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    Bergordnung Bamberg 1550

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    Am 26. Juni 1550 erließ Fürstbischof Weigand von Redwitz eine Bergordnung für die Bergwerke in den Besitzungen des Hochstifts Bamberg in Kärnten. Diese mit 46 Paragrafen in 255 Absätzen sehr umfangreiche Bergordnung basiert auf den Schwazer Bergordnungen aus der Zeit von 1490 bis 1512 sowie der Österreichische Bergordnung von Kaiser Maximilian I. aus dem Jahr 1517. Neben dem Bergrecht beinhaltet sie auch Teile eines Stadtrechtes sowie das Waldrecht.sourc

    Workshop on the stratification and correlation of Quaternary deposits in northern Germany, employing provenance analysis.

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    […] Der Workshop „Stratifizierung und Korrelation quartärer Ablagerungen in Norddeutschland mittels Provenance-Analysen“, ausgerichtet vom Staatlichen Geologischen Dienst des Landes Brandenburg (LBGR), fand am 19. und 20. November 2024 in Cottbus statt. ​ Ziel war es, die Kleingeschiebeanalyse als Methode zur stratigraphischen Einordnung und Korrelation von Geschiebemergeln im regionalen Bereich zu diskutieren und weiterzuentwickeln. ​ Vertreter aus verschiedenen norddeutschen Bundesländern präsentierten ihre Ansätze, wobei Unterschiede in der Methodik und Vergleichbarkeit der Ergebnisse thematisiert wurden. ​ Besonders hervorgehoben wurde die vorbildliche Archivierung und Digitalisierung von Daten durch das Landesamt für Umwelt, Natur und Geologie Mecklenburg-Vorpommern (LUNG). ​ Im Abschluss des Workshops wurde die Aktualisierung und Veröffentlichung der Methodik der Kleingeschiebeanalytik aus der TGL 25232 angeregt, um eine einheitliche Basis für die Probenaufbereitung und Zählung zu schaffen. ​ Gleichzeitig wurde die Entwicklung regionsspezifischer Auswertealgorithmen als langfristige Aufgabe identifiziert. ​ Der Workshop förderte den fachlichen Austausch und legte den Grundstein für eine stärkere Zusammenarbeit in der Kleingeschiebeanalytik.FID GEO, SUB Goettinge

    Zukunftsforschung in den Geowissenschaften - Entdeckungen, Diagnose, Lösungen

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    Zur deutschen Ausgabe [...]In this white paper, we outline a vision for the future of geoscience research to be implemented in large, interdisciplinary collaborative projects. With these suggestions, we emphasize the vital role of the geosciences in addressing the urgent and significant challenges of our time.[...]DVGeolectur

    Bergordnung Amberg 1594

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    Nach seiner Volljährigkeit im Jahr 1592 erließ Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz 1594 eine neue Bergordnung für die Erzbergwerke in Amberg. In 16 von 18 Paragrafen wurden alle am Bergbau beteiligten Beamten und Berufsgruppen aufgeführt und deren Rechte bzw. Pflichten erläutert. Offensichtlich wollte er mit dieser Ordnung die seit Jahrzehnten schwelenden Streitigkeiten zwischen den Großgewerken und der Stadt Amberg beenden.sourc

    Bergordnung Herzog Georg von Sachsen 1536

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    Diese Bergordnung, erlassen im Jahr 1536, wiederholt die 103 Paragrafen der Annaberger Bergordnung aus dem Jahr 1509 sowie die dort aufgeführten Eide. Zusätzlich wurden ihr weitere 32 Paragrafen hinzugefügt, die in der Zeit zwischen 1510 und 1519 erlassen und in der Bergordnung von 1520 veröffentlicht wurden. Weitere fünf Paragrafen mit insgesamt 34 Abschnitten, welche der Bergordnung von 1520 in der Zeit zwischen 1523 und 1536 hinzugefügt wurden, bildeten den Abschluss der Bergordnung von 1536. Mit dem Druck der neuen Bergordnung wollte man den Text der alten Bergordnung und die inzwischen erlassenen Paragrafen in einem Buch zusammenfassen. Obwohl auch in den neuen Paragrafen immer wieder Bezug auf Annaberg genommen wurde, war es aber schon in der Einleitung deutlich, dass diese Bergordnung für die gesamte Grafschaft Sachsen Gültigkeit hatte. Ausgenommen, waren auch hier die Bergwerke in Freiberg.sourc

