160,033 research outputs found

    Reduktion und ErklÀrung

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    Zur ErklÀrung des nhd. eu

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    ZUR ERKLÄRUNG DES NHD. EU Zur ErklĂ€rung des nhd. eu ([193]) [Tabelle]: Der Diphthong iu in der Mundart der Umgebung von Grieskirchen. (201) [Tabelle]: Der Diphthong iu in der nhd. Schriftsprache. (202

    Der unauffindbare Text

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    Daß der Film ein Text im Sinne Barthes' ist, bedarf keiner ErklĂ€rung. Daß man sich ihm als solchem mit einem Ă€hnlichen Interesse zuwenden kann oder muß wie dem literarischen Text, bedarf ebensowenig der ErklĂ€rung. Nur ist letzteres schon weniger selbstverstĂ€ndlich. Wir werden gleich sehen, warum

    Fluchen kontrastiv : zur sexuellen, krankheitsbasierten, skatologischen und religiösen Fluch- und Schimpfwortprototypik im NiederlÀndischen, Deutschen und Schwedischen

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    Fluch- und SchimpfwortschÀtze sind aus kontrastiver Perspektive bisher kaum analysiert worden, sieht man von einer Vielzahl populÀrwissenschaftlicher Publikationen ab. Wissenschaftliche Publikationen beziehen sich meist auf eine Einzelsprache und greifen bei der ErklÀrung der Motive oft zu kurz, weil sie gerade benachbarte Kulturen und Sprachen (auch Dialektgebiete) zu wenig im Blick haben (Dundes 1983). Der vorliegende Beitrag leistet eine vergleichende Zusammenstellung der Fluch- und SchimpfwortschÀtze dreier mehr oder weniger benachbarter Sprachen, des (nördlichen) NiederlÀndischen, des Deutschen und des Schwedischen, also zweier eng verwandter westgermanischer und einer nordgermanischen Sprache

    Max Weber und der "konfuzianische Kapitalismus"

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    In den ErklĂ€rungen des Pfades kapitalistischer Entwicklung in Ostasien, wurde die Vorstellung eines "konfuzianischen Kapitalismus" in den vergangenen zwei Jahrzehnten stark rezipiert. WĂ€hrend dabei auf der einen Seite jedoch die Weberianische ErklĂ€rung verkehrt wurde (indem die Richtung der ErklĂ€rung vertauscht wurde), haben sich die meisten Autoren auf der anderen Seite immer wieder auf seinen theoretischen Ansatz berufen. Der Artikel vergleicht Webers Ansatz mit der Art der Verwendung dieses Ansatzes in neueren Studien und arbeitet dabei die theoretischen MĂ€ngel, genauso wie die schwache empirische Basis der angestrebten kulturalistischen ErklĂ€rung heraus. "Konfuzianischer Kapitalismus" scheint dabei nicht nur ein irrefĂŒhrendes Schlagwort zu sein, sondern erweist sich auch als Hindernis solider kultureller ErklĂ€rungen kapitalistischer Entwicklung

    Linguistic and extralinguistic factors in the interpretation of children's early utterances

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    Bestimmte seit den sechziger Jahren zur Analyse frĂŒher kindlicher Äußerungen benutzte Beschreibungsmodelle unterschĂ€tzen die sprachliche Kompetenz des Kindes, indem sie die Struktur seiner Äußerungen auf DistributionsphĂ€nomene der OberflĂ€chenstruktur reduzieren, andere Modelle ĂŒberschĂ€tzen diese Kompetenz, indem sie kindlichen Äußerungen mehr sprachliche Information zuschreiben, als sie enthalten. Wenn außersprachliche Information auf systematische Art und Weise in die Untersuchung der sprachlichen Kommunikation zwischen Kind und Erwachsenem einbezogen wird, findet einerseits die Tatsache eine ErklĂ€rung, daß diese Kommunikation in so erstaunlichem Maße erfolgreich ist, andererseits erlaubt diese Beschreibungsweise es aber, frĂŒhe kindliche Äußerungen als sprachlich so undeterminiert darzustellen, wie sie sind

    A conversational model of causal explanation

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    Es wird ein Konversationsmodell der kausalen ErklĂ€rung vorgestellt, das existierende Modelle der kausalen ErklĂ€rung integriert und konsistent mit allgemeinen Modellen von GesprĂ€chsanalysen ist. Fundamentale Fragen ĂŒber die Faktoren der ErklĂ€rung wie Wahrscheinlichkeit und Relevanz werden diskutiert. Ferner werden ErklĂ€rungsmuster im Bereich des umgangssprachlichen GesprĂ€chs behandelt. (psz)'A conversational model of causal explanation is outlined, which emphasises the role of counterfactual reasoning, contrast cases and conversational constraints in causal explanation. It is used to organise existing models of causal attributions, to integrate attribution research with other models of causal reasoning, and to study explanations in ordinary language.' (author's abstract

    Petersburger ErklĂ€rung: AnstĂ¶ĂŸe fĂŒr eine zukunftsgerichtete Arbeitsmarktpolitik

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    AnlĂ€ĂŸlich eines Symposiums, veranstaltet vom neu gegrĂŒndeten Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn, legten sechs Ökonomen in einer „Petersberger ErklĂ€rung' Thesen zur Arbeitsmarktpolitik vor. Nachfolgend der Wortlaut der ErklĂ€rung --
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