99 research outputs found

    Study of a novel VUV-imaging system in liquid argon for neutrino oscillation experiments

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    Negli ultimi decenni, una delle pi√Ļ importanti scoperte riguardanti i neutrini √® stata il fenomeno delle oscillazioni, che implica una massa del neutrino non nulla. Il loro studio pu√≤ fornire risposte a molte domande aperte riguardo la natura dei neutrini. DUNE, un esperimento long-baseline sui neutrini, √® attualmente in fase di costruzione ed avr√† come obiettivo principale quello di misurare alcuni parametri delle oscillazioni ancora ignoti, come il segno di őĒm_{13}^2, che definisce l‚Äôordinamento delle masse dei neutrini, ed il valore della fase di violazione CP, őīCP . In questa tesi, √® effettuato uno studio preliminare di un nuovo sistema di imaging, in grado di operare in presenza di intensi flussi di particelle. Questo sistema sfrutter√† la luce di scintillazione Vacuum Ultra Violet (VUV) emessa dall‚ÄôArgon liquido per fornire una ricostruzione completa delle tracce. La fattibilit√† di questa tecnica √® studiata confrontando due diversi sistemi ottici: una camera basata sulla Coded Aperture Technique ed una tradizionale basata sulle lenti

    Calcolo del flusso di raggi-ő≥ del Blazar PKS B1424-418

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    Lo scopo di questo lavoro √® quello di analizzare i dati raccolti dal Large Area Telescope a bordo del satellite Fermi con l'obiettivo di ricavare il flusso di raggi-ő≥, di energia compresa tra 100 MeV e 300 GeV, prodotti dal Blazar PKS B1424-418 in un periodo compreso tra l'1 Gennaio 2012 e il 4 Settembre 2016. Secondo alcuni modelli questo blazar potrebbe essere infatti la prima sorgente di Ultra High Energy Cosmic Ray associata sperimentalmente all'emissione di neutrini. L'analisi dei dati √® effettuata tramite il pacchetto di software Fermi Science Tools

    Swiss Sustainable Consumption Study 2022 : Befragung zum Stand von nachhaltigem Konsum in der Schweiz

