1,662 research outputs found

    The Sweater Work / Shop

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    The Sweater Work / Shop is a project focusing on the utilization of DIY, crafts and making techniques in a design context. Setting out to develop a small-scale system, this Thesis explores the possibilities of working with textile waste in new and innovative ways through hands-on making while searching for an alternative to mass consumption. Theoretical research provides relevant and contemporary knowledge about the key areas of DIY, crafts and making, as well as their suggested benefits for the environment, society, individual wellbeing and the human-object relationship. Added to this, an extensive practical research provides deeper insights into these themes, related businesses and local projects, together with applied knowledge about the DIY, crafts and making process in a series of experiments with techniques and materials. An in-depth analysis summarizes the most significant problems and opportunities learned by application of the previously mentioned research methods, resulting in the formulation of a design brief for the practical prototype. The prototype itself is a small mobile kiosk to show, make and sell. It visualizes the process of un-knitting old garments, making recycled yarns and then knitting new products from these yarns. It serves both as a workstation and a small shop, therefore the title of this Thesis: The Sweater Work / Shop. This prototype is combined with an alternative pricing system, offering customized products for a lower price, and thereby creating value through engagement of the customer and the story of the making process instead of monetary investments. In the end, a real-life trial proved, that customized products offer a good balance of involvement; allowing even those who don’t want to craft, DIY or make to participate and benefit from some of the positive aspects of DIY, crafts and making

    Baugewerbe : Lage weiter im Keller

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    Die AuftragsbestĂ€nde reichten im sĂ€chsischen Bauhauptgewerbe im MĂ€rz fĂŒr 2 Monate, nachdem es im Vormonat noch 2,1 Monate waren. Das ist im Zusammenhang mit einer Zunahme der GerĂ€teauslastung auf 73 % zu sehen (Februar: 66 %). Die GeschĂ€ftslage wurde allerdings wieder hĂ€ufiger als schlecht eingestuft.Baugewerbe; GeschĂ€ftsklima; Konjunktur; Sachsen

    Großhandel gewinnt mit Servicefunktionen an Profil

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    Im Zuge des anhaltenden Strukturwandels nehmen die Unternehmen des Großhandels vielfĂ€ltige Serviceaufgaben wahr. In den beiden zurĂŒckliegenden Jahren hat die AbsatztĂ€tigkeit des Großhandels erheblich an Dynamik gewonnen: Im Jahr 2005 stieg der nominale Umsatz um 5,2%; 2004 sogar um 6,2%. Innerhalb des Großhandels verzeichnete 2005 insbesondere der Produktionsverbindungshandel eine AufwĂ€rtsentwicklung. Die UmsĂ€tze waren hier nominal um 6,5% höher als im Vorjahr. Preisbereinigt ergab sich ein reales Plus von 2,8%. Weniger stark waren die AuftriebskrĂ€fte im KonsumgĂŒtergroßhandel. Insgesamt wuchsen die UmsĂ€tze im Jahr 2005 nominal um 3,3 und real um 2,6%. Im ersten Quartal 2006 setzte sich die AufwĂ€rtsentwicklung fort. Die UmsĂ€tze des Großhandels waren nominal um 7,2 und real um 4,4% höher als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.Großhandel, Unternehmen, Branche, Dienstleistung, Vertriebsweg, KonsumgĂŒterhandel, Umsatz, Deutschland

    SĂ€chsisches Kraftfahrzeuggewerbe im Anpassungsprozess

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    Die Entwicklung des sĂ€chsischen Kraftfahrzeuggewerbes soll kĂŒnftig in "ifo Dresden berichtet" in halbjĂ€hrlichem Turnus anhand aktueller Daten und Informationen kommentiert werden. Der vorliegende Beitrag dient als Einstieg und der Einstimmung fĂŒr unsere Leser. Vorgestellt wird die Struktur und Entwicklung dieser Branche Sachsens. Sie befindet sich aktuell in einer schwierigen Lage. HierfĂŒr ist nicht nur die schwache Konsumkonjunktur verantwortlich. Hinzu kommt die Neuorganisation der Vertriebswege der europĂ€ischen Kfz-Hersteller im Zusammenhang mit einer von der EuropĂ€ischen Kommission durchgesetzten Liberalisierung, der Gruppenfreistellungsverordnung.Kraftfahrzeugindustrie; Kraftfahrzeughandwerk; Branchenentwicklung; GeschĂ€ftsklima; Sachsen

