11 research outputs found

    Juristische Zeitgeschichte Bd. 1: Justiz und Nationalsozialismus

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    UuStB Koeln(38)-940106109 / FIZ - Fachinformationszzentrum Karlsruhe / TIB - Technische InformationsbibliothekSIGLEDEGerman

    Juristische Zeitgeschichte Bd. 2: Perspektiven und Projekte

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    UuStB Koeln(38)-950106302 / FIZ - Fachinformationszzentrum Karlsruhe / TIB - Technische InformationsbibliothekSIGLEDEGerman

    Beitraege zur neueren Justizgeschichte in Essen

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    'Regionalstudien haben Konjunktur. Was die Geschichtswissenschaft in den grossen Linien vorgibt, moechten die Menschen auf ihr eigenes Lebensumfeld bezogen umsetzen und nachvollziehen. Man sucht die Geschichte der eigenen Stadt in Bezug zu setzen zu den grossen historischen Entwicklungen. Wenn dies gelingt, wird Geschichte konkreter und anschaulicher. So kann man das Unrechtssystem des Nationalsozialismus nicht plastischer machen als im (Wieder-)Erkennen der Unrechtsspuren vor Ort, in den vertrauten Gebaeuden, oder indem man sich klar macht, welches Unrechtspotential von der Institution, der man sich zurechnet, in einer bestimmten zeitgeschichtlichen Konstellation ausging. Von daher trifft es sich gut, wenn gleichzeitig mit der Aussstellung des Bundesministeriums der Justiz 'Im Namen des Deutschen Volkes - Justiz und Nationalsozialismus' im Landgericht Essen Band 11 der Schriftenreihe 'Juristische Zeitgeschichte Nordrhein-Westfalen' erscheint, welcher Beitraege zur neueren Justizgeschichte Essens enthaelt. Wir erhalten so die Moeglichkeit, die dramatische Verstrickung der deutschen Justiz in das Unrechtssystem des Dritten Reiches in den grossen Zuegen vorgestellt zu bekommen. Gleichzeitig koennen wir in einer Lokalstudie dies vor Ort fuer den Landgerichtsbezirk Essen gleichsam gegenlesen.' (Textauszug). Inhaltsverzeichnis: Frank Roeser: Die Urteilspraxis des Sondergerichts Essen (1-40); Ernst Schmidt: Essener NS-Richter und Staatsanwaelte (41-62); Bernd Schmalhausen: Was geht uns das an? Eine Gedenktafel erinnert im Essener Landgericht an ermordete juedische Richter und Rechtsanwaelte (63-80); Claudia Schoppen: Vom zaehen Bohren harter Bretter - Gustav W. Heinemann als Rechtsanwalt (81-100)Available from UuStB Koeln(38)-20020106643 / FIZ - Fachinformationszzentrum Karlsruhe / TIB - Technische InformationsbibliothekSIGLEDEGerman

    Die Durchsetzung politischer und politisierter Strafjustiz im Dritten Reich ihre Entwicklung aufgezeigt am Beispiel des OLG-Bezirks Hamm

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    UuStB Koeln(38)-960106201 / FIZ - Fachinformationszzentrum Karlsruhe / TIB - Technische InformationsbibliothekSIGLEDEGerman

    Terror und 'Normalitaet' Urteile des nationalsozialistischen Volksgerichtshofs 1934-1945; eine Dokumentation

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    'Im Jahr 2004 geben gleich mehrere Jahrestage Anlass, sich mit dem nationalsozialistischen Volksgerichtshof, einem der dunkelsten Kapitel der deutschen Justizgeschichte, zu beschaeftigen. Fast genau 10 Jahre nach seinen ersten Verhandlungen am 1. August 1934 begannen am 7. August 1944 die Prozesse gegen die Maenner und Frauen, die vor 60 Jahren am 20. Juli 1944 den Versuch unternommen hatten, Hitler zu toeten. Sie sind trotz ihres Scheiterns zum Symbol fuer ein anderes, besseres Deutschland geworden. Werkzeug der Rache des Diktators war der Volksgerichtshof unter dem Vorsitz seines Praesidenten Roland Freisler. Die Filmaufnahmen dieser Verhandlungen loesen bis heute beim Betrachter tiefe Betroffenheit aus. Dennoch gelang es der deutschen Justiz nicht, auch nur einen der Richter und Staatsanwaelte dieses Gerichts strafrechtlich zur Verantwortung zu ziehen. Vor 20 Jahren -im November 1984 - endete mit dem Freitod Paul Reimers der letzte Strafprozess gegen einen Richter des Volksgerichtshofs, der in den fast 11 Jahren seines Bestehens mehr als 5000 Menschen zum Tode verurteilt hatte. Lange Zeit ist die oeffentliche Wahrnehmung des Volksgerichtshofs weitgehend auf die Person des erst seit 1942 dort taetigen Roland Freislers und die Prozesse aus Anlass des Attentats vom 20. Juli reduziert gewesen. Diese Edition beinhaltet zeitlich und thematisch ein viel umfassenderes Spektrum in der Arbeit des hoechsten politischen Strafgerichts des Dritten Reiches. Sie dokumentiert dabei nicht nur das Wirken der Richter, sondern auch die Existenz eines Widerstands, in Deutschland und darueber hinaus. Auch im Rheinland und in Westfalen riskierten nicht wenige Menschen mit unterschiedlichen Zielen und Motiven Freiheit und Leben im Kampf gegen die NS-Diktatur, wie die hier veroeffentlichten Urteile belegen. In ihnen spiegelt sich so ein wichtiges Stueck deutscher Zeitgeschichte, das nicht nur fuer Juristen von Interesse ist.' (Textauszug)Available from UuStB Koeln(38)-20040106961 / FIZ - Fachinformationszzentrum Karlsruhe / TIB - Technische InformationsbibliothekSIGLEDEGerman

