498 research outputs found

    Integrating E-Commerce and Social Engineering Perspectives on Trust in Online Communication

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    Currently, interpersonal trust in computer-mediated communication is a research topic for e-commerce as well as usable security researchers. While the e-commerce researchers focus on gaining warranted trust, usable security researchers focus on preventing misplaced trust, in order to protect users from social engineering attacks. In this paper an approach to integrate findings and theories from both fields is proposed in order to create a complete model for predicting trust in electronic messages or websites, whether they are authentic or not

    UD\u27s Big Read

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    As part of orientation, all first-year students will receive a copy of Mark Kurlansky\u27s book Nonviolence: Twenty-five Lessons from the History of a Dangerous Idea, recipient of the 2007 Dayton Literary Peace Prize. During their first semester, small groups will gather weekly to discuss it

    Sitzkomfort – welchen Einfluss hat das Untersuchungsszenario auf die Bewertung?

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    In der hier vorgestellten Studie wurde der Sitzkomfort in zwei unterschiedlichen Fahrzeugen von Probanden in zwei Untersuchungsszenarien beurteilt. Der Schwerpunkt der Auswertung lag auf dem Vergleich der Ergebnisse der verschiedenen Untersuchungsszenarien

    Fahrerzustandserkennung

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    Der Fahrerzustand umfasst die zeitverĂ€nderlichen Eigenschaften des Fahrers, die fĂŒr die Fahraufgabe relevant sein können. Da der Zustand des Fahrers intraindividuellen Schwankungen unterliegt, kann in AbhĂ€ngigkeit des VerĂ€nderungszeitraums zwischen kurzfristig – innerhalb von Minuten oder Sekunden – und mittelfristig – innerhalb von Stunden bzw. Tagen – verĂ€nderlichen Faktoren, die den Fahrerzustand beeinflussen, unterschieden werden (in Anlehnung an [1]), z. B.: - mittelfristig (Tage, Stunden) verĂ€nderliche Faktoren: ErmĂŒdung, momentaner Gesundheits- bzw. Krankheitszustand,Tagesrhythmus, Alkohol-/Drogeneinfluss. - kurzfristig (Minuten, Sekunden) verĂ€nderliche Faktoren: Aufmerksamkeit (z. B. selektiv, geteilt; visuell, auditiv), Daueraufmerksamkeit (Vigilanz, Wachsamkeit), Beanspruchung, akute Gesundheitsprobleme bzw. medizinische NotfĂ€lle (z. B. Herzinfarkt), Situationsbewusstsein, Emotionen. DarĂŒber hinaus haben auch die nicht oder nur langfristig verĂ€nderbaren Faktoren Auswirkungen auf den Fahrerzustand (beispielsweise die Konstitution oder die Persönlichkeit). Diese werden im Folgenden jedoch nicht weiter betrachtet (s. dazu Kap. 1). In den nachstehenden Kapiteln werden die Themen MĂŒdigkeit, Aufmerksamkeit und medizinische NotfĂ€lle nĂ€her beschrieben

    Working the System: Doing Postmodern Therapies in Aotearoa New Zealand

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    This thesis documents a qualitative research study of twenty postmodern therapy practitioners in Aotearoa New Zealand, focusing on their experiences in the wider field of therapy. The participants were aligned in their subscribing to postmodern critiques of therapy as a instrument of power, and in their interest in, and use of, therapy techniques and approaches that have grown out of those critiques – including narrative therapy, critical psychology, “Just Therapy”, and feminist poststructuralist therapy approaches. I argue that these practitioners represent a social movement within the field of therapy. The thesis examines the nature of the wider therapy field in Aotearoa New Zealand, analysing the perspectives of the participants. I demonstrate how this field has become increasingly dominated by the twin forces of neoliberalism and bio-science, making postmodern therapy work difficult, particularly within public sector services. In the final substantive part of the thesis, I critically examine and appraise the strategies used by participants to negotiate and resist these forces. This discussion is divided into two main chapters, dealing first with the participants who have difficulty in engaging in official politics and who consequently attempt to operate “under the radar” of management surveillance: these participants are characterised as “battlers”, “burn-outs” and “blow-outs”. Then, I turn my attention to the second group of participants – “infiltrators”, “outsiders” and “accepters” – who strategically utilise symbolic capital to pose resistance, or simply leave the public system. I also consider the professed abilities of this second group to cultivate a postmodern sensibility and to tolerate contradiction and compromise. I conclude this investigation of the possibilites for resistance to neoliberal and bio-scientific discourses by recommending greater strengthening of this local postmodern therapy movement

    Aktive Gefahrenbremsungen – Wie reagiert der Fahrer?

