Die Nationale Plattform gegen Armut (NAPA) lanciert zum Abschluss ihres Arbeitsprogramms einen Rat für Armutsfragen für die Schweiz. In diesem Gremium erhalten Armutsbetroffenen eine kollektive Stimme, sodass sie Initiativen und Anliegen in politischen Prozesse zielgerichtet einfliessen lassen können. Gleichzeitig können politische Entscheidungsträger:innen Beratung und Rückmeldungen zu Vorlagen in der Armutspolitik vom Rat einholen.
In einem gemeinsam mit Forschenden lancierten Projekt wurden die Eckpunkte dieser Beteiligungsstruktur erarbeitet. Der Bundesrat entscheidet nun, ob er sich am Rat für Armutsfragen in der Schweiz beteiligt.
Wie kam es dazu? Was hat der Prozess der Erarbeitung gebracht? Welche Hoffnungen werden in den Armutsrat gesetzt? Ein Gespräch mit vier Beteiligten
Is data on this page outdated, violates copyrights or anything else? Report the problem now and we will take corresponding actions after reviewing your request.