48 research outputs found

    Guidelines for the use and interpretation of assays for monitoring autophagy (3rd edition)

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    In 2008 we published the first set of guidelines for standardizing research in autophagy. Since then, research on this topic has continued to accelerate, and many new scientists have entered the field. Our knowledge base and relevant new technologies have also been expanding. Accordingly, it is important to update these guidelines for monitoring autophagy in different organisms. Various reviews have described the range of assays that have been used for this purpose. Nevertheless, there continues to be confusion regarding acceptable methods to measure autophagy, especially in multicellular eukaryotes. For example, a key point that needs to be emphasized is that there is a difference between measurements that monitor the numbers or volume of autophagic elements (e.g., autophagosomes or autolysosomes) at any stage of the autophagic process versus those that measure fl ux through the autophagy pathway (i.e., the complete process including the amount and rate of cargo sequestered and degraded). In particular, a block in macroautophagy that results in autophagosome accumulation must be differentiated from stimuli that increase autophagic activity, defi ned as increased autophagy induction coupled with increased delivery to, and degradation within, lysosomes (inmost higher eukaryotes and some protists such as Dictyostelium ) or the vacuole (in plants and fungi). In other words, it is especially important that investigators new to the fi eld understand that the appearance of more autophagosomes does not necessarily equate with more autophagy. In fact, in many cases, autophagosomes accumulate because of a block in trafficking to lysosomes without a concomitant change in autophagosome biogenesis, whereas an increase in autolysosomes may reflect a reduction in degradative activity. It is worth emphasizing here that lysosomal digestion is a stage of autophagy and evaluating its competence is a crucial part of the evaluation of autophagic flux, or complete autophagy. Here, we present a set of guidelines for the selection and interpretation of methods for use by investigators who aim to examine macroautophagy and related processes, as well as for reviewers who need to provide realistic and reasonable critiques of papers that are focused on these processes. These guidelines are not meant to be a formulaic set of rules, because the appropriate assays depend in part on the question being asked and the system being used. In addition, we emphasize that no individual assay is guaranteed to be the most appropriate one in every situation, and we strongly recommend the use of multiple assays to monitor autophagy. Along these lines, because of the potential for pleiotropic effects due to blocking autophagy through genetic manipulation it is imperative to delete or knock down more than one autophagy-related gene. In addition, some individual Atg proteins, or groups of proteins, are involved in other cellular pathways so not all Atg proteins can be used as a specific marker for an autophagic process. In these guidelines, we consider these various methods of assessing autophagy and what information can, or cannot, be obtained from them. Finally, by discussing the merits and limits of particular autophagy assays, we hope to encourage technical innovation in the field

