschrieben. (DIPF/Orig.

    Konflikte um Definitionen und Konzepte in der genderorientierten und Mainstream-Partizipationsforschung: Ein Literaturüberblick

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    In der sozialwissenschaftlichen Debatte wird die Frage, welches Ausmaß an politischer Partizipation der BürgerInnen ideal für eine Demokratie ist, nach wie vor kontrovers diskutiert. Über die Bedeutung einer paritätischen Partizipation der Geschlechter herrscht ebenfalls wenig Einigkeit. Die Kontroverse beginnt bereits bei der Frage, welche Handlungen überhaupt als politische Partizipation bezeichnet werden können, mit welchen Methoden diese am sinnvollsten zu erforschen sind und welche Faktoren sowie Kontexte bei der Analyse der Determinanten geschlechtsspezifischer Partizipation berücksichtigt werden sollten. In diesem Beitrag werden die kontroversen Debatten um politische Partizipation der Mainstream- und der genderorientierten Forschung nachgezeichnet und kritisch diskutiert. Darüber hinaus werden (mögliche) Verbindungen und Synergieeffekte zwischen der Mainstream- und der genderorientierten Forschung aufgezeigt.In social sciences, the controversial debate concerning the ideal extent of citizens’ political participation within a democracy prevails, just as the importance of equal po-litical participation of the sexes continues to be an issue of controversy. Questions are being raised such as: “which activities can be labeled as political participation?“, “which methods are most useful in analyzing these activities?” as well as “which factors and circumstances must be taken into account in order to explain the gender differences in participation?”. In this paper, the controversy between political participation of main-stream and gender-oriented research is discussed critically. In addition, (potential) syn-ergy effects that combine both mainstream and gender-oriented research are presented

    Die Partizipation von Menschen mit chronischen psychischen Erkrankungen an kommunalpolitischen Prozessen – eine Analyse am Beispiel der Teilhabeplanung des Landkreises Waldeck-Frankenberg

