9,668 research outputs found

    "Ich muss mehr lernen als andere". Informelle Bildung von Kindern in Familie und Freizeit - ein interethnischer Vergleich

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    Die ethnische Zugehörigkeit von Kindern entscheidet im erheblichen Maße über Bildungsbeteiligung, Bildungsabschlüsse, Lebensführung sowie Chancen der Teilhabe. Schulische Auslese ist eine Auslese nach Leistung, sie ist jedoch auch soziale Auslese. Welche Mechanismen aber bedingen den Zusammenhang zwischen sozialer bzw. ethnischer Herkunft von Schülerinnen und Schülern sowie schulischem Bildungserfolg? Inwiefern zeigen sich herkunftsspezifische Muster in den außerschulischen Bildungsprozessen sowie im Erwerb informeller Kompetenzen innerhalb von Familie und Freizeit? Das DJI-Kinderpanel gibt dazu Antworten. (DIPF/Orig.

    Acts of Time: Cohen and Benjamin on Mathematics and History

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    This paper argues that the principle of continuity that underlies Benjamin’s understanding of what makes the reality of a thing thinkable, which in the Kantian context implies a process of “filling time” with an anticipatory structure oriented to the subject, is of a different order than that of infinitesimal calculus—and that a “discontinuity” constitutive of the continuity of experience and (merely) counterposed to the image of actuality as an infinite gradation of ultimately thetic acts cannot be the principle on which Benjamin bases the structure of becoming. Tracking the transformation of the process of “filling time” from its logical to its historical iteration, or from what Cohen called the “fundamental acts of time” in Logik der reinen Erkenntnis to Benjamin’s image of a language of language (qua language touching itself), the paper will suggest that for Benjamin, moving from 0 to 1 is anything but paradoxical, and instead relies on the possibility for a mathematical function to capture the nature of historical occurrence beyond paradoxes of language or phenomenality

    Tomaten für den ökologischen Anbau im Freiland - Züchtungsmethodik und regionale Sortenentwicklung

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    Begrenzender Faktor im Freilandanbau von Tomaten in Privatgärten und Gärtnereien in Deutschland ist die Kraut- und Braunfäule (Phytophthora infestans). Ausgehend von 3500 Akzessionen aus Genbanken, Initiativen, Saatguthandel und von privaten ErhalterInnen wurde die Phytophtora-Toleranz geprüft, um Sortenempfehlungen für ökologischen Anbau und Jungpflanzenverkauf zu erarbeiten. 92 Sorten wurden dreiortig geprüft. Die besten Sorten wurden jährlich an über 25 Orten angebaut. Empfohlen werden die Wildtomaten Rote Murmel und Golden Currant, die Cocktailtomaten Celsior, Resi Gold, Cerise gelb und Cerise rot, die Salattomaten Matina und Rote Zora, die Kochtomate De Berao und die Fleischtomate Paprikaförmige. Von besonderer Bedeutung war die Frage, ob die Auslese unter verschiedenen Standortbedingungen zu regionaler Differenzierung führt. Standortspezifische Anpassung wurde für den Ertrag beobachtet; etwaige standortspezifische Feldresistenz gegen Phytophthora muss weiter untersucht werden. Das Auslesepotenzial für Qualitätseigenschaften war für die untersuchten Merkmale kreuzungsspezifisch unterschiedlich. Die sensorische Analyse kann eine wirksame Methode in Sortensichtung und Züchtung sein. In einer phytomedizinischen Analyse wurde der Zusammenhang der Phytophthora-Infektionen an Tomaten und Kartoffeln untersucht. Die Resistenzen beider Wirte waren unterschiedlich und Tomaten wiesen eine hohe Diversität an qualitativen und quantitativen Resistenzen auf. Die Auslese in der F2 mit anschließender Nachkommenschaftsprüfung ist ein geeignetes Mittel zur Auslese auf Phytophthora-Feldresistenz. Zur Entwicklung eines genetisch breiten Ausgangsmaterials für ein langfristiges ökologisches Zuchtprogramm wurden Kreuzungen zwischen Fleisch-, Salat-, Cocktail- und Wildtomaten durchgeführt. Erste Ergebnisse für Ertrag, Länge der Ernteperiode und Fruchtqualität sind sehr erfolgversprechend. Eine Hürde ist allerdings die Korrelation der Phytophthora-Feldresistenz mit einem niedrigen Fruchtgewicht

