1,685 research outputs found

    Numbers of bacteria and algae and their interrelations in some Amazonian waters

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    In the Rio Solimões (Amazon River), in the Rio Negro and várzea lake (Lago do Castanho) in a three-monthly turn in the course of a year, the total numbers of bacteria and algae and the numbers of saprobiont bacteria (number of bacteria colonies) were determined and the relation between these numbers was studied. In the Rio Negro the numbers of algae and bacteria, and thus as well the relation between them, remained relatively constant and showed no significant fluctuations. The absolute quantities of these organisms were always very small. The latter was also the case in the Rio Solimões, however here, during the investigation period, more distinct alterations of the population densities of bacteria and algae occurred which were closely related to the situations in the lake. At the time of sinking water level the content in bacteria and algae which practically can originate only in the lakes connected to the river, increased considerably in the Solimões water

    Vergleichende Untersuchung der endokrinen Ophthalmopathie mittels Ultrasonographie, Computertomographie und Fischbioassay

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    Bei 35 Patienten mit endokriner Ophthalmopathie (eO) wurde zu den Parametern der Schilddrüsenfunktion (T3, T4, TBI, TRH-Test), dem Szintigramm und der Bestimmung der Schilddrüsenantikörper ergänzend die Ultrasonographie (A-scan) und Computertomographie (CT) der Orbita, sowie der Nachweis exophthalmogener Serumaktivität im Fischbioassay durchgeführt. Charakteristische Sonogramme für eine eO fanden sich in 26 Fällen. Die CT ergab bei 24 von 33 Patienten die Verdickung der musculi recti mediales und/oder der musculi recti laterales, sowie bei 17 Patienten eine Verdichtung im Bereich der Orbitaspitze. Im retrobulbären Bindegewebe zeigte sich nach Kontrastmittelgabe keine signifikante Dichtezunahme. Mit beiden Verfahren zusammen waren nur bei 2 Patienten die Kriterien einer eO nicht erfüllt. Die exophthalmogene Serumaktivität wurde in der IgG-Fraktion im Fischbioassay nachgewiesen; die Trefferquote war mit 69% relativ hoch. Zur Diagnostik der eO kann jedoch der Fischbioassay nicht empfohlen werden

    Cadmium, Kupfer und Blei im Wasser und in den Sedimenten der Hase im Bereich der Stadt Osnabrück - ein Situationsbild : mit 4 Tabellen

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    In einer Momentaufnahme wird die insgesamt merkliche, aber stark variierende Belastungssituation der Hase im Bereich der Stadt Osnabrück durch ausgewählte Schwermetalle dargestellt. Dazu wurden von 7 Probenahmestellen die jeweiligen Schwermetallkonzentrationen des Wassers, der Schwebstoffe sowie der Sedimente bestimmt und in Beziehung zu physiko-chemischen Gewässerkenndaten gesetzt. Aus den Untersuchungen lassen sich generelle Beobachtungen zur Verteilung anthropogen in ein Flußsystem eingetragener Schadstoffe ableiten

    Herstellung und Charakterisierung mesenchymaler Stammzellen bei Patienten nach allogener Blutstammzelltransplantation

