Diese Dissertation behandelt, wie embodied Prozesse wie akuter Stress und Empathie durch Remote-Settings beeinflusst werden. Kapitel 2 diskutiert Forschungsansätze zu akutem Stress, darunter Virtual Reality und Online-Adaptionen, und zeigt deren Potenzial in neuen Kontexten. Kapitel 3 behandelt Trait- und State-Empathie, um situative Einflüsse und geeignete Messmethoden herauszuarbeiten. In Kapitel 4 wurde ein Stressparadigma im Labor und Remote-Setting getestet; Cortisol Reaktionen waren im Labor stärker, und Stress beeinflusste kognitive und affektive Empathie je nach Stimulus und Geschlecht unterschiedlich. Kapitel 5 prüfte die Stabilität von Speichel-Alpha-Amylase, die durch Auftauzyklen und hohe Temperaturen beeinträchtigt wird. Zusammenfassend betont diese Dissertation die Notwendigkeit besserer Messinstrumente, um kognitive/affektive sowie State-/Trait-Empathie im jeweiligen Kontext zu unterscheiden, und die Vor- und Nachteile von Remote-Forschung
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