ORGANISATION UND BEWERTUNG DES QUALITY MANAGEMENTS BEI DER HERSTELLUNG GENTECHNIK FREIER PRODUKTE AM BEISPIEL DER RAPS- UND SOJAVERARBEITUNG (German)

Abstract

In Deutschland erfolgt die Herstellung von Sojaöl ausschließlich unter Verwendung importierter Sojabohnen und es wird von Seiten der Ölmühlen ein erweitertes Qualitätsmanagement durchgeführt, um die Anforderungen der EU-Gentechnikgesetzgebung und den Schwellenwert von weniger als 0,9% GVO1-Anteil im Produkt einzuhalten. Sollte in der EU gv-Raps in größeren Mengen angebaut oder gehandelt werden, so müsste auch bei der Rapsölproduktion wie bereits in der Sojaölproduktion ein erweitertes Qualitätsmanagement zur GVO-Vermeidung durchgeführt werden. Befinden sich GVO in der Supply Chain sind die zusätzlichen Kosten der GVO-Vermeidung in erster Linie Kosten für GVO-Analytik und höhere Kosten für garantiert gentechnik freie Rohstoffe. Bei Sojaöl kann die GVOVermeidung den Produktpreis um bis 25% verteuern, bezogen auf gv-Sojaöl, und bei Rapsöl können die GVO-Vermeidungskosten bis zu 12% betragen, bezogen auf den aktuellen Produktpreis von konventionellem Rapsöl.Gentechnik, Lebensmittel, Koexistenz, GVO-Vermeidungskosten, Production Economics,

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Research Papers in Economics

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Last time updated on 7/6/2012

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