„Pop-Up Wohnen“ untersucht die Nutzung leerstehender Büroflächen als temporären Wohnraum und entwickelt daraus eine neue Form des Wohnens im Bestand. Vor dem Hintergrund von Wohnraummangel und gleichzeitigem Büroleerstand analysiert die Arbeit die Potenziale einer Wohnzwischennutzung als sozialräumliche und nachhaltige Strategie im Umgang mit bestehenden Gebäuden.
Die theoretische Untersuchung beleuchtet strukturelle Ursachen beider Problemlagen und prüft die organisatorischen, architektonischen und rechtlichen Rahmenbedingungen – insbesondere am Beispiel Hamburg. Aufbauend darauf entwickeln die drei Bachelorarbeiten "Heute Besetzen!", "Morgen Benutzen?" und "Übermorgen Bewohnen." unterschiedliche Strategien der Zwischennutzung
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