9,285 research outputs found
Two highly divergent alcohol dehydrogenases of melon exhibit fruit ripening-specific expression and distinct biochemical characteristics
Alcohol dehydrogenases (ADH) participate in
the biosynthetic pathway of aroma volatiles in fruit by
interconverting aldehydes to alcohols and providing substrates
for the formation of esters. Two highly divergent
ADH genes (15% identity at the amino acid level) of
Cantaloupe Charentais melon (Cucumis melo var. Cantalupensis)
have been isolated. Cm-ADH1 belongs to the
medium-chain zinc-binding type of ADHs and is highly
similar to all ADH genes expressed in fruit isolated so far.
Cm-ADH2 belongs to the short-chain type of ADHs. The
two encoded proteins are enzymatically active upon
expression in yeast. Cm-ADH1 has strong preference for
NAPDH as a co-factor, whereas Cm-ADH2 preferentially
uses NADH. Both Cm-ADH proteins are much more active
as reductases with Kms 10–20 times lower for the conversion
of aldehydes to alcohols than for the dehydrogenation
of alcohols to aldehydes. They both show strong preference
for aliphatic aldehydes but Cm-ADH1 is capable of
reducing branched aldehydes such as 3-methylbutyraldehyde,
whereas Cm-ADH2 cannot. Both Cm-ADH genes are
expressed specifically in fruit and up-regulated during
ripening. Gene expression as well as total ADH activity are
strongly inhibited in antisense ACC oxidase melons and in
melon fruit treated with the ethylene antagonist 1-methylcyclopropene
(1-MCP), indicating a positive regulation by
ethylene. These data suggest that each of the Cm-ADH
protein plays a specific role in the regulation of aroma
biosynthesis in melon fruit
Tabakkonsum bei Erwachsenen mit ADHS
Zusammenfassung: Hintergrund: Untersuchungen aus den USA wiesen Zusammenhänge zwischen der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) und dem Rauchen nach. Bis heute wurden in der Schweiz keine vergleichbaren Studien durchgeführt. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, neue Erkenntnisse über die Beziehung der ADHS und dem Tabakkonsum bei erwachsenen ADHS-Patienten aus der Schweiz zu gewinnen. Material und Methoden: Eine schriftliche Befragung zum Tabakkonsum erfolgte bei allen erwachsenen Patienten mit einer ADHS-Diagnose gemäß DSM-IV, die von September 2000 bis Januar 2006 ambulant im Rahmen der Spezialsprechstunde für ADHS der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich behandelt wurden. 100 der 134Patienten konnten in die Studie eingeschlossen werden. Ergebnisse: Der Raucheranteil in der ADHS-Stichprobe lag mit 55% signifikant über dem Raucheranteil in der Schweizer Wohnbevölkerung (31%). Zudem wiesen täglich rauchende ADHS-Patienten eine höhere Konsummenge und stärkere Nikotinabhängigkeit auf und haben früher begonnen, regelmäßig zu rauchen. Ihre Aufhörbereitschaft war hoch und vergleichbar mit Rauchenden aus der Schweizer Wohnbevölkerung. Schlussfolgerungen: Die Resultate dieser Schweizer Studie sind konsistent mit Befunden aus den USA. Viele ADHS-Patienten sind zum Rauchstopp motiviert und sollten in Abhängigkeit ihrer Aufhörmotivation eine Beratung zum Rauchstopp erhalte
Zappelphilipp und die Hausaufgaben : ergotherapeutische Interventionen bei Kindern mit ADHS - Schwerpunkt Hausaufgaben
Darstellung des Themas: Aufmerksamkeitsdefizit Hyperaktivitätsstörung (ADHS) bei Kindern und seine Symptome haben Auswirkungen auf die ganze Familie. Besonders die Hausaufgaben stellen eine grosse Herausforderung dar und es machen sich Schwierigkeiten bemerkbar.
Ziel (Fragestellung): Ziel dieser Arbeit ist es, ergotherapeutische Interventionen zu finden, welche Kinder mit ADHS und ihre Familien bei der Erledigung der Hausaufgaben unterstützen.
Methode: Die vorliegende Arbeit ist ein Literaturreview. Für die Studiensuche wurden Gesundheitsdatenbanken
durchsucht. Der Fokus lag dabei auf Ergotherapie bei Kindern mit ADHS und dem Einbezug der Eltern. Anhand des PEOP-Modells* wurde die Wechselwirkung der beteiligten Faktoren aufgezeigt.
