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Dokumenten-Management-Systeme : Abgrenzung, Wirtschaftlichkeit, rechtliche Aspekte
Die Verwaltung von Dokumenten zeigt sich für Unternehmen als eine zentrale Aufgabenstellung, nicht nur vor dem Hintergrund gesetzlicher Vorgaben. Immer größere Informationsmengen müssen bewältigt werden, um zeitnah fundierte Entscheidungen zu fällen und vorhandenes Know-how zu nutzen. Das Datenwachstum der kommenden Jahre wird wesentlich durch E-Mail, Office-Dokumente und Data-Warehouse-Anwendungen getrieben werden. Dokumenten-Management umfaßt alle Abläufe, Prozesse und Verantwortlichkeiten im Zusammenhang mit der Administration von Dokumenten. Ein Dokumenten-Management-System (DMS) stellt eine IT-Anwendung dar, die Dokumente verwaltet und archiviert. Es ist dabei unerheblich, ob die Informationen auf Mikrofilmen, auf Papier oder digital vorliegen. DMS sind in der Literatur noch mit einer Vielzahl weiterer Akronyme bzw. Begriffe belegt. Hierzu zählen z. B. Archivsystem, CMS (Content-Management-System), KMS (Knowledge-Management-System), BPM (Busi-ness-Process Management) oder EDMS (Enterprise-Document-Management-System).
Der erste Teil der vorliegenden Arbeit befaßt sich mit den theoretischen Grundlagen von Dokumenten und beschreibt deren Erscheinungsformen. Darauf aufbauend wird ein DMS definiert und begrifflich von einem WMS, CMS und KMS abgegrenzt. Im folgenden Kapitel werden die Nutzenpotentiale aus quantitativer sowie qualitativer Sicht analysiert. Dabei finden auch Opportunitätsfaktoren eine inhaltliche Berücksichtigung. Der dritte Teil befaßt sich mit Richtlinien, Normen und gesetzlichen Regelungen beim Einsatz eines DMS
Studienordnung für den Bachelor-Studiengang "European Studies in Technology and Business (ETB)" und den Master-Studiengang "European Studies in Technology and Business (ETB)" an der Universität Gesamthochschule Paderborn, Abteilung Meschede, Fachbereich 11, Maschinenbau, Datentechnik : vom 20. Dezember 2001
Forum - Ausgabe 2016
Informiert über die Forschungsaktivitäten an der Hochschule Konstanz im Jahr 2016.
Supplement to the German edition:
Chapter "Experts" in English edition, Professors of the HTWG an their expertises and research area
Fachkonzeptionelle Modellierung und Analyse web-basierter Informationssysteme mit der MW-KiD Modellierungstechnik am Beispiel von ASInfo
Lysios: Auswahl von Software-Lösungen mit der Balanced Scorecard
Die Balanced Scorecard [BSC] hat seit der Veröffentlichung des ersten Artikels in der Harvard Business Review 1992 eine breite Diskussion in Theorie und Praxis ausgelöst. Mittlerweile haben eine hohe Anzahl von Unternehmen in Amerika, aber auch zunehmend in Deutschland dieses Managementinstrument implementiert. Ein immer wieder auftauchender Kritikpunkt an der BSC ist die äußerst zeitaufwendige Pflege, die dieses Kennzahlensystem in Anspruch nimmt. Deswegen wird eine gelungene Umsetzung mit Hilfe der Informationstechnik [IT] oftmals als kritischer Erfolgsfaktor gesehen. Damit ist die IT-Unterstützung zwar eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung für den erfolgreichen Einsatz der BSC. Nachdem vor wenigen Jahren die Software zur Unterstützung der BSC noch in ihren Kinderschuhen steckte, existiert mittlerweile eine Fälle von unterschiedlichen Programmen, die sich mit dieser Thematik auseinandersetzen und immer mehr Funktionalitäten anbieten. Durch die verschiedenen individuellen Anforderungen, die ein Unternehmen an eine BSC-Software-Lösung hat und den unzähligen, funktional und technisch sehr unterschiedlich ausgerichteten Angeboten, die auf dem