Georg-August-University Göttingen

    Experiments on the pathogenesis of subpial cortical lesions in Multiple Sclerosis and in Marmosets with Experimental autoimmune encephalomyelitis

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    Multiple sclerosis · Cortical demyelination · Oligodendrocytes · Oligodendrocyte precursors · Targeted cortical EA

    Computergestützte Medikamentenentwicklung für Membrankanalproteine

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    Diese Arbeit befasst sich mit der nicht-kovalenten Wechselwirkung von kleinen medikamentenähnlichen Molekülen mit Membrankanalproteinen mit dem Ziel der identifizierung von medizinisch relevanten Leitstrukturen. Die erste Studie behandelt die Optimierung eines virtuellen strukturbasierten Screeningverfahrens bezüglich des Kaliumkanals Kv1.2. In der zweiten Studie steht die Lokalisierung der vermeintlichen Bindungsstelle inhibierender Molküle des Wasser- und Glyzerinkanals Aquaporin 9 (hAQP9) anhand eines Homologiemodells im Vordergrund. Abschließend wird die Identifizierung erster das bakterielle Glutamin-Transportsystems GlnPQ inhibierender Moleküle beschrieben. Im Ausblick werden schließlich erste Ergebnisse eines auf virtuellem Screening basierendenem Optimierungsalgorithmus präsentiert

    Expression of RANK / RANKL in bladder cancer

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    Interpretation and Analysis on Various Time Scales of Narrow-Band Coronal Oberservations Obtained with a New Coronagraph System

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    Die Analyse der Struktur des koronalen Plasmas gibt wichtige Einblicke in die Toplogie des magnetischen Feldes in der Sonnenatmosphäre. Systematische Beobachtungen der Entwicklung von Strukturen der inneren Korona über längere Zeiträume sagen etwas aus sowohl über die globale solare Aktivität als auch über kleinskalige dynamische Vorgänge. Beobachtungen mit hoher zeitlicher und räumlicher Auflösung können die Randbedingungen für theoretische Modelle und auch Kriterien für deren Gültigkeit liefern. Für die Durchführung solcher Beobachtungen war ein neuartiger Spiegelkoronograph mit internem Okkulter (MICA) am Max-Planck-Institut für Aeronomie in Katlenburg-Lindau (MPAe) entwickelt und im August des Jahres 1997 in El Leoncito, Argentinien aufgestellt worden. Im Rahmen dieser Arbeit wurde der Betrieb von MICA automatisiert, unter besonder Berücksichtigung von externen Umgebungsbedingungen (z.B. Klarheit und Konstanz der Erdatmosphäre, Wolken und Wind) und geräteinternen Kriterien (z.B. Termperaturregelung von Struktur und Filtern, CCD-Kamera, Filter, Eingangstür, Nachführung usw.). Die Zuverlässigkeit der entwickelten Kalibrationsprozedur wurde ausführlich untersucht. Dabei spielt auch der Extinktionskoeffizient der Erdatmosphäre und insbesondere seine Variabilität eine entscheidende Rolle. Die Interpretation der beobachteten Strukturen unter unterschiedlichen physikalischen Bedingungen in der Sonnenkorona wurde kritisch diskutiert. Dies wurde anhand einer besonders schnellen, dynamischen Ereignisses, das in der grünen Koronalinie beobachtet wurde, illustriert. Die Korona stellt das Bindeglied zwischen den unterschiedlichen Schichten der unteren Sonnenatmosphäre (Photosphäre, Chromosphäre und Übergangszone) und der ausgedehnten Heliosphäre dar, d.h. dem von Sonnenwindplasma erfüllten interplanetaren Raum. Aus diesem Grund ist das Studium der Rotation der Korona in Zusammenhang mit der bekannten differentiellen Rotation der Photosphäre von großer Bedeutung, um neue Erkenntnisse über die Expansion der Korona, die Aufheizmechanismen und die Beschleunigung des Sonnenwinds zu gewinnen. In dieser Arbeit wurden deshalb die Rotationsmuster der grünen Korona anhand der neuen Koronagraphendaten untersucht. Wegen der enormen atmosphärischen Effekte bei den Beobachtungen mit einem erdgebundenen Korona-graph (MICA) und des Tag-Nacht-Zyklusses wurden Daten des nahezu baugleichen LASCO-C1-Instruments auf dem Weltaumobersvatorium SOHO verwendet. Die Ergebnisse deuten darauf hin, daß zwei unterschiedliche Rotationsraten bei allen Breiten und Abstän! den und betrifft vor allem die langlebigen, mehrfach umlaufenden Strukturen. Dem ist überlagert das Muster differentieller, d.h. stark breitenabhängiger Rotation, für die eher kleinskaligen Strukturen. Letzteres Ergebnis wurde durch Analyse von Bildern der Sonnenscheibe bestätigt, die von SOHO-EIT in mehreren EUV-Spektralbereichen aufgenommen wurden

