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    Regierungsbildung in Ostmitteleuropa

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    Inside Oligarchs versus Outside India: technical (non)progress and environmental effects in Post-Soviet Steel

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    The recent case of the Ilva Steelworks in Italy demonstrates that outdated technology in steel production can persist and respective environmental damage can occur if economic and political interests that stick to an overcome developmental model collude. Steel played also a prominent role for economic development of the Soviet Union, but over decades under the plan mechanism a pronounced technological backwardness of the sector evolved. Despite privatization, trade liberalization and rising prices for input goods since transition, backwardness persists till now and environmental damage caused by the sector is a serious concern. Our article examines technical (non)progress in the steel sector of Russia, Ukraine and Kazakhstan and looks at the explanatory factors for backwardness, with a special focus on ownership. To overcome the locked-in situation, we propose that EU anti-dumping investigations and trade agreements should take into account a broader range of potential subsidies and include environmental factors alike

    L-Arginin verbessert die Wundheilung nach traumatisch-hämorrhagischem Schock

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    Eine Reihe von klinischen und experimentellen Studien deutet auf eine verschlechterte Wundheilung nach Trauma und Schock hin. Daf√ľr scheint die verminderte Funktion der Wundimmunzellen verantwortlich zu sein. Wie bereits in klinischen und experimentellen Studien gezeigt werden konnte, f√ľhrt eine Verabreichung der Aminos√§ure L-Arginin zu einer Normalisierung der Wundimmunzellfunktion unter diesen Bedingungen. Es blieb jedoch unbekannt, ob die Aminos√§ure auch die Wundheilung nach traumatisch h√§morrhagischem Schock verbessert. Um dies zu untersuchen wurde an m√§nnliche C3H/HeN M√§use einer Mittellinienlaparotomie durchgef√ľhrt, um so ein Weichteiltrauma zu induzieren. Anschlie√üend wurden Polyvinyl-Schw√§mmchen subkutan an der Wunde implantiert und die Tiere wurden einem blutdruckkontrollierten h√§morrhagischen Schock unterzogen. Dabei wurde der mittlere arterielle Blutdruck von urspr√ľnglich 905 mmHg f√ľr 90 Minuten auf 355 mmHg gesenkt. Die Kontrollgruppe erhielt lediglich eine Laparotomie. W√§hrend der anschlie√üenden Phase der Fl√ľssigkeitstherapie erhielten die Tiere die vierfache Menge des abgenommenen Blutvolumens entweder in Form von reiner Ringer Lacktat L√∂sung oder zus√§tzlich mit 300 mg / kg K√∂rpergewicht L-Arginin. Sieben Tage sp√§ter wurde in der Wundfl√ľssigkeit die Menge an Hydroxyprolin, einem Metabolit der Kollagensynthese, mittels Gaschromatographie gemessen. Ebenso wurde Kollagen I und III sowie TGF-ő≤ in der Wunde mittels Western Blot Analyse bestimmt. Zus√§tzlich wurde an separaten Tieren, zehn Tage nach h√§morrhagischem Schock die Rei√üfestigkeit der Wunde mittels eines Tensiometers festgestellt. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass Hydroxyprolin nach h√§morrhagischem Schock signifikant erniedrigt war. L-Arginin hingegen vermochte dieses Defizit an Hydroxyprolin auszugleichen. Ebenfalls zeigte sich durch L-Arginin eine Normalisierung des unterdr√ľckten Kollagen I und III Gehalts in der Wunde nach Schock. TGF-ő≤ war sieben Tage nach Schock nicht signifikant ver√§ndert. Ferner konnte nachgewiesen werden, dass die Verminderung der Rei√üfestigkeit der Wunde nach Trauma und Schock durch L-Arginin verbessert werden kann. Zusammenfassend konnte deutet diese Arbeit darauf hin, dass die Verabreichung der Aminos√§ure L-Arginin nach h√§morrhagischem Schock zu einer Verbesserung der Wundheilung f√ľhrt. L-Arginin k√∂nnte somit eine neue und effektive Methode zur Erg√§nzung der Fl√ľssigkeitssubstitution nach Trauma und Blutverlust darstellen, um die Rate an Wundkomplikationen zu reduzieren

    Verwaltungsreformen in den neuen EU-Mitgliedsstaaten.

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    Ein gescheitertes Referendum ohne Gewinner? Wahlrecht und Parteienfinanzierung im polnischen Parteiensystem auf dem direktdemokratischen Pr√ľfstand

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    Nach einem √úberblick √ľber die Entwicklung des polnischen Wahlrechts nach 1989 betrachten die Autoren m√∂gliche Konsequenzen der Einf√ľhrung eines Mehrheitswahlrechts mit Ein-Personen-Wahlkreisen f√ľr das polnische Parteiensystem, wie es in dem Referendum am 6. September vorgeschlagen wurde. Anschlie√üend wird die Entwicklung der Parteienfinanzierung nachgezeichnet und deren Bedeutung f√ľr die Auspr√§gung des Parteiensystems betont. Zum Schluss besch√§ftigt sich die Analyse mit dem Verlauf und Ergebnis des Plebiszits und argumentiert zusammenfassend, dass man die Beibehaltung der bisherigen Regelungen als ein positives Signal f√ľr die Konsolidierung des polnischen Parteiensystems ansehen kann
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