    Best Practice Forum on Power Grid Expansion in Cottbus

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    […] Das vierte Best Practice Forum Stromnetzausbau fand am 28. und 29. Februar 2024 in Cottbus statt und wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg (MWAE) sowie dem Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe Brandenburg (LBGR) organisiert. ​ Ziel der Veranstaltung war es, den Austausch zwischen Genehmigungsbehörden, Übertragungsnetzbetreibern und Umweltexperten zu fördern, um die Genehmigungsverfahren für den Stromnetzausbau zu beschleunigen. ​ Über 100 Teilnehmer aus Ministerien, Behörden und der Energiewirtschaft nahmen teil. ​ Im Fokus standen Themen wie die Beschleunigung des Netzausbaus, Digitalisierung, rechtliche Rahmenbedingungen und die Effizienz der Planfeststellungsbehörden. ​ Experten und Vertreter aus verschiedenen Institutionen präsentierten Neuerungen in der Gesetzgebung, diskutierten praktische Umsetzungen und beleuchteten Herausforderungen. ​ Das Forum bot konkrete Lösungsansätze zur Optimierung der Verfahren und leistete einen wichtigen Beitrag zur Energiewende in Deutschland. ​ Die Veranstaltung wurde durch Grußworte von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck und dem brandenburgischen Energieminister Jörg Steinbach eröffnet. ​ Das Forum hat sich als bedeutende Plattform für den Austausch und die Vernetzung im Bereich des Stromnetzausbaus etabliert. ​FID GEO, SUB Goettinge

    Quantitative analysis of different SLAM algorithms for geo-monitoring in an underground test field

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    Das Geomonitoring liefert verlässliche Informationen zur Gefahrenidentifikation und ermöglicht das rechtzeitige Einleiten korrigierender Maßnahmen. Dies erfordert jedoch umfangreiche und wiederholte Messarbeiten, insbesondere in untertägigen Bereichen, die selbst Gefahren bergen. Autonome Geomonitoring-Roboter können hier eine wertvolle Unterstützung bieten. Seit 2000 kann in vielen Studien die Entwicklung automatisierter Robotersysteme sowie über- als auch untertage verfolgt werden. Allerdings wurden die eingesetzten Methoden selten quantitativ analysiert, noch weniger dokumentierte Studien bewerten systematisch die Qualität der Erzeugnisse von Vermessungsrobotern im Kontext des untertägigen Geomonitorings. In dieser Arbeit werden die Genauigkeit und Präzision der LiDAR- und Visuell-basierten SLAM-Algorithmen: HDL Graph SLAM und RTAB-Map, die auf einem speziell konzipierten Robotersystem implementiert wurden, systematisch und quantitativ untersucht. Dazu wurde ein untertägiges Testfeld entwickelt: eine 20 m lange Strecke zur Genauigkeitsanalyse mit Passpunkten und ein 80 m langer natürlicher kreisförmiger Bereich zur Genauigkeitsanalyse von Punkten, Linien und Ebenen. In diesem Testfeld wurde eine Reihe von Versuchen durchgeführt und empirisch ausgewertet. Die Ergebnisse wurden mit einem präzisen Referenzdatensatz, generiert mit Totalstation und einem terrestrischen Laserscanner, verglichen. Die Bewertung erfolgte anhand der Genauigkeit und Präzision der Algorithmen sowie der Nachvollziehbarkeit und Zuverlässigkeit der Ergebnisse. Analysiert wurden u. a. die Passpunktkoordinaten, die Diskrepanzen zwischen den Ergebnissen und der Referenzpunktwolke, Normalvektoren, Mittelpunkt-Koordinaten und Flächen der ebenen Ziele. Die Ergebnisse zeigen, dass HDL Graph SLAM eine höhere Präzision, Genauigkeit und Wiederholbarkeit erreicht, mit einer mittleren Cloud-to-Cloud-Distanz von 0,12 m (Standardabweichung 0,13 m) im 80 m Bereich. Obwohl RTAB-Map besser für die Erfassung von Ebenen geeignet ist, zeigen die Messergebnisse Instabilitäten und Ungenauigkeiten.Geomonitoring provides quantitative and reliable information to identify hazards and adopt appropriate measures timely. However, it often requires extensive and repeated measurements, especially in underground environments where additional dangers may arise. Since 2000s, many studies have focused on establishing autonomous mobile robotic systems as well as solving the issue of underground navigation and mapping. Only a few studies have conducted quantitative evaluations of these methods, and almost none have provided a systematic and comprehensive assessment of the suitability of mapping robots for underground geomonitoring. In this study, a methodology for objective and quantitative assessment of the applicability of SLAM methods in underground geomonitoring is proposed. This involves the development of an underground test field and some specific metrics, which allow detailed local accuracy analysis of point measurements, line segments, and areas using artificial targets. With this proposed methodology, a series of repeated experimental measurements has been performed with an autonomous driving robot and the selected LiDAR- and visual-based SLAM methods. The resulting point cloud was compared with the reference data measured by a total station and a terrestrial laser scanner. The accuracy and precision of the selected SLAM methods as well as the verifiability and reliability of the results are evaluated and discussed by analysing quantities such as the deviations of the control points coordinates, cloud-to-cloud distances between the test and reference point cloud, normal vector, centre point coordinates and area of the planar objects. The results demonstrate that the LiDAR-based HDL Graph SLAM achieves satisfactory precision, accuracy, and repeatability with a mean cloud-to-cloud distance of 0.12 m (with a standard deviation of 0.13 m) in an 80 m closed-loop measurement area. Although RTAB-Map exhibits better plane-capturing capabilities, the measurement results reveal instability and inaccuracies.researc

