Der heutige Schlepper- und Gerätebau steht vor der Aufgabe: Motor, Fahrgestell und Bedienungsmann in arbeitstechnisch optimaler Weise zum eigentlichen Arbeitsgerät in Beziehung zu bringen. Die Ein-Schlepper-Vollmotorisierung des kleinbäuerlichen Betriebes stellt dabei besonders vielseitige Anforderungen. Vorliegende Untersuchung zeigt, daß hierfür die durch Motor-Trieb-Block und Ladepritsche gekennzeichnete „Geräteträger-Bauweise“ günstige Möglichkeiten bieten kann, wenn „Träger“ und „Gerät“ eine organische Ganzheit darstellen. In der Arbeit wird im Ablauf des bäuerlichen Arbeitsjahres am Beispiel des Geräteträgers F 12 GT auf arbeitswirtschaftliche und landtechnische Belange (Rüstzeit, Einmannbedienung, Gerätekombination, Spurweite, Zugkraft, Hangarbeit usw.) im einzelnen eingegangen
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