    A Hedonic Pricing Model for German Wine

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    We develop a hedonic pricing model for German quality wine. Quality indicators for 4,141 wines are sensory awards received at the annual German wine competition and the legally required quality category as well as a set of control variables including regional origin, color, style, and their age at the time of judging. The data confirms that sensory quality awards have a significant and positive price impact. Moreover, we estimate significant relative differences between quality categories, growing regions and most of the control variables.wine, hedonic pricing models, reputation, Consumer/Household Economics, Demand and Price Analysis, Marketing,

    Insolvenzen: Auslese von Grenzanbietern?

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    Falsche Auslese

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    Entwicklung von Winter-Ackerbohnen für den ökologischen Landbau - Teilprojekt 2

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    Vicia faba L., die Ackerbohne, ist eine Körner-Leguminose wie Erbse, Lupine, Linse, Kicher-erbse, Phaseolus-Bohne und Sojabohne. Aufgrund von BSE und wegen verbreiteter Skepsis gegenüber Soja erfahren heimische Eiweißfrüchte wie die Ackerbohne eine neue Aufmerksamkeit. Ackerbohnen werden in Deutschland und seinen Nachbarländern als Sommerform angebaut. Winterformen der Ackerbohnen sind in England im Anbau; in Deutschland sind die Winter zu kalt. Sommerbohnen werden häufig - wenn man wegen Frühjahres-Nässe nicht früher kann - zu spät gesät. Diese Schwierigkeit kann mit einer Herbstsaat vermieden werden. Winterbohnen blühen und reifen früher, sind weniger von Sommertrockenheit betroffen, werden früher geerntet; dies gibt Zeit für Bodenbearbeitung nach Ernte z.B. gegen Unkräuter und für die frühere Saat einer Nachfrucht (bessere Nutzung des residualen Stickstoffes). Am Göttinger Institut wird seit den 80er Jahren eine genetisch sehr breite Winterackerbohnen-Population bearbeitet. Diese Population sollte hier an 24 sehr diversen Standorten in Deutschland in den Händen von Öko-Landwirten auf ihre Winterfestigkeit hin geprüft werden (siehe Abschlußbericht Teil Projekt 02OE451/1). Außerdem sollten etwa 50 Familien dieser Population in Göttingen an zwei sehr verschiedenen Öko-Standorten auf Unterschiede ihrer Winterhärte geprüft werden. Der extrem kalte Winter 2002/03 (in Göttingen bis minus 19°C ohne Schnee) führte zu einer sehr harten Auslese auf Winterfestigkeit. Mit dem verbleibenden, winterharten Material wurden Kreuzungen durchgeführt, u.a. mit einem Vicin/Convicin-armen Genotyp (cv. Mélodie). Außerdem wurden 350 vorhandene Linien aus dieser Popula-tion morphologisch-agronomisch studiert, incl. Samenproteingehalt. Die Ergebnisse führen zu Material, welches den beteiligten Öko-Landwirten für ihre Zwecke vielversprechend erscheint. Durch das hier abgeschlossene Projekt wird mit dem neu gestarteten Projekt BLE-03OE438 eine gemeinsame züchterische Arbeit mit dem Ziel von profitablen, einheimischen, ökologisch adaptierten Winter-Ackerbohnen realisiert

    Das Ausbildungssystem der deutschen Industrie für fachlichen Nachwuchs

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    Ökologische Tomatenzüchtung für das Freiland: Auslese auf Phytophthora-Feldresistenz in der F2-Generation

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    Tomatoes are the most important vegetable in Germany, but outdoor tomato produc-tion has almost ceased to exist due to increasing infections with late blight (Phyto-phthora infestans). Within organic agriculture research is done to foster the develop-ment of regionally adapted and open pollinated varieties of outdoor tomatoes. In the present experiment three crosses, including wild-, cocktail-, and beefsteak- tomatoes, were selected in the F2 generation for field resistance against late blight at one location per cross. The comparison of positive and negative selection in the F3 revealed the technique to be efficient. Other traits including yield, fruit weight, days to maturity, har-vest period and plant height showed effects differing with location and cross, but the selection for suitable traits seems to be promising
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