    Justiz und Judentum

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    'Justiz und Judentum - ein brisantes Thema. Es steht in der Tradition der Themen der Grossen Juristenwochen in Nordrhein-Westfalen, die dazu dienen, Justizjuristen ein Forum zur vorbehaltlosen Diskussion rechtspolitischer Themen zu verschaffen. Hierbei das Versagen der Justiz im Nationalsozialismus in den Vordergrund zu stellen, hatte zwar seinen Ausgangspunkt in der fuenfzigjaehrigen Wiederkehr der Gruendung des Staates Israel und der Tatsache, dass die Reichspogromnacht - ein gerade auch fuer die Justiz beschaemendes Kapitel deutscher Geschichte - 60 Jahre zuruecklag. Die Auseinandersetzung mit dem Thema 'Justiz und Nationalsozialismus' ist indes der Landesregierung seit langem ein besonderes Anliegen. Bereits 1988 wurde an der Justizakademie - Gustav-Heinemann-Haus - in Recklinghausen die Dokumentations- und Forschungsstelle 'Justiz und Nationalsozialismus' eingerichtet, die seither durch Ausstellungen, wissenschaftliche Symposien und insbesondere Fortbildungsveranstaltungen zur historischen Rolle der Justiz Problembewusstsein fuer die Gefahren, welche fuer die Justiz in ihrer Naehe zur Macht bestehen, weckt und schaerft.' (Textauszug). Inhaltsverzeichnis: Werner Himmelmann: Das 'Funktionieren' der Justiz - Kontinuitaeten und Brueche (1-17); Wolfgang Benz: Juedische Juristen unter dem nationalsozialistischen Regime: von der Entrechtung zur Verfolgung und Vernichtung (19-36); Ingo Mueller: Die NS-Justiz im Spiegel bundesdeutscher Gerichte (37-46); Hans-Ulrich Thamer: Die nordrhein-westfaelische Justiz und ihr Umgang mit der nationalsozialistischen Vergangenheit (47-57); Wolfgang Gerlach: Die Flucht in den Hass - vom Antijudaismus zum modernen Antisemitismus (59-72); Ernst M. Stein: Juedische Kultur und Religion (73-85); Ignatz Bubis: Juden in Deutschland (87-97); Ralph Angermund: Die Justiz und das historische Lernen - Notizen zur Abschlussdiskussion der 5. Grossen Juristenwoche (99-100)Available from UuStB Koeln(38)-990106350 / FIZ - Fachinformationszzentrum Karlsruhe / TIB - Technische InformationsbibliothekSIGLEDEGerman

    NS-Taeter vor Gericht Duesseldorf und die Strafprozesse wegen nationalsozialistischer Gewaltverbrechen

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    Der Verfasser arbeitet die Problematik der Nachkriegsprozesse in Form einer Fallstudie auf. In einem ersten Teil setzt er sich jedoch zunaechst auf allgemeiner Ebene mit der juristischen Aufarbeitung der NS-Vergangenheit in den westlichen Besatzungszonen auseinander (Nuernberger Prozesse, bundesdeutsche Rechtsprechung). Im zweiten Teil stehen NS-Verbrechen im Vordergrund, die in Duesseldorf begangen wurden. Hier geht es zum einen um Verfahren gegen Funktionaere wie Florian, Overhues und Brouwers vor den Spruchgerichten der Britischen Zone, zum anderen gegen unmittelbare 'Vollstrecker' von Unrechtshandlungen (SA-Terror, Pogrome, Deportationen, Todesurteile). Der dritte Teil der Untersuchung behandelt Prozesse, die zwar in Duesseldorf gefuehrt wurden, aber an anderen Orten begangene Verbrechen (Treblinka, Majdanek, UdSSR) zum Gegenstand hatten. Der Verfasser betont abschliessend, dass die Duesseldorfer Prozesse - wie die in anderen Staedten auch - mit ihrer Orientierung auf den zweifelsfreien Nachweis individueller Schuld und der Unterscheidung von Taeterschaft und Beihilfe dem Ausmass der nationalsozialistischen Verbrechen kaum gerecht werden konnten. Ein dokumentarischer Anhang ist beigefuegt. (ICE)Available from UuStB Koeln(38)-20020106644 / FIZ - Fachinformationszzentrum Karlsruhe / TIB - Technische InformationsbibliothekSIGLEDEGerman

    50 Jahre Justiz in Nordrhein-Westfalen

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    UuStB Koeln(38)-970106118 / FIZ - Fachinformationszzentrum Karlsruhe / TIB - Technische InformationsbibliothekSIGLEDEGerman

    NS-Verbrechen und Justiz

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    SIGLEUuStB Koeln(38)-970106116 / FIZ - Fachinformationszzentrum Karlsruhe / TIB - Technische InformationsbibliothekDEGerman
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