Stellenwert der Photon-Counting-CT bei der Diagnostik von Plattenepithelkarzinomen der Mundhöhle und des Oropharynx

Abstract

Das Photon-Counting CT (PCCT) stellt eine vielversprechende Weiterentwicklung der konventionellen CT im Staging von Plattenepithelkarzinomen (PEC) der Mundhöhle dar. In einer retrospektiven Analyse von 26 Patient*innen (Ø 65 Jahre) zeigte sich, dass PCCT dank höherer Auflösung und geringerer Strahlendosis (Ø 1,46 mSv) eine verbesserte Bildqualität bietet. Insbesondere bei niedrigen Energielevels (40–45 keV) waren Tumorabgrenzung und Bildschärfe optimal, während die Beurteilung der Knocheninfiltration bei höheren Energien (60–80 keV) am besten gelang. Quantitativ wiesen Tumore signifikant höhere Signalwerte und bessere Kontrast-Rausch-Verhältnisse auf als Muskelgewebe. Das PCCT ermöglicht somit eine präzisere Diagnostik bei reduzierter Strahlenbelastung, weitere Studien sind jedoch erforderlich

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