Markt existieren, hat der Auswahlprozess für eine BSC-Software sehr stark an Komplexität gewonnen. Teilweise wird sogar vermutet, dass die Unternehmen durch die große Zahl an Anbietern und deren unterschiedliche technische und funktionale Ausrichtung in ihrer Entscheidung für eine professionelle Software gehemmt wurden. Die in diesem Artikel vorgestellte Applikation ist in der Lage, den Auswahlprozess zu unterstützen und soll damit eine Hilfe beim Finden der für die Bedürfnisse des Unternehmens optimalen Lösung sein. Sie trägt den von den Verfassern aus der griechischen Mythologie entlehnten Namen Lysios (Der Sorgenlöser). Mit den Sorgen sind jene Probleme und Unsicherheiten gemeint, mit denen ein Unternehmen konfrontiert ist, wenn es den Auswahlprozess für eine BSC-Software beginnt. Lysios soll es auf diesem Weg unterstützen und eventuell einige der Probleme und Sorgen abnehmen. Schwerpunkt der Anwendung ist es, einen Überblick über die am Markt befindlichen BSC-Softwarelösungen und deren Funktionsumfang in Abstimmung mit den Anforderungen des Unternehmens zu geben.Since its first publication the Balanced Scorecard [BSC] led to a broad discussion. In the meantime a big amount of companies in the US as well as in Germany have implemented this management tool. Criticised for being time consuming, considering implementation and maintenance, as a remedy often information technology support systems are proposed and seen as crucial for success. Nowadays a plenitude of software is available. Due to a variety of company demands they differ in function and technical build-up. In succession, the complexity of a purchase decision has grown. The assumption even exists that decision makers in companies feel overstrained towards this trend on the BSC-software market. The application Lysios, presented in this paper, aims at supporting the process of decision making in this area. Mainly, an overview concerning existing BSC-Software matching the demands of an individual company can be given. Lysios, Greek for the problem dissolver, is built to facilitate the choice in an insecure environment
Fachkonzeptionelle Modellierung und Analyse web-basierter Informationssysteme mit der MW-KiD Modellierungstechnik am Beispiel von ASInfo
Das Ziel dieses gemeinsamen Arbeitsberichtes der Forschungsprojekte MW-KiD und ARGEPLAN ist somit, die Anpassung der MW-KiD Methode zur Abbildung web-basierter Informationssysteme sowie die Entwicklung eines geeigneten Beschreibungsinstrumentariums für die Darstellung und Analyse der Navigationsstrukturen. Ausgehend von dieser Beschreibung können, mit Einschränkungen, Verbesserungspotenziale identifiziert werden, die die Informationsversorgung von Systemnutzern durch Anpassung oder Änderung der Navigationsstrukturen in dem System verbessern
Augmented Reality in der Stadt: Neue Potenziale durch die Entwicklung einer Lichtmarker- Technologie
Panta Rhei – Städte befinden sich in kontinuierlicher Bewegung. In einem unaufhörlichen Prozess, der
immer stärker der Digitalisierung unterworfen ist, findet eine Weiterentwicklung baulicher und kultureller
Strukturen statt. Die Augmented Reality (AR)-Technologie eröffnet in diesem Kontext Möglichkeiten zur
visuellen Unterstützung von Planungsprozessen und zur Erweiterung des städtischen Kulturgutes. Aktive
Lichtmarker ermöglichen den Außeneinsatz der AR-Technologie im großen Maßstab.
Eine AR-Technologie mit aktiven Lichtmarkern befindet sich derzeit in der Entwicklung. Der folgende
Beitrag geht systematisch auf die theoretischen Grundlagen ein, welche für die Entwicklung der Technologie
zu berücksichtigen sind.
