4,551 research outputs found

    Fourth moments reveal the negativity of the Wigner function

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    The presence of unique quantum correlations is the core of quantum information processing and general quantum theory. We address the fundamental question of how quantum correlations of a generic quantum system can be probed using correlation functions defined for quasiprobability distributions. In particular we discuss the possibility of probing the negativity of a quasiprobability by comparing moments of the Wigner function. We show that one must take at least the fourth moments to find the negativity in general and the eighth moments for states with a rotationally invariant Wigner function.Comment: 5 pages, published versio

    Testing locality and noncontextuality with the lowest moments

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    The quest for fundamental test of quantum mechanics is an ongoing effort. We here address the question of what are the lowest possible moments needed to prove quantum nonlocality and noncontextuality without any further assumption -- in particular without the often assumed dichotomy. We first show that second order correlations can always be explained by a classical noncontextual local-hidden-variable theory. Similar third-order correlations also cannot violate classical inequalities in general, except for a special state-dependent noncontextuality. However, we show that fourth-order correlations can violate locality and state-independent noncontextuality. Finally we obtain a fourth-order continuous-variable Bell inequality for position and momentum, which can be violated and might be useful in Bell tests closing all loopholes simultaneously.Comment: 12 pages, 1 figur

    Kleine Begebenheiten aus Italien : Ludwig Tiecks Reisegedichte

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    Die Tieck-Philologie hat sich nur wenig mit den Reisegedichten beschĂ€ftigt. Überhaupt nicht diskutiert wurden fĂŒr die Reisegedichte, die aus Tagebuchnotizen hervorgegangen sind, Konsequenzen, welche sich aus dieser besonderen Genese fĂŒr Schreibweise und TextprĂ€sentation ergeben. [...] GrĂŒnde fĂŒr eine Neubesichtigung der Tieckschen Verse sind also reichlich vorhanden. Die Analyse erfolgt in drei Arbeitsschritten: Nach einigen Basisinformationen zur Entstehungs- und Editionsgeschichte der Reisegedichte, die in der Form von zwei Zyklen dem Lesepublikum vorgelegt wurden, soll das Programm der Tieckschen Gelegenheitsdichtung skizziert werden, das der Autor zum Teil selbst im Paratext der Vorrede entwickelt. Es wird zu zeigen sein, in welcher Weise Tieck die antiquierte Form der Casuallyrik modernisiert und dadurch aufnahmefĂ€hig fĂŒr neue Inhalte macht. Der zweite Teil befaßt sich mit dem spezifischen Italienbild, das Tieck in diesen Versen bietet. Es geht um seinen Blick auf das Land, auf dessen Bewohner, Geschichte und Kultur. Was erscheint Tieck berichtenswert, welche Stationen und Situationen werden festgehalten, und in welcher Weise werden Wirklichkeitserfahrungen transformiert in einen poetischen Text. [...] Der dritte Abschnitt widmet sich der Wirkungsgeschichte. Hier ist auf Ludwig Robert, den Bruder von Rahel Varnhagen, und vor allem auf Heinrich Heine einzugehen. Teil der Wirkungsgeschichte ist auch die respektlose Parodie Arnold Ruges in dem gemeinsam mit Theodor Echtermeyer herausgegebenen Manifest Der Protestantismus und die Romantik. Schließen möchte ich mit einigen Überlegungen zur AktualitĂ€t Tiecks. Wo liegen die GrĂŒnde fĂŒr das offensichtliche Faszinosum, das fĂŒr Rolf Dieter Brinkmann von Tiecks Reisegedichten ausgeht? Gibt es noch einen Ludwig Tieck als Anreger der Lyrik der Neuen SubjektivitĂ€t zu entdecken

    Freundschaft und Geselligkeit im 18. Jahrhundert

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    Der Diskurs ĂŒber die Freundschaft ist im 18. Jahrhundert auf engste verbunden mit dem Diskurs ĂŒber die Geselligkeit. Diese Debatte wird in fast allen gĂ€ngigen Textsorten aufklĂ€rerischer Prosa gefĂŒhrt: in Traktaten, Briefen, ErzĂ€hlungen und vor allem in den BeitrĂ€gen der ĂŒberaus beliebten Moralischen Wochenschriften. [...] In den Begriffen Freundschaft und Geselligkeit kristallisieren sich philosophische und sozialethische Leitvorstellungen des 18. Jahrhunderts, die so prĂ€gend fĂŒr das Profil dieser Epoche sind, daß man mit einiger Berechtigung sowohl von einem Saeculum der Freundschaft als auch dem geselligen Jahrhundert gesprochen hat

    Nonsymmetrized Correlations in Quantum Noninvasive Measurements

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    A long-standing problem in quantum mesoscopic physics is which operator order corresponds to noise expressions like , where I(\omega) is the measured current at frequency \omega. Symmetrized order describes a classical measurement while nonsymmetrized order corresponds to a quantum detector, e.g., one sensitive to either emission or absorption of photons. We show that both order schemes can be embedded in quantum weak-measurement theory taking into account measurements with memory, characterized by a memory function which is independent of a particular experimental detection scheme. We discuss the resulting quasiprobabilities for different detector temperatures and how their negativity can be tested on the level of second-order correlation functions already. Experimentally, this negativity can be related to the squeezing of the many-body state of the transported electrons in an ac-driven tunnel junction.Comment: 5+2 pages, 1 figur

    Kanon und Generation : Der Torso vom Belvedere in der Sicht deutscher Italienreisender des 18. Jahrhunderts

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    Die vorliegende Studie versteht sich als ein Beitrag zur Geschichte der Kanonbildung, sie fĂŒhrt an eine historische Nahtstelle, an der ein Kanon etabliert, verfestigt und schließlich verĂ€ndert wird im Laufe von nur wenigen Generationen deutscher Autoren. Es handelt sich um die vielleicht aufregendste Epoche der deutschen Literatur- und Kulturgeschichte: die zweite HĂ€lfte des 18. Jahrhunderts. Ausgangspunkt fĂŒr diese Beobachtungen bildet nicht ein Text, sondern ein Werk der antiken Kunst, der Torso vom Belvedere, ĂŒber dessen Wirkung freilich in Texten reflektiert wird. Der Literaturwissenschaftler neigt professionell dazu, sich einseitig auf den Text zu konzentrieren, aber gerade in der Kanondebatte zeigt es sich, daß gravierende Ă€sthetische Entwicklungen sich nicht nur in einem Medium allein formieren: Kanonforschung ist per se interdisziplinĂ€re Forschung
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