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    Mesenchymale Stammzellen sind bindegewebige Vorläuferzellen, die sich als Bestandteile des adulten Knochenmarkstromas aus dem Knochenmark isolieren und unter geeigneten Kulturbedingungen ex vivo expandieren lassen. Die Zellen sind in der Lage, sich durch Teilung selbst zu erhalten und verschiedenartig differenzierte Tochterzellen hervorzubringen, so zum Beispiel Osteozyten, Chondrozyten, Myozyten, Fibrozyten und Adipozyten. Die Frage, ob mesenchymale Stammzellen im Rahmen einer allogenen Blutstammzelltransplantation mit übertragen werden, konnte bisher nicht zufriedenstellend beantwortet werden. Ebenso ist im Falle einer Über-tragung das Schicksal der Spenderzellen im Empfängerorganismus unklar. In der vorliegenden Arbeit sollte zunächst ergründet werden, ob mesenchymale Stammzellen im Rahmen einer allogenen peripheren Blutstammzelltransplantation mit übertragen werden. Dazu wurden Leukapheresate von Spendern nach peripherer Blutstammzelltransplantation im Vergleich zu Knochenmark von Spendern nach Knochenmarktransplantation untersucht. Desweiteren sollten bei Empfängern allogener peripherer Blutstammzelltransplantationen und allogener Knochenmark-transplantationen zu verschiedenen Zeitpunkten nach der Transplantation mesenchymale Stammzellen aus dem Knochenmark isoliert werden, um bei diesen den vom Blutstammzellspender stammenden Mengenanteil zu ermitteln. Um mesenchymale Stammzellen aus Leukapheresaten zu isolieren, erfolgte zuerst eine Dichtegradientenzentrifugation, der sich entweder die unmittelbare Zellkultur oder die Kultivierung nach weiterer Auftrennung durch magnetische Zellsortierung anschloss. Zur Isolation der mesenchymalen Stammzellen aus dem Knochenmark wurden Knochenmarkaspirate von Empfängern nach Blutstammzelltransplantation zunächst ebenfalls mittels Dichtegradientenzentrifugation aufgetrennt und im Anschluss die daraus gewonnene mononukleäre Zellfraktion kultiviert, wobei die mesenchymalen Stammzellen durch die Wahl der Kulturbedingungen selektioniert und expandiert wurden. Aus den Zellen wurde dann die genomische DNS extrahiert und durch Mikrosatellitenanalyse der Spenderzellanteil ermittelt. Es wurden Leukapheresate von neun Spendern sowie Knochenmark von zwei Spendern nach Transplantation bearbeitet. Aus den Leukapheresaten konnten mit den verwendeten Methoden keine mesenchymalen Stammzellen isoliert und angezüchtet werden. Dagegen gelang dies aus dem Knochenmark problemlos. Bei den Empfängern allogener Blutstammzelltransplantationen wurden Knochenmark-aspirate von 34 Patienten aufgearbeitet, wobei die Anzucht der mesenchymalen Stammmzellen bei Aspiraten von 27 Patienten, die zwischen 25 und 1334 Tagen nach Transplantation gewonnen wurden, erfolgreich war. Von den 27 Proben stammen 18 von Empfängern nach peripherer Blutstammzelltransplantation und neun von Empfängern nach Knochenmarktransplantation. Bei vier der Patienten nach peripherer Blutstammzelltransplantation war durch Mehrfachanalysen die Darstellung eines intraindividuellen Verlaufs möglich. Die Mikrosatellitenanalyse ergab in fast allen untersuchten Fällen einen Spenderanteil von null Prozent. Lediglich in zwei Proben nach peripherer Blutstammzelltransplantation wurden schwache Spendersignale detektiert, deren Anteil aber unter fünf Prozent betrug. Die Ergebnisse der vorliegenden Arbeit verdeutlichen, dass mesenchymale Stammzellen bei der allogenen Knochenmarktransplantation mit übertragen werden, während im Rahmen der allogenen peripheren Blutstammzelltransplantation ihre Übertragung nicht gezeigt werden konnte. Zu verschiedenen Zeitpunkten nach allogener Blutstammzelltransplantation waren weder im Falle der Knochenmark-transplantation noch bei der peripheren Blutstammzelltransplantation mesenchymale Stammzellen des Spenders im Knochenmark des Empfängers nachweisbar, während die Blutzellen zum jeweils gleichen Zeitpunkt ein Spenderprofil aufwiesen. Die klinische Bedeutsamkeit der mesenchymalen Stammzellen des Spenders im Rahmen einer Blutstammzelltransplantation ist vor dem Hintergrund der Ergebnisse fraglich. Die Zellen, die während einer Knochenmarktransplantation mit übertragen werden, könnten immunologisch bedeutungsvoll sein, so beispielsweise im Zusammenhang mit dem im Vergleich zur peripheren Blutstammzelltransplantation verminderten Auftreten der Graft-versus-Host-Disease

    Uji Aktivitas Antibiosis Pseudomonads Pendarfluor Terhadap Rigidoporus Lignosus (Klotszch) Imazeki Penyebab Penyakit Akar Putih

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    The potential of fluorescent bacteria as biological control agents for white root disease caused by Rigidoporus lignosus has been investigated. Isolation of bacteria from the soil using S1 media produced two fluorescent bacteria isolates. Using the Microbact 12A+12B method, both bacteria were identified as Pseudomonas fluorescens and P. aeruginosa. These two species of bacteria were then used as antibiosis activity test against R. lignosus. Four series antibiosis activity tests were done, that were antibiosis test of media culture bacteria growth to R. lignosus colony, antibiosis test of dry fluorescent pigment extract to R. lignosus, influence of Fe3+ to antibiosis activity of bacteria test, and affinity of media supernatant to Fe3+. The results were: antibiosis activity of King's B (KB) media was more effective than media 523 in the inhibition of R. lignosus colony growth. There was no significant different antibiosis activity of dry fluorescent pigment extract from media KB and media 523 in the inhibition of R. lignosus colony growth. The level of Fe3+ in the media might influence antibiosis activity of fluorescent pigment. Affinity test of KB supernatant from fluorescent bacteria culture with Fe3+ showed an absorption peak of 410 nm on spectrophotometer, and none for the fungi. These results indicate that P. fluorescens and P. aeruginosa produce cathecol-type siderophore with high affinity against Fe3+ compared with hydroxamate-type siderophore which is generally produced by fungus

    Phosphat-Mobilisierung durch Haupt- und Zwischenfrüchte nach Düngung von weicherdigem Rohphosphat im ökologischen Landbau

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    Obwohl die agronomische Wirksamkeit von weicherdigem Rohphosphat gering ist, wird weicherdiges Rohphosphat im organischen Landbau gedüngt. Das Ziel des Projektes war es in Feld- und Gefäßversuchen in einer Fruchtfolge 2002/2003 und 2003/2004 zu prüfen, ob weicherdiges Rohphosphat von phosphataneignungseffizienten Pflanzen (Weißlupine und Ackerbohne) für phosphataneignungsineffiziente Pflanzen (Spinat und Mais) mobilisiert wird. Es zeigte sich, dass die P-Aufnahme von Spinat in einer Fruchtfolge mit Weißlupine und Ackerbohne höher war als in einer Fruchtfolge mit Sommerweizen. In Gefäßversuchen führte die Applikation von neuem Thomasphosphat (CaHPO4) zu einer höher Phosphataufnahme der Pflanzen als Rohphosphat
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