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Effekte einer freiwilligen Mitgliedschaft in Berufsverbänden auf das Einkommen: Eine Analyse der Einkommensdynamik bei Freiberuflern in Deutschland
Zentrale Frage in der vorliegenden Arbeit ist, ob Freiberufler durch eine freiwillige Berufsverbandsmitgliedschaft einen positiven Effekt auf das Einkommen erfahren. Die deskriptiven Analysen deuten auf einen positiven Zusammenhang zwischen einer freiwilligen Mitgliedschaft in Berufsverbänden und dem Bruttoarbeitseinkommen von Freiberuflern hin. Durch die Schätzung eines Fixed-effects-Modells im Rahmen einer mikroökonometrischen Evaluation wird allerdings ein negativer kausaler Effekt einer freiwilligen Mitgliedschaft auf das Einkommen von Freiberuflern bestimmt, der zwischen -7,67 und -9,15 % liegt. Eine freiwillige Mitgliedschaft in Berufsverbänden zahlt sich für Freiberufler finanziell also nicht aus.Central question in our analysis is if voluntarily organised Professions, i.e. self-employed Liberal Professions (Freiberufler) in professional organisations, yield a higher income than those not associated to any professional organisation. To answer this question four waves from the German Socio-Economic Panel Survey Study (GSOEP) are used. Descriptive statistics show a positive link of gross monthly income and those who are voluntarily associated in professional organisations. Because gross monthly income is influenced by the amount of actual hours worked, gross hourly income is the central magnitude of interest. The aforementioned positive link is widely confirmed by descriptive statistics of corresponding gross hourly income. To measure causal effects through voluntary membership in professional organisations a fixed-effects-model in consideration of unobserved and time constant heterogeneity is estimated. We find a negative premium in gross hourly income for voluntarily organised Professions which varies between -7,67 und -9,15 %
Unsägliches sagbar machen:die Poesie- und Bibliotherapeutin Ilse Orth im Interview mit der Textpraxis-Redaktion
Ilse Orth ist Psychotherapeutin, Leibtherapeutin und Mitbegründerin der Integrativen und Intermedialen Kunsttherapie und der Integrativen Poesie- und Bibliotherapie. Die Textpraxis-Redaktion unterhält sich mit Ilse Orth über dieses Konzept der Poesie- und Bibliotherapie und somit die Möglichkeit, Literatur als Therapieform einzusetzen
Von der Vieharzneykunst zur Veterinärmedizin : Über die Emanzipation einer Wissenschaft
Im Jahr 2002 feiert der Fachbereich Veterinärmedizin ein Jubiläum: 1777 wurde an der hessen-darmstädtischen Landesuniversität in Gießen,
der damaligen Ludoviciana, zum ersten Mal die Vieharzneykunst als Hilfswissenschaft in den Lehrplan der damals neu gegründeten
\u27Ökonomischen Fakultät\u27 aufgenommen. In Gießen entstand so die einzige veterinärmedizinische Fakultät in Deutschland, die nicht aus
einer Tierarzneischule sondern aus der Universität hervorgegangen ist. Der Autor schildert den Weg
durch die Jahrhunderte zu einem modernen Fachbereich, der traditionell eng mit der Humanmedizin zusammenarbeitet
Berufsrecht der Apotheker in Europa
Im Jahre 2013 führte das bereits im Jahr zuvor gegründete Europäische Zentrum für Freie Berufe der Universität zu Köln (EuZFB) eine EU-weite Umfrage unter Ministerien, Berufskammern und –verbänden zum Zwecke einer Bestandsaufnahme der Regulierung der Freien Berufe und ihrer ökonomischen Auswirkungen durch. Die Auswertung der Ergebnisse der Umfrage sowie die Forschungstätigkeit erlaubt zum jetzigen Zeitpunkt bereits einen guten Überblick über die Regulierung der Freien Berufe in den EU-Mitgliedstaaten. Diese Feststellungen sind ein erster Schritt im Rahmen der Forschungstätigkeit des EuZFB, an den sich weitere Forschungen und Projekte anschließen werden
