106 research outputs found

    Price indices and unit value indices in German foreign trade statistics

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    There is presently an international discussion among statistical institutes, reserve banks etc. about the feasibility of replacing true price indices of exports and imports by unit value indices. For the very few countries, such as Germany, providing both indices on a monthly basis this would mean to give up a (costly) compilation of P-indices. The paper shows that this would be unwise. It aims at exploring the still not well understood methodological differences of both types of indices, and it is also reporting some empirical results of a research project in cooperation with the German Bundesbank.unit value indices; foreign trade statistics

    The Interpretation of Unit Value Indices - Unit Value Indices as Proxies for Price Indices

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    The unit value index (UVI) as compiled in Germany for exports and imports is compared with two other indices, viz. an index of Drobisch which unfortunately is likewise known as "unit value index" and the "normal" Laspeyres price index (PI) of exports and imports. The UVI may be viewed as a Paasche index compiled in two stages where unit values instead of prices are used in the low level aggregation stage. Unit values are average prices referring to an ag-gregate of (more or less homogeneous) commodities. The focus of the paper is on the decom-position of the discrepancy between UVIs and PIs (the "unit value bias") into a (well known) Laspeyres (or substitution) effect or "L-effect" and a structural component or "S-effect" due to substituting unit values for prices. It is shown that amount and sign of S depends on the corre-lation between the change of quantities of those goods that are included in the aggregate and their respective base period prices. By contrast to L the correlation between quantity and price movement is not relevant for S. This paper is a revised version of my contribution to the 11th Ottawa Group Meeting in Neuchatel (Switzerland) 27th to 29th May 2009 http://www.ottawagroup2009.ch/Price index, unit value index, unit values, axioms, foreign trade statistics, Bortkiewicz, Drobisch.

    The political role of official statistics in the former GDR (East Germany)

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    Der Verfasser legt Ergebnisse einer im Auftrag des Deutschen Bundestags erstellten Studie vor, die auf bislang unbekanntem Archivmaterial beruht. Die Studie zeigt, dass die Zentralverwaltung fĂŒr Statistik völlig unter dem Befehl der SED stand und so in einem bislang kaum vorstellbaren Ausmaß zum Instrument der Propaganda werden konnte. Sogar an internationale Organisationen weitergeleitete Daten zum Handel der DDR mit dem kapitalistischen Ausland wurden von der politische FĂŒhrung 'korrigiert' und sind daher nicht verlĂ€sslich. (ICEÜbers)'This is a report of the results of the author's more detailed study for the German Parliament, in which unknown documents of only recently opened archives where presented. They show that the CSO was fully under the command of the party and thus misused as an instrument of propaganda to an extend, that was hitherto hardly imaginable. It could be shown, that even data on the GDR foreign trade with capitalist countries, reported to international organisations were deliberately 'corrected' by the political leaders and therfore not trustworthy.' (author's abstract

    Die Indextheorie der Bundesnetzagentur

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    Der Beitrag beschĂ€ftigt sich mit BeschlĂŒssen der Bundesnetzagentur (BNetzA) zur Ermittlung von sog. Tagesneuwerten von Anlagen fĂŒr die Strom- und Gasversorgung auf der Basis von Indizes des Statistischen Bundesamtes (StBA). Hierzu war die BNetzA als Regulierungsbehörde ermĂ€chtigt durch die Gas- bzw. Stromnetzentgeltverordnung (GasNEV, StromNEV). Die BeschlĂŒsse enthalten nicht nur bei den Netzbetreibern (NB) umstrittene Festlegungen ĂŒber Auswahl, Verkettung und Gewichtung von amtlichen Indexreihen, sondern auch eigenstĂ€ndige indextheoretische Betrachtungen der BNetzA, insbesondere die Konstruktion eines Mischindexes (aus Lohn- und Materialpreisindizes) mit einem sehr unkonventionellen ProduktivitĂ€tsabschlag („Korrektur“ fĂŒr gestiegene ArbeitsproduktivitĂ€t) bei der Gewichtung der Lohnkomponente. Der Beitrag beschĂ€ftigt sich ausschließlich mit dieser Preisindexformel. --

    Verlaufsanalysen (Panelerhebungen) in der Statistik: Warum und wie?

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    Man findet in der Literatur mehr oder weniger ausfĂŒhrliche Darstellungen von Problemen der Erhebung und Auswertung von Wiederholungsbefragungen in zwei sehr verschiedenen Bereichen, nĂ€mlich der Bevölkerungsstatistik, empirischen Sozialforschung und Meinungsforschung usw. einerseits und in der Ökonometrie andererseits. Dabei entsteht der Eindruck als haben diese beiden Arten der Darstellung ĂŒberhaupt nichts miteinander zu tun. Im Folgenden wird versucht, was ĂŒber Panel zu sagen ist in ein beides umfassendes System zu bringen und in einem elementaren und leicht lesbaren Text ZusammenhĂ€nge aufzuzeigen. Dabei stellte sich heraus, dass in der Tat nicht sehr viele BerĂŒhrpunkte zwischen den verschiedenen Arten, sich mit Paneldaten zu beschĂ€ftigen zu bestehen scheinen. --

    Preis- und Durchschnittswertindizes im Außenhandel - Was lehrt uns der Vergleich?

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    Die amtliche Statistik in Deutschland bietet seit vielen Jahren zwei Indikatoren der monatlichen Preisentwicklung an, nĂ€mlich Durchschnittswertindizes (PU-Indizes) auf der Basis von Durchschnittswerten (unit values) und (echte) Preisindizes (P-Indizes) der Aus- und Einfuhr in tiefer warenmĂ€ĂŸiger Gliederung. In den meisten LĂ€ndern gibt es nur PU-Indizes, die als Nebenprodukt der Außenhandelsstatistik anfallen, nicht aber auch die erheblich aufwĂ€ndigeren P-Indizes. Es stellt sich dann natĂŒrlich die Frage wie sich die typischen Unterschiede im Verlauf von PU- und P-Indizes erklĂ€ren lassen, was man durch das Nebeneinander von zwei Maßen der Preisentwicklung gewinnt und ob dies den Aufwand rechtfertigt. --
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