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    Die im Jahr 2022 erstmals durchgef√ľhrte Swiss Sustainable Consumption Studie hat ein klares Ziel: den Status Quo des nachhaltigen Konsums in der Schweiz zu ermitteln und ein Verst√§ndnis f√ľr die vielf√§ltigen Praktiken zu generieren, die von Konsument:innen angewendet werden. Dank der Bereitschaft von 1'505 Umfrage-teilnehmenden, konnten repr√§sentative Ergebnisse f√ľr die Schweiz ermittelt werden. Die Teilnehmenden wurden hinsichtlich Sprachregion, Geschlecht und Alter repr√§sentativ ausgew√§hlt, um ein breites Spektrum an Meinungen und Verhaltensweisen zu erfassen. Die Datenerhebung wurde mittels einer Online-Befragung durchgef√ľhrt, die an dem eigens f√ľr die Studie entwickelten Framework - dem Konsumzyklus - ausgerichtet wurde. Insgesamt liefert die Swiss Sustainable Consumption Studie mannigfaltige und aufschlussreiche Erkenntnisse √ľber den aktuellen Stand des nachhaltigen Konsums in der Schweiz und bietet einen umfassenden √úberblick √ľber die verschiedenen Praktiken, die im gesamten Konsumzyklus durch Schweizer Konsument:innen vorgenommen werden. Die Ergebnisse zeigen, dass die Mehrheit der Befragten bestrebt ist, ihr allgemeines Konsumlevel zu reduzieren, indem sie bewusst auf den Kauf von neuen Produkten verzichtet und sich stattdessen mit Gegens√§nden bzw. Produkten begn√ľgt, welche sie bereits besitzt. Weiter kann sich der Grossteil der Befragten mit dem Kauf von umweltfreundlichen Produkten identifizieren und knapp jede:r zweite Schweizer:in verwendet, wenn immer m√∂glich, Produkte aus recyceltem Material. Neue Produkte bzw. Gegenst√§nde werden bevorzugt in Fachgesch√§ften oder online gekauft. Der Kauf von Second-Hand Ware geh√∂rt zu den weniger favorisierten Optionen. In der Schweiz verfolgen Konsument:innen den Ansatz des ¬ęL√§nger nutzen, anstatt Neues zu kaufen¬Ľ. So zeigt sich, dass die Mehrheit der Teilnehmenden in der Nutzungsphase dazu neigen, ihre Gegenst√§nde so lange wie m√∂glich zu nutzen, bevor sie diese endg√ľltig ersetzen bzw. entsorgen m√ľssen. Als h√§ufigste Massnahme, die zur Verl√§ngerung der Produktlebensdauer beitr√§gt, wird die Reparatur der Produkte genannt. Dementsprechend bevorzugt es die Mehrheit der Befragten zum Beispiel, besch√§digte Kleidungsst√ľcke und M√∂bel zu reparieren, anstatt sie durch neue zu ersetzen. Sobald sich Konsument:innen in der Post-Nutzungsphase befinden, die Produkte also nicht mehr benutzen, tendiert die Mehrheit der Schweizer Bev√∂lkerung dazu, diese weiterzugeben oder sie vorerst zu behalten. Obschon ¬ęUpcycling¬Ľ von rund der H√§lfte aller Teilnehmenden als interessant eingesch√§tzt wird, scheint diese Praktik in der Schweiz noch nicht verbreitet zu sein. Dies wird dadurch ersichtlich, dass lediglich ein Drittel der Teilnehmenden bereits einmal Erfahrung damit gesammelt hat und nur jede:r achte Schweizer:in von sich behauptet, begeistete:r Upcyler:in zu sein. Im Hinblick auf die fachgerechte Entsorgung von Materialien bzw. Produkten sind Schweizer:innen in der Regel bereits sehr fortgeschritten. So werden Glas, Papier/Karton und PET-Flaschen beispielsweise am h√§ufigsten fachgerecht entsorgt. Eine weitere M√∂glichkeit, Produkte fachgerecht zu entsorgen, stellt der Weg √ľber Recycling-Dienstleister wie z. B. Mr. Green dar. Solche Recycling-Dienstleister werden von rund einem F√ľnftel aller Schweizer:innen in Anspruch genommen. Die Mehrheit, welche aktuell keine Recycling-Dienstleistungen nutzt, k√∂nnte sich jedoch vorstellen, dies in Zukunft auszuprobieren. Weitere M√∂glichkeiten in der Post-Nutzungsphase stellen das Verkaufen, das Spenden und das Verschenken von nicht mehr gebrauchten Gegenst√§nden dar. Die Ergebnisse zeigen, dass die Bereitschaft der Schweizer Bev√∂lkerung, ungenutzte Produkte zu spenden und/oder zu verschenken, tendentiell hoch einzustufen ist. Es zeigt sich jedoch auch, dass der Umgang mit ungenutzten Produkten stark von der Art des Produktes abh√§ngt. W√§hrend Kleidung beispielsweise meist gespendet wird, werden M√∂bel eher verschenkt oder verkauft. Die vertiefte Analyse der Post-Nutzungsphase zeigt, dass f√ľr rund 20 % aller ungenutzten Produkte keine weiteren Massnahmen geplant sind und somit zu Hause eingelagert werden. So kommt die Studie zum Schluss, dass in sich der Schweiz mindestens 3.5 Millionen Handys und Smartphones sowie mindestens 2.3 Millionen Computer, Laptops und Tablets ungenutzt in den Haushalten befinden. Sofern Produkte nicht eingelagert werden, werden Produkte aus der Kategorie ¬ęEltern, Kind & Baby¬Ľ am h√§ufigsten verschenkt. Wiederum werden Produkte aus der Kategorie ¬ęElektronik, IT & Multimedia¬Ľ am h√§ufigsten per Recycling entsorgt. Die Analysen zeigen, dass nachhaltiges Verhalten durch unterschiedliche Werthaltungen und Lebensweisen gef√∂rdert wird. Neben den gr√ľnen Werthaltungen haben auch der Frugalismus und die Voluntary Simplicity einen positiven Einfluss auf nachhaltige Verhaltensweisen. Obwohl alle drei Werthaltungen einen positiven Einfluss auf das nachhaltige Konsumverhalten haben, hat die Sparsamkeit den st√§rksten Einfluss auf das Reparaturverhalten sowie auf die Reduktion des allgemeinen Konsumlevels. Dar√ľber hinaus zeigt sich, dass √§ltere Personen eher dazu neigen, Dinge zu reparieren als j√ľngere Personen. Hinsichtlich des Geschlechts k√∂nnen keine Unterschiede festgestellt werden

    A distinctive 'microbial signature' in celiac pediatric patients

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    <p>Abstract</p> <p>Background</p> <p>Celiac Disease (CD) is an autoimmune disorder of the small intestine in which dietary gluten ingestion leads to a chronic enteropathy. Recently, scientific evidence suggested a potential role of gut microbiota in CD. To have a snapshot of dominant duodenal microbiota we analyzed the mucosa-associated microbiota of 20 children with CD, before and after a gluten-free diet (GFD) regimen, and of 10 controls. Total DNA was extracted from duodenal biopsies and amplification products of 16S ribosomal DNA were compared by temporal temperature gradient gel electrophoresis (TTGE). TTGE profiles were analyzed by statistical multivariate analysis.</p> <p>Results</p> <p>The average number of bands in TTGE profiles was significantly higher (<it>P </it>< 0.0001) in active (n.b. 16.7 ¬Ī 0.7) and inactive states (n.b. 13.2 ¬Ī 0.8) than in controls (n.b. 3.7 ¬Ī 1.3). Mean interindividual similarity index was 54.9% ¬Ī 14.9% for active disease, 55.6% ¬Ī 15.7% for remission state and 21.8% ¬Ī 30.16% for controls. Similarity index between celiac children before and after GFD treatment was 63.9% ¬Ī 15.8%. Differences in microbiota biodiversity were among active and remission state (<it>P </it>= 0.000224) and amid active CD and controls (<it>P </it>< 0.001). <it>Bacteroides vulgatus </it>and <it>Escherichia coli </it>were detected more often in CD patients than in controls (<it>P </it>< 0.0001).</p> <p>Conclusions</p> <p>Overall, the results highlighted a peculiar microbial TTGE profile and a significant higher biodiversity in CD pediatric patients' duodenal mucosa. The possible pathophysiological role of these microbial differences needs further characterization.</p