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    Partizipation – ein Schlagwort mit vielen Facetten. Ein besonders relevanter Bereich ist dabei die politische Partizipation. Die Beteiligung von Bürgern lässt sich im politischen System der Demokratie gar als wesentliches Merkmal und als eine Grundvoraussetzung für das Gelingen verstehen. Diesem wissenschaftlich und gesellschaftspolitisch relevanten Thema der politischen Partizipation widmet sich auch die vorliegende Masterabschlussarbeit: sie erforscht die politische Partizipation einer gesellschaftlich marginalisierten Gruppe – Menschen mit chronischen psychischen Erkrankungen. Die Motivation zur Bearbeitung der Themenstellung „Die Partizipation von Menschen mit chronischen psychischen Erkrankungen an kommunalpolitischen Prozessen – eine Analyse am Beispiel der Teilhabeplanung des Landkreises Waldeck-Frankenberg“ ist wie folgt begründet: Es kann zunächst angenommen werden, dass Menschen mit chronischen psychischen Erkrankungen eine eigene, andere Sicht auf das Thema politische Partizipation haben als andere Personen und Personengruppen ohne zugeschriebene psychische Erkrankung(en). Diese Annahme ergibt sich aus der Auseinandersetzung mit der Personengruppe im Zuge des Studiums und v.a. im Zuge der Mitarbeit als studentische und wissenschaftliche Hilfskraft in einem Forschungsprojekt am Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste (ZPE) der Universität Siegen. In diesem Projekt geht es um die wissenschaftliche Begleitung des in der Themenstellung als Beispiel herangezogenen kommunalpolitischen Prozesses „Teilhabeplanung in Waldeck-Frankenberg“. Unter Federführung des Landkreises soll eine Teilhabeplanung erfolgen. Auf verschiedene Weise können und sollen dabei Einwohner im Landkreis an der Planung partizipieren, u.a. im Teilprojekt „Sozialraumerkundungen von Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen“. An diesen Sozialraumerkundungen nahmen kaum Menschen mit psychischen Erkrankungen teil, genauso sind sie allgemein im kommunalpolitischen Prozess „Teilhabeplanung in Waldeck-Frankenberg“ kaum eingebunden bzw. beteiligt. Es entstand daraus der Wunsch, dieses beobachtete Phänomen genauer zu verstehen und zu analysieren. Das eingangs angerissene Thema „politische Partizipation“ wird also für die vorliegende Masterarbeit spezifiziert, indem der Fokus auf der politischen Partizipation von Menschen mit chronischen psychischen Erkrankungen im Landkreis Waldeck-Frankenberg liegt. Ziel der Arbeit ist es also, herauszufinden, wie sich Menschen mit chronischen psychischen Erkrankungen zum Thema (kommunal-) politische Partizipation positionieren und verhalten. Zudem können aus den Ergebnissen ggf. Schlussfolgerungen für Merkmale bzw. Voraussetzungen einer gelingenden (kommunal-)politischen Partizipation der Personengruppe abgeleitet werden. Um der Fragestellung und den formulierten Zielen gerecht zu werden, baut sich die Arbeit konzeptionell wie folgt auf: Zunächst erfolgt im ersten Teil der Arbeit eine Auseinandersetzung mit und Analyse der theoretischen Grundlagen. Hierunter fallen zunächst die Erläuterung des der Arbeit zugrunde liegenden Verständnisses von Behinderung und chronischen psychischen Erkrankungen (Kapitel 2). Sodann folgt eine Erörterung des Partizipationsbegriffes (Kapitel 3). Daran anschließend werden die ersten beiden theoretischen Grundlagenkapitel aufeinander bezogen, indem politische Partizipation als Sonderform der Partizipation erläutert wird. Dies geschieht zudem bezogen auf die für die Arbeit relevanten Gruppen Menschen mit Behinderungen und Menschen mit chronischen psychischen Erkrankungen (Kapitel 4). Dieser erste theoretische Teil der Arbeit endet mit einem Kapitel zur Kommunalpolitik, in welchem zunächst ein Überblick über das kommunalpolitische Feld gegeben wird, um darauf aufbauend das Thema örtliche Teilhabeplanungen als ein Beispiel für einen in diesem Feld angesiedelten kommunalpolitischen Prozess zu behandeln (Kapitel 5). Es folgt ein Zwischenfazit aus allen theoretischen Erkenntnissen (Kapitel 6). Im zweiten Teil der Arbeit (Kapitel 7 und 8) geht es dann um die eigene empirische Forschung, welche vor Ort in Waldeck-Frankenberg durchgeführt wurde. An dieser Stelle wird zunächst noch einmal genauer auf den Hintergrund und die Fragestellungen der Forschung im Einzelnen eingegangen (Kapitel 7.1). Danach werden das Forschungsfeld, der Zugang und das ausgewählte Sample für die Untersuchung erläutert (Kapitel 7.2). Hierauf aufbauend wird die Erhebungsmethode der Gruppendiskussion erklärt und begründet (Kapitel 7.3) sowie die Durchführung der Erhebung beschrieben und reflektiert (Kapitel 7.4). Es folgt die Beschreibung der Auswertungsmethode und des Auswertungsprozesses der Gruppendiskussion (Kapitel 8.1), bevor die Ergebnisse der Erhebung dargelegt werden (Kapitel 8.2). Abschließend werden diese dann auf die in Teil I erörterten theoretischen Grundlagen und Befunde rückbezogen und entsprechend eingeordnet (Kapitel 8.3)

    Partizipation von Kindern und Jugendlichen am Indikationsprozess zur Fremdplatzierung

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    In der Schweiz können viele Kinder und Jugendliche aus unterschiedlichen Gründen nicht in ihrer Herkunftsfamilie aufwachsen. Sie leben aufgrund behördlicher Interventionen oder auf freiwilliger Basis in verschiedenen Formen ausserfamiliärer Betreuung. Der Entscheid, dass es eine ausserfamiliäre Betreuung braucht, wird von Fachleuten oft ohne den Einbezug der betroffenen Kinder und Jugendlichen – und manchmal sogar mit nur geringem Einbezug der Sorgeberechtigten – gefällt. Dabei werden die unterschiedlichen Gefühle und Einstellungen gegenüber der geplanten Massnahme ausser Acht gelassen. In der vorliegenden Arbeit widme ich mich der Fragestellung, ob und wie Kinder und Jugendliche sich am Indikationsprozess zur Fremdplatzierung beteiligen können. Welche Möglichkeiten haben sie, ihre Wünsche und Interessen in den Prozess einzubringen, der für ihr Leben und ihre Zukunft so entscheidend ist? In der vorliegenden Arbeit wird auf verschiedene Themen näher eingegangen, die für die Partizipation von Kindern und Jugendlichen am Indikationsprozess zur Fremdplatzierung relevant sind und letztlich einen Vorschlag für eine sinnvolle Partizipation ausgearbeitet. Ziel dieser Arbeit ist es, die Notwendigkeit der Partizipation von Kindern und Jugendlichen aufzuzeigen, auf Mängel und Defizite hinzuweisen und Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln wie Kinder und Jugendliche einbezogen werden können und welche Möglichkeiten Fachpersonen haben, die geforderte Partizipation umzusetzen
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