Ergebnisse: Die Hausaufgaben stellen eine grosse Herausforderung für Familien mit ADHS-Kindern dar. Eine enge Zusammenarbeit der Ergotherapie mit den Eltern ist notwendig und wichtig. Es gilt, die Interessen und die Motivation des Kindes zu fördern und zu unterstützen. Das Einüben und Anwenden von Strategien wirkt sich positiv auf die Performanz des Kindes mit ADHS aus.
Schlussfolgerung: Die Anwendung von Strategien aus der ergotherapeutischen Behandlung kann bei der Erledigung der Hausaufgaben zu Hause helfen. Anhand des PEOP-Modells gelingt es, einen Überblick über die individuellen Situationen dieser Familien zu erhalten
The Legal Framework for States as Employers-of-Choice in Workplace Flexibility: A Case Study of Arizona and Michigan
Outlines the statutes, regulations, executive actions, and collective bargaining agreements that authorize flexible work arrangements, time off, and career flexibility in the two state workforces; the elements of model programs; and their benefits
CAPA neuropeptides and their receptor form an anti-diuretic hormone signalling system in the human disease vector, Aedes aegypti
Insect CAPA neuropeptides are homologs of mammalian neuromedin U and are known to influence ion and water balance by regulating the activity of the Malpighian ‘renal’ tubules (MTs). Several diuretic hormones are known to increase primary fluid and ion secretion by insect MTs and, in adult female mosquitoes, a calcitonin-related peptide (DH31) called mosquito natriuretic peptide, increases sodium secretion to compensate for the excess salt load acquired during blood-feeding. An endogenous mosquito anti-diuretic hormone was recently described, having potent inhibitory activity against select diuretic hormones, including DH31. Herein, we functionally deorphanized, both in vitro and in vivo, a mosquito anti-diuretic hormone receptor (AedaeADHr) with expression analysis indicating highest enrichment in the MTs where it is localized within principal cells. Characterization using a heterologous in vitro system demonstrated the receptor was highly sensitive to mosquito CAPA neuropeptides while in vivo, AedaeADHr knockdown abolished CAPA-induced anti-diuretic control of DH31-stimulated MTs. CAPA neuropeptides are produced within a pair of neurosecretory cells in each of the abdominal ganglia, whose axonal projections innervate the abdominal neurohaemal organs, where these neurohormones are released into circulation. Lastly, pharmacological inhibition of nitric oxide synthase (NOS) and protein kinase G (PKG) signaling eliminated anti-diuretic activity of CAPA, highlighting the role of the second messenger cGMP and NOS/PKG in this anti-diuretic signaling pathway.York University Librarie
New insights on stochastic reachability
In this paper, we give new characterizations of the stochastic reachability problem for stochastic hybrid systems in the language of different theories that can be employed in studying stochastic processes (Markov processes, potential theory, optimal control). These characterizations are further used to obtain the probabilities involved in the context of stochastic reachability as viscosity solutions of some variational inequalities
Auszubildende mit ADHS - Nein Danke? : Mögliche Gelingensbedingungen für eine berufliche Ausbildung in der freien Wirtschaft
Die beiden Verfasser gehen in der vorliegenden Masterarbeit der Frage nach, welche Massnahmen bei von ADHS-Betroffenen vor und während ihrer beruflichen Ausbildung in der freien Wirtschaft zu deren erfolgreichen Abschluss beitragen können. Es werden damit zwei Ziele verfolgt: Einerseits die Erhöhung der Chancen betroffener Jugendlicher auf einen erfolgreichen Abschluss der beruflichen Ausbildung und andererseits das Aufzeigen von Aspekten, welche vor und während der Ausbildung von den Involvierten Personen berücksichtigt werden sollten. Sie haben dazu sechs Berufsbildner zu insgesamt sieben durch sie begleitete Auszubildende in verschiedenen Lehrberufen mit unterschiedlichen Ausbildungsniveaus interviewt.
Die Autoren kamen in der Masterarbeit zum Ergebnis, dass Berufsbilder und Teammitglieder zusätzliches Wissen und zusätzliche Unterstützung benötigen. Ein Jobcoaching wird als ausschlaggebend erachtet. Auch sollten die Jugendlichen bei der Berufswahl enger begleitet werden und bereits in der Oberstufe während des Unterrichts die Möglichkeit erhalten, sich theoretisch und praktisch mit dem Berufsleben auseinandersetzen zu können
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