1,441 research outputs found
Forhandlingsmakt i legemiddelmarkedet : en empirisk analyse av grossistenes forhandlede innkjøpspriser
Grossistleddet i det norske legemiddelmarkedet domineres i dag av tre aktører som betjener hele markedet. Disse er vertikalt integrert med hver sin apotekkjede. Grossistenes forhandlingsmakt påvirker hvilke priser man vil observere i markedet, og er derfor av samfunnsøkonomisk betydning da Staten finansierer store deler av legemiddelutgiftene.
Utredningens problemstilling er: ”Hvilke faktorer er avgjørende for grossistenes oppstrøms forhandlingsmakt i legemiddelmarkedet.”
Vår tilnærming til problemstillingen er å analysere grossistenes innkjøpspriser (GIP) for originalprodukter før og etter generika introduseres i markedet. Dette fordi grossistenes forhandlingsstyrke endres fra den ene perioden til den andre. I patentperioden har grossisten ingen alternativ til originalprodusenten. Når generika introduseres får grossisten en utsideopsjon som styrker dens forhandlingsposisjon. Forhandlingen mellom grossist og produsent modelleres teoretisk som en Nash-forhandling. Deretter analyseres forhandlede innkjøpspriser empirisk. I regresjonsanalysen benyttes en fast effekt modell. Dette gjør det mulig å kontrollere for uobserverbare faktorer som også kan påvirke prisen for originalproduktet.
Vi finner at grossistene forhandler seg fram til innkjøpspriser for originalprodukter som er betydelig lavere når generika er tilgjengelig. Av flere grunner har generika samme funksjon i legemiddelmarkedet som egne merkevarer har i dagligvarebransjen. Med utgangspunkt i Inderst og Mazzarottos (2008) rammeverk om kjøpermakt tyder funnene på at særlig to faktorer er avgjørende for grossistenes oppstrøms forhandlingsmakt: Kontraktsavhengighet og bruk av egen merkevare
Marktzugang und Preisbildung auf Arzneimittelmärkten im internationalen Vergleich
Die vorliegende Untersuchung befasst sich zunächst mit einem internationalen Vergleich der Regulierung auf Arzneimittelmärkten. Nach einer Auswertung und Analyse von Preisvergleichsstudien untersucht sie international vergleichend Erstattungsregulierungen und Preisregulierungen. Hierbei wird insbesondere eine Unterscheidung in Systeme zentraler Regulierung und Systeme dezentraler Regulierung getroffen. Anschließend werden aufbauend auf den international vergleichenden Analysen drei Szenarien mit unterschiedlicher Wettbewerbs-intensität entwickelt und hinsichtlich ihrer möglichen Auswirkungen für unterschiedliche Typen von pharmazeutischen Herstellern, für die Krankenkassen und für die Patienten und Versicherten analysiert
Ein Markt ohne Zukunft
In den letzten Jahren wurden die Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung zunehmend durch hohe Arzneimittelkosten belastet. Wodurch wurde diese Entwicklung verursacht? Welche Reformen werden für den Arzneimittelmarkt diskutiert? Wie wird dieser Markt in anderen Ländern gesteuert
Branchenanalyse Pharmaindustrie: Geschäftsmodelle von Lohnherstellern und deren Auswirkungen auf Beschäftigung und Arbeitsbedingungen
Die Studie untersucht die Gruppe der Lohnhersteller innerhalb der Pharmaindustrie, also solche Hersteller, die über keine eigenen Produkte verfügen, sondern im Auftrag für forschende Pharmaunternehmen tätig sind. Bislang ist über Lohnhersteller in der Pharmaindustrie nur wenig bekannt, da sie über amtliche Statistiken nicht abgebildet werden kann. Ziel der Untersuchung ist daher, ein Profil dieser unerforschten Teilbranche in Deutschland herauszuarbeiten und Geschäftsmodelle zu untersuchen. Die Ergebnisse sollen Ansatzpunkte liefern, um Maßnahmen zur Standortsicherung zu entwickeln und Handlungsempfehlungen für Mitbestimmungsträger abzuleiten
Rationalisierung und Wettbewerb im Arzneimittelmarkt
Rationalisierungsmaßnahmen sind bei steigenden Ausgaben in einem vor allem durch Umlagen finanzierten Gesundheitssystem wichtige Mittel zur Erreichung einer effizienten Produktion und Allokation der Ressourcen. In diesem Artikel werden verschiedene deutsche Regulierungsansätze zur Stärkung des Wettbewerbs und der Effizienz im Arzneimittelmarkt beschrieben und ökonomisch bewertet. Zwei Schwerpunkte der Analyse liegen auf dem Preiswettbewerb im Festbetragsmarkt durch Zuzahlungsbefreiungsgrenzen (sukzessive seit 2006) sowie auf der neuen Erstattungsregulierung des Arzneimittel-Neuordnungsgesetzes (AMNOG, seit 2011) für neue, patentierte Arzneimittel
Ein Markt ohne Zukunft
In den letzten Jahren wurden die Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung zunehmend durch hohe Arzneimittelkosten belastet. Wodurch wurde diese Entwicklung verursacht? Welche Reformen werden für den Arzneimittelmarkt diskutiert? Wie wird dieser Markt in anderen Ländern gesteuert? --
Regulierung und adäquate Preisbildung im Markt der Biosimilars: Projekt im Auftrag der Pfizer Deutschland GmbH
"Zuzahlung bei verschreibungspflichtigen Medikamenten: Dänisches System könnte Vorbild sein": Sechs Fragen an Hannes Ullrich
- …