    Neupositionierung der FachhÀndler in Non-Food-Bereichen

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    Der Fachhandel einiger Non-Food-Sparten sah sich Ende der neunziger Jahre, teilweise auch noch zu Beginn dieses Jahrzehnts, mit einer deutlichen VerĂ€nderung seines Marktumfeldes und einem RĂŒckgang der UmsĂ€tze konfrontiert. So waren die nominalen UmsĂ€tze des Einzelhandels in den Non-Food-Bereichen in Deutschland im Jahr 2007 um 5,4% geringer als im Jahr 1997; real, also zu konstanten Verkaufspreisen betrachtet, ergab sich eine Verringerung um 2,7%. Die Zahl der Unternehmen ist deutlich geschrumpft. Die Zahl der dem Facheinzelhandel zuzurechnenden Unternehmen ist im Einzelhandel mit Schreib- und Papierwaren, Schul- und BĂŒroartikeln in den zurĂŒckliegenden zehn Jahren um etwa 20% und im Spielwareneinzelhandel um nahezu 10% gesunken. Den verbliebenen Firmen scheint es jedoch gelungen zu sein, Konzepte und Strategien zu entwickeln und zu verfolgen, die es ihnen ermöglichen, ihre Marktposition zu behaupten und teilweise sogar auszubauen.Einzelhandel, Umsatz, Facheinzelhandel, Spielwarenhandel, BĂŒromaterial, Schreibwaren, Deutschland

    Industrie : in der SeitwÀrtsbewegung

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    Das GeschĂ€ftsklima in der sĂ€chsischen Industrie hat sich im Juli 2002 wieder etwas eingetrĂŒbt. Das ist vor allem auf eine wieder zurĂŒckhaltendere EinschĂ€tzung der Entwicklung in den kommenden Monaten zurĂŒckzufĂŒhren; im Juli hielten sich positive und negative Erwartungen die Waage, nachdem in den beiden Vormonaten die Zuversicht ĂŒberwogen hatte. Nach wie vor erwarten die Unternehmen jedoch eine Besserung der Absatzmöglichkeiten auf auslĂ€ndischen MĂ€rkten.GeschĂ€ftsklima; Entwicklung; Industrie; Sachsen

    Industrie : verbesserte Exportaussichten

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    Die KapazitĂ€tsauslastung ist im IV. Quartal 2002 von 81,6 auf 82,7 % angestiegen. Im Januar 2003 blieb das GeschĂ€ftsklima unverĂ€ndert. Die Erwartungen fĂŒr die nĂ€chsten sechs Monate waren bei weniger Unternehmen von Skepsis geprĂ€gt. Auf den auslĂ€ndischen MĂ€rkten wurde hĂ€ufiger mit einer Besserung der Absatzmöglichkeiten gerechnet.Industrie; Industriekonjunktur; GeschĂ€ftsklima; Export; Sachsen

    Industrie : Aussichten vermehrt skeptisch eingeschÀtzt

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    Das GeschĂ€ftsklima hat sich im November 2002 nach einer Besserung im Oktober wieder eingetrĂŒbt. Dies ist vor allem auf eine wieder skeptischere EinschĂ€tzung der Entwicklung in den kommenden Monaten zurĂŒckzufĂŒhren. Die technischen KapazitĂ€ten werden als nachfragegerecht beurteilt.Industrie; GeschĂ€ftsklima; Wirtschaftslage; Sachsen
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