Bankbeziehungen von Freiberuflern - Ergebnisse einer deutschlandweiten Umfrage bei Freiberuflern
Der folgende Beitrag stellt erste Ergebnisse einer schriftlichen Umfrage vor, die im Frühjahr 2002 deutschlandweit zum Thema Bankbeziehungen von Freiberuflern durchgeführt wurde. Ziel der Umfrage war es, die Entscheidungen von Freiberuflern bezüglich ihrer Bankbeziehungen zu untersuchen. Ausgangspunkt bildeten die ökonomischen und rechtlichen Veränderungen auf dem Bankenmarkt und die Frage nach deren Konsequenzen. Es gibt zahlreiche Untersuchungen, die sich mit den Bankbeziehungen von kleinen und mittelständischen Unternehmen auseinandersetzen. Die Gruppe der Freiberufler wurde dabei bislang nur unzureichend berücksichtigt. Das scheint nicht gerechtfertigt, da sie, gemessen an den Beschäftigtenzahlen, zunehmend an Bedeutung im Wirtschaftsprozess gewinnen. Im Frühjahr dieses Jahres wurden daher 6000 Freiberufler mit der Bitte um Teilnahme an der Befragung angeschrieben. Darauf haben 230 Freiberufler reagiert, was einer Rücklaufquote von ca. 4% entspricht. Die nachfolgende deskriptive Auswertung bezieht sich auf wesentliche Fragestelllungen der Umfrage. Weitere Untersuchungen werden folgen und dem interessierten Leser zugänglich sein. Auf diesem Wege möchten wir uns bei allen Freiberuflern bedanken, die sich trotz des für sie entstandenen Zeitaufwandes, an der Befragung beteiligten. Für wertvolle Anregungen und Unterstützung bei der Erstellung des Online-Fragebogens sowie dessen Aufarbeitung danken wir Dr. Martina Eckardt, Dr. Ingrun-Ulla Bartölke und Tilo Döppne
Bankbeziehungen von Freiberuflern - Ergebnisse einer deutschlandweiten Umfrage bei Freiberuflern
Der folgende Beitrag stellt erste Ergebnisse einer schriftlichen Umfrage vor, die im Frühjahr 2002 deutschlandweit zum Thema "Bankbeziehungen von Freiberuflern" durchgeführt wurde. Ziel der Umfrage war es, die Entscheidungen von Freiberuflern bezüglich ihrer Bankbeziehungen zu untersuchen. Ausgangspunkt bildeten die ökonomischen und rechtlichen Veränderungen auf dem Bankenmarkt und die Frage nach deren Konsequenzen. Es gibt zahlreiche Untersuchungen, die sich mit den Bankbeziehungen von kleinen und mittelständischen Unternehmen auseinandersetzen. Die Gruppe der Freiberufler wurde dabei bislang nur unzureichend berücksichtigt. Das scheint nicht gerechtfertigt, da sie, gemessen an den Beschäftigtenzahlen, zunehmend an Bedeutung im Wirtschaftsprozess gewinnen. Im Frühjahr dieses Jahres wurden daher 6000 Freiberufler mit der Bitte um Teilnahme an der Befragung angeschrieben. Darauf haben 230 Freiberufler reagiert, was einer Rücklaufquote von ca. 4% entspricht. Die nachfolgende deskriptive Auswertung bezieht sich auf wesentliche Fragestelllungen der Umfrage. Weitere Untersuchungen werden folgen und dem interessierten Leser zugänglich sein. Auf diesem Wege möchten wir uns bei allen Freiberuflern bedanken, die sich trotz des für sie entstandenen Zeitaufwandes, an der Befragung beteiligten. Für wertvolle Anregungen und Unterstützung bei der Erstellung des Online-Fragebogens sowie dessen Aufarbeitung danken wir Dr. Martina Eckardt, Dr. Ingrun-Ulla Bartölke und Tilo Döppner
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