    Analyse der psychischen Belastung durch LĂ€rm in Kindertageseinrichtungen

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    Befunde zu Kindertageseinrichtungen (Kitas) belegen, dass pĂ€dagogische FachkrĂ€fte unter verschiedenen psychischen, sozialen und körperlichen Belastungen leiden. Dabei zĂ€hlt LĂ€rm zu den kritischen Belastungsfaktoren. HierfĂŒr fehlen Untersuchungen zu den Schalldruckpegelschwankungen sowie zu den kritischen Situationen mit der Betrachtung von zeitlichen, organisatorischen und pĂ€dagogischen Kriterien. Ferner liegt keine Untersuchung berufsspezifischer Anforderungen bei kritischen LĂ€rmsituationen in Kitas sowie des Einflusses von individuellen Faktoren vor. Obwohl die Problematik des LĂ€rms in Kitas eine hohe Relevanz fĂŒr die alltĂ€gliche Arbeit pĂ€dagogischer FachkrĂ€fte besitzt, liegt bei der Anwendung von prĂ€ventiven und korrektiven Maßnahmen ein grundlegendes Hindernis vor. Der hohe Schalldruckpegel ist ein ĂŒblicher Bestandteil pĂ€dagogischer Aufgaben und fĂŒhrt somit zu einem berufsspezifischen Widerspruch: Förderung der Kinderentwicklung versus Gesundheit der Erzieherinnen. Die vorliegende Arbeit hat die Analyse der LĂ€rmproblematik in Kitas als Ziel. Der Fokus liegt auf der Beziehung zwischen psychischen Belastungsfaktoren aus einer Arbeitssituation und der Person. Dabei wurden Forschungsfragen zu folgenden Themen nachgegangen: (1) Beschreibung von typischen und kritischen LĂ€rmsituationen, (2) Einfluss arbeitsbedingter Faktoren, (3) Einfluss individueller Faktoren sowie (4) Beschreibung vom Verhalten in LĂ€rmsituationen. Bei der Analyse wurde sowohl negativ, als auch positiv empfundene Beanspruchung in Betrachtung gezogen. Zur Untersuchung der Fragestellung wurde ein Modell entwickelt und zwei empirische Studien durchgefĂŒhrt. Die angewendeten Erhebungsmethoden beinhalteten Beobachtungsinterviews und tĂ€tigkeitsbezogene Messungen des Schalldruckpegels in Kitas (Studie I) sowie einen Fragebogen (Studie II). Die Ergebnisse identifizierten die Situationen Freispiel, Essen und Abholphase mit Freispiel als besonders kritisch. Sie wurden bzgl. ihres Schalldruckpegels von den Betroffenen im Durchschnitt höher eingeschĂ€tzt und insgesamt durch die Mehrheit von Erzieherinnen als beanspruchend empfunden. Bei diesen Situationen ist die Kombination mit kognitiven, quantitativen, emotionalen und sozialen Arbeitsanforderungen von besonderer Bedeutung. Ferner wurde festgestellt, dass die positive Bewertung einer LĂ€rmsituation zu einer UnterschĂ€tzung der LĂ€rmauswirkungen fĂŒhren kann. Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse wurden Anregungen fĂŒr zukĂŒnftige Forschungsstudien dargestellt. Durch die Beschreibung von Schallschwankungen und die Identifizierung kritischer Situationen in Bezug auf LĂ€rm konnten vermeidbare LĂ€rmsituationen identifiziert sowie Gestaltungsempfehlungen abgeleitet werden

    Analyse der psychischen Belastung durch LĂ€rm in Kindertageseinrichtungen

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    Befunde zu Kindertageseinrichtungen (Kitas) belegen, dass pĂ€dagogische FachkrĂ€fte unter verschiedenen psychischen, sozialen und körperlichen Belastungen leiden. Dabei zĂ€hlt LĂ€rm zu den kritischen Belastungsfaktoren. HierfĂŒr fehlen Untersuchungen zu den Schalldruckpegelschwankungen sowie zu den kritischen Situationen mit der Betrachtung von zeitlichen, organisatorischen und pĂ€dagogischen Kriterien. Ferner liegt keine Untersuchung berufsspezifischer Anforderungen bei kritischen LĂ€rmsituationen in Kitas sowie des Einflusses von individuellen Faktoren vor. Obwohl die Problematik des LĂ€rms in Kitas eine hohe Relevanz fĂŒr die alltĂ€gliche Arbeit pĂ€dagogischer FachkrĂ€fte besitzt, liegt bei der Anwendung von prĂ€ventiven und korrektiven Maßnahmen ein grundlegendes Hindernis vor. Der hohe Schalldruckpegel ist ein ĂŒblicher Bestandteil pĂ€dagogischer Aufgaben und fĂŒhrt somit zu einem berufsspezifischen Widerspruch: Förderung der Kinderentwicklung versus Gesundheit der Erzieherinnen. Die vorliegende Arbeit hat die Analyse der LĂ€rmproblematik in Kitas als Ziel. Der Fokus liegt auf der Beziehung zwischen psychischen Belastungsfaktoren aus einer Arbeitssituation und der Person. Dabei wurden Forschungsfragen zu folgenden Themen nachgegangen: (1) Beschreibung von typischen und kritischen LĂ€rmsituationen, (2) Einfluss arbeitsbedingter Faktoren, (3) Einfluss individueller Faktoren sowie (4) Beschreibung vom Verhalten in LĂ€rmsituationen. Bei der Analyse wurde sowohl negativ, als auch positiv empfundene Beanspruchung in Betrachtung gezogen. Zur Untersuchung der Fragestellung wurde ein Modell entwickelt und zwei empirische Studien durchgefĂŒhrt. Die angewendeten Erhebungsmethoden beinhalteten Beobachtungsinterviews und tĂ€tigkeitsbezogene Messungen des Schalldruckpegels in Kitas (Studie I) sowie einen Fragebogen (Studie II). Die Ergebnisse identifizierten die Situationen Freispiel, Essen und Abholphase mit Freispiel als besonders kritisch. Sie wurden bzgl. ihres Schalldruckpegels von den Betroffenen im Durchschnitt höher eingeschĂ€tzt und insgesamt durch die Mehrheit von Erzieherinnen als beanspruchend empfunden. Bei diesen Situationen ist die Kombination mit kognitiven, quantitativen, emotionalen und sozialen Arbeitsanforderungen von besonderer Bedeutung. Ferner wurde festgestellt, dass die positive Bewertung einer LĂ€rmsituation zu einer UnterschĂ€tzung der LĂ€rmauswirkungen fĂŒhren kann. Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse wurden Anregungen fĂŒr zukĂŒnftige Forschungsstudien dargestellt. Durch die Beschreibung von Schallschwankungen und die Identifizierung kritischer Situationen in Bezug auf LĂ€rm konnten vermeidbare LĂ€rmsituationen identifiziert sowie Gestaltungsempfehlungen abgeleitet werden

