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    Book Review: Politik und Gesellschaft im Kaukasus: Eine unruhige Region zwischen Tradition und Transformation

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    A review of Olaf Leiße, editor, Politik und Gesellschaft im Kaukasus: Eine unruhige Region zwischen Tradition und Transformation. Wiesbaden: Springer Verlag, 2019. x, 490 pages 978-3-658-26373-7; 978-3-658-26374-4 (eBook

    Freihandel von Lissabon nach Wladiwostok: wem nutzt, wem schadet ein eurasisches Freihandelsabkommen?

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    Der Handel zwischen der EU und Russland ist derzeit durch Sanktionen des Westens gegen Russland und gegenseitige Embargo-Maßnahmen schwer belastet, ohne dass eine sichtbare Veränderung der geostrategischen Ausrichtung Russlands erreicht wurde. Vielleicht erfordert ein Interessensausgleich weniger Strafmaßnahmen, sondern eher die Perspektive auf vertiefte wirtschaftliche Kooperation. Sowohl die EU als auch die Nachfolgestaaten der Sowjetunion sollten großes Interesse an einer Freihandelszone „von Lissabon bis Wladiwostok“ haben, weil die Strukturen ihrer komparativen Vorteile stark komplementär zueinander sind. Für Russland könnte ein tiefgreifendes Abkommen zwischen der EU und der Eurasischen Wirtschaftsgemeinschaft einen Zuwachs der realen Pro-Kopf-Einkommen um 3% bringen; für Deutschland um 0,2%. Das bedeutet ein Einkommenszuwachs von 235 Euro pro Kopf und Jahr für Russland und 91 Euro für Deutschland. Damit könnten Russland und die anderen Länder der ehemaligen Sowjetunion interessante Partner für eine vertiefte wirtschaftliche Zusammenarbeit mit der EU sein. Die EU sollte an einer stabilen wirtschaftlichen Entwicklung in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft größtes Interesse haben. Außerdem verspricht die komplementäre Spezialisierungsstruktur dieser Länder substantielle wirtschaftliche Vorteile auch für die EU

    Die Verschuldung der GUS-Staaten: Sind Umschuldungen noch zu vermeiden?

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    70 Jahre Arachnologie in Georgien: Tamara S. Mkheidze (1915 – 2007)

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    Wer sich mit der Spinnenfauna der Kaukasusregion oder speziell des Landes Georgien beschäftigt, der wird unausweichlich auf den Namen einer georgischen Arachnologin treffen, die während der vergangenen 70 Jahre die arachnologische Forschung ihres Heimatlandes maßgeblich bestimmt hat. Als erste aus der Kaukasusregion stammende Arachnologin führte Tamara Severyanovna Mkheidze (Abb. 1) in Kooperation mit zumeist russischen Kollegen seit den 1930er Jahren die vergleichsweise junge Tradition kaukasischer Arachnologie fort, die mit einer ersten Bearbeitung im Kaukasus gesammelter Spinnen durch KOCH (1866) ihren Anfang gefunden hatte
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