    The Marzahne Fenn in West Brandenburg - a very special glacial tongue basin

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    […] Die Studie beschreibt das Marzahner Fenn in Westbrandenburg als ein außergewöhnlich gut erhaltenes Gletscherzungenbecken der Weichselvereisung. Im Zentrum steht die geomorphologische und geologische Analyse der Beckenstrukturen, die Hinweise auf eine ungewöhnliche glaziale Dynamik liefern, darunter Prozesse, die als „Surge“-artige Bewegungen des Inlandeises interpretiert werden können. Die Auswertung hochauflösender Gelände- und Bohrdaten zeigt komplex deformierte Sedimentkörper, die auf wiederholte Vorstoß- und Rückzugsphasen sowie auf eine starke glazialtektonische Überprägung schließen lassen. Das Marzahner Fenn wird als Schlüsselgebiet für das Verständnis weichselzeitlicher Eisdynamik in Brandenburg bewertet, da es sowohl typische als auch selten dokumentierte glaziale Formungsprozesse dokumentiert. Die Ergebnisse tragen wesentlich zur Rekonstruktion regionaler Eisrandlagen und zur Verbesserung glazialgeologischer Modelle im mitteldeutschen Raum bei.FID GEO, SUB Goettinge

    Explanatory notes on the maps of the Quaternary base and the limnic and limnic-fluvial deposits of the Holsteinian interglacial and the Lower Saalian in Brandenburg and Berlin: Part 1 – Klüß-Gartow and Gorleben channels

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    [...] Die vorliegende Arbeit bietet eine detaillierte Erläuterung zu den Karten der Quartärbasis sowie der limnischen und limnisch-fluviatilen Ablagerungen der Holstein-Warmzeit und der Unter-Saale in Brandenburg und Berlin. ​ Der Fokus liegt auf der Klüß-Gartow- und der Gorlebener Rinne, die als prägende elsterzeitliche Rinnenstrukturen in NW-Brandenburg untersucht werden. ​ Die Studie basiert auf einer umfangreichen Datenbasis, darunter palynostratigraphische Analysen und geophysikalische Untersuchungen. ​ Die Ergebnisse zeigen die komplexe Genese und Verbreitung der Rinnenstrukturen sowie die charakteristischen Sedimentationsprozesse, die von limnischen, limnisch-fluviatilen und brackisch-marinen Ablagerungen geprägt sind. ​ Die Arbeit beleuchtet zudem die geologische Entwicklung und die Bedeutung der Rinnen für die regionale Geologie und Rohstofferkundung.FID GEO, SUB Goettinge

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