151,062 research outputs found

    The Political Economy of European Merger Control: Evidence using Stock Market Data

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    The objective of this paper is to investigate the determinants of EU merger control decisions. We consider a sample of 164 EU merger control decisions and evaluate the anti-competitive consequences of these mergers from the reaction of the stock market price of competitors to the merging firms. We then account for the discrepancies between the actual decisions and what the stock market would have dictated in terms of the political economy surrounding the cases. Our results suggest that the commission’s decisions cannot be solely accounted for by the motive of protecting consumer surplus. The institutional and political environment does matter. As far as firms’ influence is concerned, however, our data suggests that the commission’s decisions are not sensitive to firms’ interests. Instead, the evidence suggests that other factors - such as country and industry effects, as well as market definition and procedural aspects - do play significant roles. ZUSAMMENFASSUNG - (Die politische Ökonomie der europäischen Fusionskontrolle: Evidenz anhand von Aktienmarkt-Daten) In diesem Beitrag werden die Bestimmungsfaktoren für Entscheidungen der EUFusionskontrolle untersucht. Für eine Auswahl von 164 Entscheidungen der EUFusionskontrolle werden die wettbewerbsbeschränkenden Folgen dieser Fusionen berechnet. Dies geschieht anhand der Reaktion des Börsenkurses der Konkurrenten auf die Fusion. Erklärt werden anschließend die Abweichungen zwischen den gegenwärtigen Entscheidungen und dem, was die Aktienmärkte im Hinblick auf die politische Ökonomie, in welche die Fälle eingebettet sind, vorgeschrieben hätten. In Bezug auf Fehler vom Typ I (dem Anschein nach Wettbewerb bejahende Fusionen, die verboten wurden) decken die Ergebnisse einige systematische Fehler auf, untermauern jedoch nicht die häufige Behauptung, dass die Kommission auf Kosten der Konsumenteninteressen von den Interessen der Wettbewerber beeinflusst wird. Es werden auch systematische Fehler in Richtung von Fehlern des Typ II (scheinbar wettbewerbseinschränkende Fusionen, die genehmigt wurden) festgestellt, welche von einer Anzahl institutioneller und politischer Eigenschaften der EUEntscheidungsfindung beeinflusst zu sein scheinen. Die Ergebnisse unterstützen die Auffassung, dass wettbewerbseinschränkende Fusionen mit größerer Wahrscheinlichkeit in Phase I genehmigt werden, wenn sie Unternehmen aus großen Mitgliedstaaten betreffen, jedoch mit geringerer Wahrscheinlichkeit, wenn der relevante Markt national ist. Zudem wird festgestellt, dass die Häufigkeit der genannten Fehler während der Amtszeit von Kommissar Monti gestiegen ist.Merger Control, European Commission, Political Economy, Lobbying, Stock Market Data

    Jeder Fehler zählt : das Frankfurter Fehlerberichts- und Lernsystem für Hausarztpraxen

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    Anderer Fehler sind gute Lehrer « – so lautet ein nur wenig bekanntes altes deutsches Sprichwort. Für medizinische Fehler galt das die längste Zeit nicht: entweder totgeschwiegen oder als »Kunstfehler « in das Licht der Öffentlichkeit gezerrt, entzogen sich ärztliche Fehler einer systematischen Analyse. Damit hat die Medizin lange eine wichtige Chance vertan. Am Institut für Allgemeinmedizin der Universität Frankfurt beschäftigt sich seit einigen Jahren ein Team unter Leitung von Prof. Dr. Ferdinand Gerlach intensiv mit der Fehlerforschung. ..

    Jede Organisation hat eine Fehlerkultur : ein Plädoyer gegen die Technisierung des Qualitätsverständnisses in sozialen und gesundheitlichen Berufen

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    Wo Menschen am Werk sind, passieren Fehler. Einige können gravierende Folgen haben, andere sind vielleicht bloß ärgerlich. Aber alle Patzer, Irrtümer und Fehler haben Eines gemeinsam: Man kann und sollte dabei etwas lernen – nicht nur individuell, sondern auch als Organisation