    Konzeption einer Smartphone-App zur UnterstĂŒtzung der individuellen Balance im Arbeitsleben

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    Die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmt zunehmend, vielen Menschen fĂ€llt die Balance zwischen Anspannung und Entspannung bzw. die Umsetzung von ausgleichenden Maßnahmen im Alltag schwer. Im Rahmen eines Forschungsprojekts wurde eine Smartphone-App konzipiert, welche diese Balance im Alltag unterstĂŒtzen soll. Der Beitrag beschreibt das zugrunde liegende Konzept sowie die FunktionalitĂ€t und wesentliche Gestaltungsmerkmale dieser App. Neben der Basis-App werden insbesondere das Zeitmanagement- Modul sowie auch möglichen Schwierigkeiten und Anforderungen beschrieben

    Donor cell-derived myelofibrosis relapse after allogeneic stem cell transplantation

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    Primary myelofibrosis (PMF) is a rare myeloproliferative neoplasm characterized by clonal proliferation of mature myeloid lineages derived from stem cells (erythrocytes, leukocytes and magakaryocytes) with variable megakaryocyte atypia associated with reticulin and / or collagen bone marrow (BM) fibrosis, osteosclerosis, ineffective erythropoiesis, angiogenesis, extramedullary hematopoiesis and abnormal expression of cytokines. Allogeneic hemopoietic stem cell transplantation (alloHSCT) is currently the only curative approach for patients with myelofibrosis, and for this reason the number of allografts for these indications have been growing over the past years. Unfortunately relapse of myelofibrosis (MF) after an alloHSCT occurs in 10-40% of cases: patients usually present with a declining donor chimerism, and a reappearance of driver mutations if present; BM biopsy is usually consistent with typical megakaryocyte abnormalities and stromal fibrosis. Ultimately BM cells exhibit progressive loss of donor chimerism, and the relapse is therefore of recipient origin. Here we report two allografted MF patients who relapsed in donor cell

    Intervención del psicólogo en situaciones de crisis: Prevención del trastorno por estrés postraumåtico

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    El presente trabajo estĂĄ dedicado a la exploraciĂłn bibliogrĂĄfica de algunos abordajes psicolĂłgicos actuales que apuntan a la atenciĂłn e intervenciĂłn psicolĂłgica inmediata ante eventos crĂ­ticos, con el objeto de prevenir la apariciĂłn del Trastorno por estrĂ©s Post-traumĂĄtico en adultos. Intentaremos destacar puntos en comĂșn y diferencias en el tratamiento y marco explicativo de dichos abordajes.Fil: PonsĂĄ, Marcela Edith. Facultad de PsicologĂ­a. Universidad Nacional de Mar del Plata; ArgentinaFil: Sica, Luciana. Facultad de PsicologĂ­a. Universidad Nacional de Mar del Plata; ArgentinaFil: Vallejo, Marcela Alejandra. Facultad de PsicologĂ­a. Universidad Nacional de Mar del Plata; Argentin
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