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    Der Zusammenhang von Arbeitsgestaltung und Erwerbsleben unter besonderer Beruecksichtigung der Erwerbstaetigkeit von Frauen und Aelteren

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    Dieses Buch behandelt die Frage, wie mit Blick auf die Veränderungen des Arbeitsmarktes die Erwerbstätigkeit von Frauen und Älteren erleichtert werden kann. Die demographische Entwicklung führt dazu, daß das durchschnittliche Alter der Arbeitskräfte steigt und sich das Arbeitskräftepotential zukünftig verkleinern wird. Andererseits verschieben sich die Arbeitsanforderungen durch die Nutzung moderner Produktions- und Organisationsmethoden. In einer mikroökonomisch und arbeitswissenschaftlich ausgerichteten Analyse werden Maßnahmen der Arbeitsgestaltung und der Personalentwicklung entworfen und beurteilt, die zur Erhöhung der Frauenerwerbstätigkeit und zur Verlängerung der Lebensarbeitszeit beitragen können

    Organisation

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    Chancen und Barrieren menschengerechter Arbeit in Klein- und Mittelbetrieben: eine Netzwerkanalyse betrieblicher Entscheidungen

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    "Klein- und Mittelbetriebe lassen spezifische Chancen und Barrieren qualifikationshaltiger Aufgabengestaltung bei der Einführung Neuer Technologie erkennen. Das Ergebnis einer Investitionsentscheidung ist nicht alleine als Ergebnis einzelbetrieblicher Entscheidungen und Strukturen zu betrachten. Vielmehr muß die Interdependenz von Entscheidungen im Zusammenhang eines Geflechtes von Betrieben und Multiplikatoreinrichtungen analysiert und interpretiert werden. Das Entscheidungsverhalten der Betriebe läßt sich hinsichtlich der Einflußgrößen Organisation, Information, Technik, Qualifikation und externer Abhängigkeit auf einem Kontinuum zwischen konzeptgebunden und konzeptlos einreihen mit den Ergebnissen eher menschenzentrierter oder eher technikzentrierter Aufgaben-'Gestaltung'. Ziel des Projektes ist es, strategische Ansatzpunkte zu finden, an denen Akteure im Sinne einer menschenzentrierten Arbeitsgestaltung bei betrieblichen Investitionsentscheidungen beeinflußt werden können." (Autorenreferat

    An der Schwelle zu CIM: Strategien, Verbreitung, Auswirkungen

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    Der Band enthält die Ergebnisse einer 1986/87 durchgeführten repräsentativen Betriebsbefragung sowie von Expertengesprächen in 60 ausgewählten Betrieben der Investitionsgüterindustrie über den Stand und die Entwicklungen informationstechnischer Vertretung in den Betrieben. Neben der technischen organisatorischen Vernetzungskonzepten standen Fragen nach den Auswirkungen des Technikeinsatzes auf die Arbeitsorganisation in der Produktion, Planung, Steuerung und Verwaltung sowie nach den personalwirtschaftlichen Konsequenzen (v.a. Personalbeschaffung, -einsatz und Qualifizierung) im Mittelpunkt der Studie. Während im Büro und Verwaltungsbereich rd. 70 Prozent der Betriebe Computertechnik einsetzen, sind bei den produktionsnahen Diensten wie Planung, Steuerung, Kontrolle weniger als 1/5 der Betriebe mit CIM-Komponenten (PPS, CAD, CAP usw.) ausgestattet. Komplexe CIM-Lösungen sind bisher wenig verbreitet. Die Integrationskonzepte beziehen sich entweder auf die Vernetzung produktionstechnischer Funktionen ("vertikale Vernetzung") bzw. administrativer Funktionen der Produktionsplanung und -steuerung ("horizontale Vernetzung") oder auf die Verknüpfung beider Funktionsbereiche. Trotz möglicher Gestaltungsspielräume bei der Neuorganisation der Arbeitsabläufe verfolgt die Mehrheit der Betriebe traditionelle tayloristische Rationalisierungsstrategien der Verfestigung fachlicher und funktionaler Arbeitsteilung. Mit zunehmenden Computereinsatz nimmt zwar auch die Zahl der Betriebe zu, die personalwirtschaftliche Konsequenzen bei dem Personaleinsatz und bei der Qualifizierung erwartet; es dominieren allerdings reaktive Formen der Personalanpassung, wobei die Mitarbeiterinnen überwiegend durch Einweisung und learning-by-doing mit den neuen Anforderungen vertraut gemacht werden. (IAB

    Informationstechnik, Innovation und Verwaltung: Soziale Bedingungen der Einführung moderner Informationstechniken

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    Umfang und Niveau der informationellen Automatisierung unterschiedlicher Behörden weichen in erheblichem Maße voneinander ab. Der direkte Vergleich von Finanzämtern, Staatsanwaltschaften und Kriminalpolizei in dieser Studie macht dies deutlich. Solche Unterschiede lassen sich nicht hinreichend auf technische Möglichkeiten oder Sachgesetzlichkeiten der jeweiligen Aufgabenstellung zurückführen. Das Forschungsergebnis der hier vorgelegten Dissertation hebt vielmehr die Bedeutung sozialer Selektionsmechanismen hervor
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