    Microsurgical removal of inferior third molars using an occlusal approach

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    Hintergrund: Die Osteotomie von Weisheitszähnen ist im zahnärztlichen Alltag ein Routineverfahren. Das primäre Ziel der modernen Operationsverfahren ist die Reduktion operationsbedingter Morbidität und der Erhalt von umgebendem Knochen. Wir beschreiben eine Technik, durch die über einen okklusalen Zugang impaktierte Weisheitszähne mit Mini-Flap und ohne laterale Osteotomie entfernt werden können. Methode: Nach okklusaler Freilegung des Knochens im Bereich des dritten Molaren erfolgt die Visualisierung des Operationsfeldes mit Hilfe eines Stützendoskops (30 Grad Vorausblick, 2,7mm Durchmesser, Fa. Storz, Tuttlingen) und Mikroskops (40-fache Vergrößerung, Zeiss OPMI). Unter vergrößernder Betrachtung des Operationsfeldes mit dem Stützendoskop und Mikroskop wird die Krone schrittweise separiert und fragmentiert. Dabei wird eine raumschaffende Präparation im Sinne einer Implosionstechnik angewendet. Kronenfragmente und Wurzeln werden durch die okklusale Kavität entfernt. Ergebnisse: Bei 40 Patienten (19 Männer, 21 Frauen, Alter: 15-55) wurden 50 Weisheitszähne uni- oder bilateral entfernt. Die mittlere Operationszeit betrug 18,41min (4-89,5min), wobei sich zwischen den einzelnen Angulationstypen kein signifikanter Unterschied zeigte (vertikal -22,58min, horizontal -21,55min, mesial -16,11min, distal -12,10min). Der durchschnittliche Knochenverlust betrug ca. 2mm (0,4-6,5mm), wobei eine gleichmäßige Verteilung in allen vier Angulationstypen zu ermitteln war. Intraoperative Komplikationen traten nicht auf (0%). In sechs Fällen (12%) wurden postoperative Komplikationen beobachtet, drei temporäre Hyp-oder Parästhesien (6%), zwei Entzündungen (4%) und ein verbliebener Wurzelrest (2%). Schlussfolgerung: Die okklusale Expositionstechnik mit endoskopischer und mikroskopischer Visualisierung erlaubt unter Verzicht einer großflächigen Lappenbildung eine gezielte und schonende Zahnseparation. Das gilt insbesondere für die Entfernung komplex verlagerter Zähne mit enger Lagebeziehung zum Nervus alveolaris inferior. Die okklusale Expositions-technik ist auch bei Zähnen mit unmittelbarem Nervenkontakt anwendbar. Bei der Weisheitszahnentfernung und analog auch in anderen Kieferregionen kann diese Methode Knochenverluste und großflächige Gewebetraumata vermeiden. Dem Nachteil eines erhöhten Zeitaufwandes stehen eine hohe Präzision der Op-Techniken und eine bessere Übersicht in komplexen Fällen positiv gegenüber

    Grenzwertsätze für statistische Funktionale mit Anwendungen auf Dimensionsschätzungen

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    Diese Dissertation beschäftigt sich mit zwei Arten von Grenzwertsätzen: klassische Grenzwertsätze und fast sichere Grenzwertsätze (FSGWS).Wir beweisen klassische Grenzwertsätze für ein spezielles statistisches Funktional, welches bei Dimensionsschätzungen auftritt. Diese Resultate erlauben die Konstruktion eines neuen Schätzverfahrens für die Informationsdimension von Wahrscheinlichkeitsmaßen. Dieses Verfahren ist einfacher im Vergleich zu existierenden Methoden und seine Anwendbarkeit wird an zwei numerischen Simulationsbeispielen gezeigt.Wir verbessern den FSGWS von Berkes and Csaki für U-Statistiken basierend auf unabhängigen, gleichverteilten Zufallsvariablen. Ihr Resultat für nichtdegenerierte U-Statistiken wurde ebenfalls auf den Fall der Konvergenz gegen stabile Verteilungen erweitert. Außerdem beweisen wir fast sichere zentrale Grenzwertsätze für nichtdegenerierte U-Statistiken basierend auf stationären schwach abhängigen Zufallsvariablen
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