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    Dieser Beitrag beschreibt die methodische Vorgehensweise und ausgewĂ€hlte Ergebnisse zur Analyse des Fahrerverhaltens bei unterschiedlichen Auslegungsvarianten der Aktiven Gefahrenbremsung (AGB). Hierzu wurden Realfahrversuche mit 90 Probanden mit Pkw und Lkw auf dem TestgelĂ€nde der TU Darmstadt durchgefĂŒhrt. Neben Fahrzeugdaten wie Bremsdruck, Geschwindigkeit, Abstand und der Zeit bis zur Kollision (TTC) wurden Videoaufzeichnungen (z.B. Fahrerhandlungen und Umgebung), Blickbewegungsdaten, physiologische Daten des Fahrers (z.B. Herzschlagfrequenz und MuskelaktivitĂ€ten) sowie subjektive Beurteilungen erhoben. Bei der VersuchsdurchfĂŒhrung wurden zwei Szenarien analysiert. Szenario 1 untersuchte das Fahrerverhalten bei einer tatsĂ€chlichen Gefahrensituation. In Szenario 2 wurde eine Fehlauslösung betrachtet. Beide Szenarien wurden in unterschiedlichen Reihenfolgen mit unterschiedlichen Auslegungsvarianten der AGB untersucht. Die Studie wurde von einem interdisziplinĂ€r zusammengesetzten Team von Arbeitswissenschaftlern mit dem Forschungsschwerpunkt Fahrzeugergonomie (IAD) und Fahrzeugingenieuren (FZD) der TU Darmstadt im Auftrag von sechs Fahrzeugherstellern und Zulieferern (Audi, Bosch, BMW, MAN, Opel, Continental) im Rahmen der Forschungsinitiative AKTIV (Adaptive und kooperative Technologien fĂŒr den intelligenten Verkehr) durchgefĂŒhrt, die vom Bundesministerium fĂŒr Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert wurde [1]

    Ergonomische Bewertung eines Night Vision Systems mit FußgĂ€ngermarkierung im Head-up-Display

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    UnfĂ€lle mit PersonenschĂ€den haben auf Landstraßen in der Dunkelheit einen ĂŒberproportionalen Anteil. Das untersuchte System möchte einen Beitrag dazu leisten, dass Autofahrer FußgĂ€nger frĂŒher wahrnehmen können. Mittels Blickbewegungsanalysen wurden unterschiedlich gestaltete FußgĂ€ngermarkierungen eines Night-Vision-Systems in einem Kraftfahrzeug mit Head-up-Display (HUD) hinsichtlich ihrer ergonomischen Eignung und ihres ergonomischen Nutzens untersucht. Es wurden alle Systeme im Feld (öffentlicher Straßenverkehr) sowie kontrollierten Feld (TestgelĂ€nde) miteinander verglichen. Dabei konnten abhĂ€ngig von der Untersuchungsumgebung und dem Fahrauftrag unterschiedliche Ergebnisse bezĂŒglich der Zeitpunkte der Wahrnehmung der FußgĂ€nger durch die Fahrer festgestellt werden. Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass mit Hilfe von Nachtsichtsystemen Personen bei Dunkelheit frĂŒher wahrgenommen werden können. Eine zusĂ€tzliche Markierung von FußgĂ€ngern verbessert die Wahrnehmung des Fahrers deutlich

    Beurteilung von Fahrerassistenzsystemen aus der Sicht Àlterer Fahrer

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    Anhand einer Befragung wurden Ă€ltere und jĂŒngere Autofahrer zu informierenden, warnenden und eingreifenden Fahrerassistenzsystemen befragt. Die Ergebnisse zeigen eine generell positivere Einstellung der Fahrer gegenĂŒber informierenden und warnenden UnterstĂŒtzungssystemen als gegenĂŒber eingreifenden Systemen. Ältere und jĂŒngere Fahrer beurteilen unterschiedliche Arten der Informationsdarstellung als unterschiedlich hilfreich

    Zur ValiditÀt des Blickbewegungsverhaltens unter NachtsichtverhÀltnissen in einer Fahrsimulatorstudie

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    In diesem Beitrag wird das Blickbewegungsverhalten von Fahrern unter NachtsichtverhĂ€ltnissen im statischen IAD Fahrsimulator mit Daten eines Feldversuchs verglichen und so auf ValiditĂ€t ĂŒberprĂŒft. Dies ist die Voraussetzung fĂŒr die Übertragbarkeit von im Simulator gewonnenen Versuchsergebnissen auf reales Fahrerverhalten. Hierzu findet ein Vergleich der GrĂ¶ĂŸen Erkennungszeit von FußgĂ€ngern sowie relative Blickdauer/-hĂ€ufigkeit statt. Die Ergebnisse zeigen, dass ValiditĂ€t nur fĂŒr einen Teil dieser GrĂ¶ĂŸen gegeben ist und somit ein vergleichbarer Simulator nur bedingt als Untersuchungsumgebung geeignet ist
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