Prävalenz von Knochenmarködem und Synovitis in Magnetresonanztomographie-Untersuchungen der Halswirbelsäule bei Patienten mit rheumatoider Arthritis und radiographischer axialer Spondyloarthritis mit Schmerzen im Bereich der Halswirbelsäule

Abstract

Schmerzen in der HWS können bei RA- oder r-axSpA-Patienten Ausdruck entzündlicher Prozesse sein, die mittels MRT erkannt werden und eine Therapieanpassung erforderlich machen. Ziel war es, entzündliche Veränderungen (Knochenmarködeme, Synovialitiden, Erosionen) in KM-verstärkten MRTs bei RA- und r-axSpA-Patienten mit HWS-Schmerzen zu vergleichen. 107 Patienten (59 RA, 48 r-axSpA) wurden eingeschlossen. Die Schmerzintensität wurde mithilfe des Northwick Park Fragebogens (NPQ) und einer numerischen Ratingskala (NRS) erfasst. Zwei erfahrene, verblindete Reader analysierten die MRTs unabhängig, ein Dritter entschied bei Uneinigkeit. KMÖ traten häufiger bei r-axSpA, Synovialitiden bei RA auf (p<0,001). R-axSpA zeigte häufiger KMÖ an Wirbelkörperecken, Facettengelenken und im Processus spinosus, RA mehr Entzündungen kraniozervikal. RA-Patienten berichteten zudem eine höhere Schmerzintensität im NRS. Beide Erkrankungen betreffen obere wie untere HWS, jedoch unterschiedlich häufig

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