Fachlich-biographische Notizen zur publizistischen Tätigkeit katholischer Geistlicher in der deutschen Presse des 19. Jahrhunderts

Abstract

In der Literatur zur Kulturkampfzeit begegnet dem Leser gelegentlich - als ferneReminiszenz - der Begriff „Kaplanspresse". Die von Zeitgenossen offenbar inabschätzigem Sinne verwendete Bezeichnung spielt auf die Tatsache an, daß nichtwenige katholische Zeitschriften und Zeitungen Deutschlands, die gerade währendund wegen des Kulturkampfes an Zahl erheblich zunahmen, von Geistlichen geleitetoder doch mitgestaltet, vielfach auch gegründet wurden. Besonders die kleinerenBlätter unter den Neugründungen seien, so schreibt verallgemeinernd Kisky in der50·-Jahr-Festschrift des Augustinus-Vereins1, „fast durchweg von Geistlichen redigiert"worden. (...)

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Communicatio Socialis (E-Journal, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt)

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Last time updated on 30/10/2019

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