    Empathie und Filmverstehen : eine Arbeitsbibliographie

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    In die folgende Liste sind Literaturhinweise von Christine Noll Brinckmann, Jens Eder, Klemens Hippel, Stefan Jenzowsky, Niels Martens und Ludger Kaczmarek eingegangen. Die Liste verzeichnet vor allem Arbeiten, die der Frage der empathischen Prozesse während der Film- und Fernsehrezeption nachgehen. Allgemeine Arbeiten sind nur dann verzeichnet, wenn sie Überblickscharakter haben und Aufschluß über die nicht-filmwissenschaftlichen Diskussionen zur Empathie geben. Auf ein Verzeichnis der einfühlungsästhetischen Arbeiten in der Nachfolge Lipps‘ und Worringers habe ich verzichtet - dieser Kreis von Arbeiten soll an anderer Stelle dokumentiert werden. Alle Fehler und Auslassungen sind durch mich verschuldet. Ich bitte alle Leser, mich auf Fehler und weitere Arbeiten hinzuweisen und die vorliegenden Angaben zu ergänzen. Hans J. Wulff, Institut für NDL und Medien, Leibnizstr. 8, D-24098 Kiel. [email protected]

    short @nd sweet news : Nr. 10

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    * Prof. Gerlach appointed to the Health Advisory Council * New professorship at the Institute for General Practice * Every-Error-Counts website revamped * Taking care of patients with chronic diseases * Error research: Study on safety culture planned * Online registration now possible for students * BMBF sponsors PRoMPT follow-up study* Prof. Gerlach in den Sachverständigenrat Gesundheit berufen * Zusätzliche Professur im Institut für Allgemeinmedizin * Jeder-Fehler-zaehlt in neuem Design * Betreuung von Menschen mit chronischen Erkrankungen * Fehlerforschung: Studie zur Sicherheitskultur geplant * Online-Eintragung für Studierende jetzt möglich * BMBF fördert PRoMPT-Folgestudi

    kurz und kn@pp news : No. 16 [engl. Fassung]

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    * Cooperation between "jeder-fehlerzaehlt.de" and the Techniker statutory insurance company * "PRIoritising multiple medication in multi-morbid patients" – PRIMUM-Pilot study gets off to successful start * New work area: Quality promotion and concept development * Frankfurt Training Program in Evidence-Based Medicine * Another change in our institute is the new arrival of Sabine Pommeresch * 2nd General Practice Day in Frankfurt* Kooperation von "jeder-Fehler-zaehlt.de" mit der Techniker Krankenkasse * "PRIorisierung von MUltimedikation bei Multimorbidität" – PRIMUM-Pilotstudie erfolgreich gestartet * Neuer Arbeitsbereich: Qualitätsförderung und Konzeptentwicklung * Neu im Institut ist Sabine Pommeresch * Frankfurter Fortbildungsreihe Evidenzbasierte Medizin * 2. Frankfurter Tag der Allgemeinmedizin: Jetzt onlin

    Probleme bei der Qualitätskontrolle zum digitalen Deutschen Kolonial-Lexikon

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    Bei den ca. 3000 digitalisierten und bearbeiten Seiten des Deutschen Kolonial-Lexikons waren Fehler nicht zuvermeiden. Die auftretenden Fehler hatten nicht nur menschlichen, sondern auch technischen Ursprung. In allen Arbeitsschritten bei der Umsetzung von der anlogen in die digitale Form traten kontinuierlich Probleme auf, die zu Fehlern führten. Daher war Fehleranalyse ein wichtiges Instrument der Qualitätskontrolle

    IFNα and IFNγ Impede Marek’s Disease Progression

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    Marek’s disease virus (MDV) is an alphaherpesvirus that causes Marek’s disease, a malignant lymphoproliferative disease of domestic chickens. While MDV vaccines protect animals from clinical disease, they do not provide sterilizing immunity and allow field strains to circulate and evolve in vaccinated flocks. Therefore, there is a need for improved vaccines and for a better understanding of innate and adaptive immune responses against MDV infections. Interferons (IFNs) play important roles in the innate immune defenses against viruses and induce upregulation of a cellular antiviral state. In this report, we quantified the potent antiviral effect of IFNα and IFNγ against MDV infections in vitro. Moreover, we demonstrate that both cytokines can delay Marek’s disease onset and progression in vivo. Additionally, blocking of endogenous IFNα using a specific monoclonal antibody, in turn, accelerated disease. In summary, our data reveal the effects of IFNα and IFNγ on MDV infection and improve our understanding of innate immune responses against this oncogenic virus
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