Die Aktivierung supraventrikulärer GIRK-Kanäle ist ein wichtiger Mechanismus der parasympathischen Regulation der Herzfrequenz und der kardialen Erregbarkeit. GIRK-Kanäle werden im Zuge der Aktivierung von muskarinergen M2-Rezeptoren durch Gi/o-Proteine aktiviert. Während der Stimulation von Gq-gekoppelten Rezeptoren wird die GIRK-Aktivität durch die Depletion von Phosphatidylinositol-4,5-bisphosphat und die Proteinkinase C-vermittelte Phosphorylierung des Kanals reguliert. Im Rahmen dieser Arbeit konnte gezeigt werden, dass die Aktivierung von verschiedenen PKC Isoformen einen Mechanismus der rezeptorspezifischen Regulation der GIRK-Aktivität durch a1B- und AT1-Rezeptoren darstellt. Dabei vermitteln die spezifisch aktivierten PKC Isoformen die Regulation der GIRK-Aktivität durch fazilitierende oder inhibitorische Effekte. Zudem vermittelt die Isoform PKCe eine Modulation der Aktivität des AT1-Rezeptors in Form eines negativen Feedbackmechanismus
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