Im ersten Schritt werden mögliche Anwendungsszenarien für die AR-Technologie mit aktiven Lichtmarkern
im städtischen Kontext vorgestellt. Es werden Potenziale und Chancen aufgezeigt, welche sich für
Stadtplanung und kulturelle Entwicklung ergeben. Im zweiten Schritt werden anhand der einzelnen
Szenarien technische Anforderungen betrachtet, die jeweils an die Technologie gestellt werden.
Der städtische Kontext umfasst lediglich einen Teilbereich des Anwendungsspektrums der Lichtmarker-
Technologie. Daher ist dieser Beitrag als Auszug eines Katalogs von Anwendungsszenarien zu verstehen,
der einführend einen Überblick für den Einsatz der Technologie in der Stadt bietet.
Die im Beitrag vorgestellten Ansätze erarbeitet das Fachgebiet Building Lifecycle Management (BLM) an
der Architekturfakultät des Karlsruher Institutes für Technologie (KIT) derzeit im Rahmen eines Projektes,
das sich mit der theoretischen Betrachtung von Anwendungsszenarien einer zu entwickelnden Lichtmarker-
Technologie für die Darstellung von Augmented Reality Szenen befasst. Das durch das Zentrale
Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) geförderte Forschungsprojekt ist eine Kooperation zwischen dem
Karlsruher Institut für Technologie und der Firma iXpoint Informationssysteme GmbH, welche die
Produktentwicklung der Lichtmarker-Technologie durchführt. Eine Grundlagenforschung erfolgte bereits im
Rahmen des Projektes „Flying Augmented Reality“ (s. Koch 2013)
Integration von Mensch, Organisation und Technik: Eine partielle Bilanz. Beiträge zum EMISA-Fachgruppentreffen 1998
Vom 7. bis 9. Oktober 1998 war die Abteilung Produktionssysteme des Instituts Arbeit und Technik Gastgeber des EMISA-Fachgruppentreffens 1998 Integration von Mensch, Organisation und Technik: eine partielle Bilanz. Dieser Reader stellt eine Sammlung der Vorträge dar, die während des Fachgruppentreffens gehalten wurden. Die hier vorliegenden Fassungen gehen dabei aber über den Inhalt der Vorträge hinaus und beinhalten z.B. zusätzliches empirisches Material. Die Fachgruppe EMISA (Entwicklungsmethoden für Informationssysteme und deren Anwendung) im Fachbereich "Softwaretechnologie und Informationssysteme" der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) veranstaltet jährlich Fachgruppentreffen, bei der Mitglieder der Fachgruppe, aber auch interessierte Anwender und Fachleute aus Industrie und Wissenschaft sich zu einem speziellen Themengebiet austauschen. Thematisch ist die Konferenz Bestandteil einer Veranstaltungsreihe, die von der Arbeitsgruppe "Modellierung in soziotechnischen Systemen" der Fachgruppe EMISA durchgeführt und von Prof. Dr. Erich Ortner (TU Darmstadt) und Dr.-Ing. Hansjürgen Paul (Institut Arbeit und Technik) moderiert wird.From 7 to 9 October 1998 the Production Systems Department of the Institute for Work and Technology was host of the EMISA conference Integration of Men, Organisation and Technology: A Partial Result. This reader comprises the presentations given by the authors in extended versions, e.g. including additional statistical material. The special interest group EMISA (Development Methods for Information Systems and their Application) within the department Software Technology and Information Systems of the German Computer Society (GI) holds annual meetings, where members of the special interest group and interested guests from science and industry discuss selected topics. This conference is one of several meetings organized by the working group "Modelling in Sociotechnical Systems" of the special interest group EMISA. The working group is moderated by Prof. Dr. Erich Ortner (TU Darmstadt) and Dr.-Ing. Hansjürgen Paul (Institute for Work and Technology)
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