    ROCCA cohort study: Nationwide results on safety of Gam-COVID-Vac vaccine (Sputnik V) in the Republic of San Marino using active surveillance

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    Background: Gam-COVID-Vac is the world's first registered vector vaccine against COVID-19 based on a combination of two heterologous adenoviruses. It was chosen by the Republic of San Marino as the main tool in its vaccination campaign, which started on 25 February 2021. Our aim was to build up on the ROCCA study, focused on the older population, by describing adverse effects following immunisation (AEFIs) rates and characteristics in all age groups for the first time in a real-world context. Methods: An active surveillance study on recipients of at least one dose of the Gam-COVID-Vac vaccine was conducted. Participants were administered online questionnaires through live/phone interviews with physicians, by e-mail or by scanning a QR code at different points in time after the first dose: one week (Q1) one month (Q2), and three months (Q3) between March and August 2021. Findings: Overall, 6190 vaccine recipients were recruited. Mean age was 52¬∑4&nbsp;¬Ī&nbsp;18¬∑2 years. After the first dose, systemic reactions were reported by 57¬∑5% of the participants, while injection site reactions were reported by 46¬∑7%. The most common AEFIs were pain at the injection site, fatigue and headache. Grade 3 or 4 AEFIs were reported by 0¬∑8% and 0¬∑3% of the participants, respectively. After the second dose, systemic reactions were reported by 63¬∑1% of the participants, while injection site reactions by 54¬∑7%. The most common AEFIs were malaise, pain at injection site and myalgia. Grade 3 or 4 AEFIs were reported by 2¬∑7% and 1¬∑1% of the participants, respectively. Multivariate analysis showed younger age, being a woman and food allergies are risk factors for more severe AEFIs. Interpretation: Our results confirm a good tolerability profile for the population aged 18 and over providing useful data for vaccination campaigns ongoing in countries planning to use Gam-COVID-Vac. Funding: None

    Guidelines for the use and interpretation of diagnostic methods in adult food allergy

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    Food allergy has an increasing prevalence in the general population and in Italy concerns 8 % of people with allergies. The spectrum of its clinical manifestations ranges from mild symptoms up to potentially fatal anaphylactic shock. A number of patients can be diagnosed easily by the use of first- and second-level procedures (history, skin tests and allergen specific IgE). Patients with complex presentation, such as multiple sensitizations and pollen-food syndromes, frequently require a third-level approach including molecular diagnostics, which enables the design of a component-resolved sensitization profile for each patient. The use of such techniques involves specialists' and experts' skills on the issue to appropriately meet the diagnostic and therapeutic needs of patients. Particularly, educational programs for allergists on the use and interpretation of molecular diagnostics are needed

    COVID-19 Vaccine Refusal and Delay among Adults in Italy: Evidence from the OBVIOUS Project, a National Survey in Italy

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    BACKGROUND: Vaccine hesitancy was defined by the World Health Organization (WHO) in 2019 as a major threat to global health. In Italy, reluctance to receive vaccines is a widespread phenomenon that was amplified during the COVID-19 pandemic by fear and mistrust in government. This study aims to depict different profiles and characteristics of people reluctant to vaccinate, focusing on the drivers of those who are in favor of and those who are opposed to receiving the COVID-19 vaccine. METHODS: A sample of 10,000 Italian residents was collected. A survey on COVID-19 vaccination behavior and possible determinants of vaccine uptake, delay, and refusal was administered to participants through a computer-assisted web interviewing method. RESULTS: In our sample, 83.2% stated that they were vaccinated as soon as possible ("vaccinators"), 8.0% delayed vaccination ("delayers"), and 6.7% refused to be vaccinated ("no-vaccinators"). In general, the results show that being female, aged between 25 and 64, with an education level less than a high school diploma or above a master's degree, and coming from a rural area were characteristics significantly associated with delaying or refusing COVID-19 vaccination. In addition, it was found that having minimal trust in science and/or government (i.e., 1 or 2 points on a scale from 1 to 10), using alternative medicine as the main source of treatment, and intention to vote for certain parties were characteristics associated with profiles of "delayers" or "no-vaccinators". Finally, the main reported motivation for delaying or not accepting vaccination was fear of vaccine side effects (55.0% among delayers, 55.6% among no-vaccinators). CONCLUSION: In this study, three main profiles of those who chose to be vaccinated are described. Since those who are in favor of vaccines and those who are not usually cluster in similar sociodemographic categories, we argue that findings from this study might be useful to policy makers when shaping vaccine strategies and choosing policy instruments
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