52 research outputs found

    Ostdeutsches Handwerk im Anpassungsprozess

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    Das ostdeutsche Handwerk unterliegt seit mehreren Jahren einem Auslese- und Schrumpfungsprozess. Auch die aktuelle Situation des ostdeutschen Handwerks ist durch tendenziellen Umsatzr√ľckgang und Personalabbau gekennzeichnet. Die Ergebnisse des ifo Konjunkturtests deuten nicht darauf hin, dass sich an der Abw√§rtstendenz in den n√§chsten Monaten Wesentliches √§ndern wird. Die Lage hat sich erneut verschlechtert und die Erwartungen sind beim √ľberwiegenden Teil der Firmen von Skepsis gekennzeichnet. Zur√ľckhaltend sind vor allem die kleineren Handwerksunternehmen mit bis zu acht Besch√§ftigten.Handwerk; Branchenkonjunktur; Neue Bundesl√§nder

    Tendenzen im Einzelhandel ‚Äď vor dem Hintergrund nur leicht zunehmender Ums√§tze

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    Im Jahr 2006 gaben die privaten Haushalte in Deutschland 1 283 Mrd. ‚ā¨ f√ľr diverse Waren und Dienstleistungen im Inland aus. Das waren etwa 2,2% mehr als im Vorjahr, was preisbereinigt einem Zuwachs von 0,8% entspricht. Der Einzelhandel, ohne Handel mit Kraftfahrzeugen und ohne Tankstellen, aber einschlie√ülich der Reparaturen von Gebrauchsg√ľtern, verzeichnete einen Umsatzzuwachs von nominal 0,9 und real 0,3% und blieb damit deutlich hinter der Entwicklung der Konsumausgaben zur√ľck. Deshalb versuchen die Unternehmen dieser Sparte sich durch Funktionen wie Warenselektion, Sortimentierung und Pr√§sentation f√ľr bestimmte Kundenzielgruppen zu profilieren. Diese Anpassung erzeugt innerhalb des Einzelhandels eine starke Dynamik.Einzelhandel, Konsum, Verbraucherausgaben, Privater Haushalt, Deutschland, Europa

    Baugewerbe : Lage weiter im Keller

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    Die Auftragsbest√§nde reichten im s√§chsischen Bauhauptgewerbe im M√§rz f√ľr 2 Monate, nachdem es im Vormonat noch 2,1 Monate waren. Das ist im Zusammenhang mit einer Zunahme der Ger√§teauslastung auf 73 % zu sehen (Februar: 66 %). Die Gesch√§ftslage wurde allerdings wieder h√§ufiger als schlecht eingestuft.Baugewerbe; Gesch√§ftsklima; Konjunktur; Sachsen

    Großhandel gewinnt mit Servicefunktionen an Profil

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    Im Zuge des anhaltenden Strukturwandels nehmen die Unternehmen des Gro√ühandels vielf√§ltige Serviceaufgaben wahr. In den beiden zur√ľckliegenden Jahren hat die Absatzt√§tigkeit des Gro√ühandels erheblich an Dynamik gewonnen: Im Jahr 2005 stieg der nominale Umsatz um 5,2%; 2004 sogar um 6,2%. Innerhalb des Gro√ühandels verzeichnete 2005 insbesondere der Produktionsverbindungshandel eine Aufw√§rtsentwicklung. Die Ums√§tze waren hier nominal um 6,5% h√∂her als im Vorjahr. Preisbereinigt ergab sich ein reales Plus von 2,8%. Weniger stark waren die Auftriebskr√§fte im Konsumg√ľtergro√ühandel. Insgesamt wuchsen die Ums√§tze im Jahr 2005 nominal um 3,3 und real um 2,6%. Im ersten Quartal 2006 setzte sich die Aufw√§rtsentwicklung fort. Die Ums√§tze des Gro√ühandels waren nominal um 7,2 und real um 4,4% h√∂her als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.Gro√ühandel, Unternehmen, Branche, Dienstleistung, Vertriebsweg, Konsumg√ľterhandel, Umsatz, Deutschland

    Sächsisches Kraftfahrzeuggewerbe im Anpassungsprozess

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    Die Entwicklung des s√§chsischen Kraftfahrzeuggewerbes soll k√ľnftig in "ifo Dresden berichtet" in halbj√§hrlichem Turnus anhand aktueller Daten und Informationen kommentiert werden. Der vorliegende Beitrag dient als Einstieg und der Einstimmung f√ľr unsere Leser. Vorgestellt wird die Struktur und Entwicklung dieser Branche Sachsens. Sie befindet sich aktuell in einer schwierigen Lage. Hierf√ľr ist nicht nur die schwache Konsumkonjunktur verantwortlich. Hinzu kommt die Neuorganisation der Vertriebswege der europ√§ischen Kfz-Hersteller im Zusammenhang mit einer von der Europ√§ischen Kommission durchgesetzten Liberalisierung, der Gruppenfreistellungsverordnung.Kraftfahrzeugindustrie; Kraftfahrzeughandwerk; Branchenentwicklung; Gesch√§ftsklima; Sachsen

    Neupositionierung der Fachhändler in Non-Food-Bereichen

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    Der Fachhandel einiger Non-Food-Sparten sah sich Ende der neunziger Jahre, teilweise auch noch zu Beginn dieses Jahrzehnts, mit einer deutlichen Ver√§nderung seines Marktumfeldes und einem R√ľckgang der Ums√§tze konfrontiert. So waren die nominalen Ums√§tze des Einzelhandels in den Non-Food-Bereichen in Deutschland im Jahr 2007 um 5,4% geringer als im Jahr 1997; real, also zu konstanten Verkaufspreisen betrachtet, ergab sich eine Verringerung um 2,7%. Die Zahl der Unternehmen ist deutlich geschrumpft. Die Zahl der dem Facheinzelhandel zuzurechnenden Unternehmen ist im Einzelhandel mit Schreib- und Papierwaren, Schul- und B√ľroartikeln in den zur√ľckliegenden zehn Jahren um etwa 20% und im Spielwareneinzelhandel um nahezu 10% gesunken. Den verbliebenen Firmen scheint es jedoch gelungen zu sein, Konzepte und Strategien zu entwickeln und zu verfolgen, die es ihnen erm√∂glichen, ihre Marktposition zu behaupten und teilweise sogar auszubauen.Einzelhandel, Umsatz, Facheinzelhandel, Spielwarenhandel, B√ľromaterial, Schreibwaren, Deutschland

    Industrie : in der Seitwärtsbewegung

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    Das Gesch√§ftsklima in der s√§chsischen Industrie hat sich im Juli 2002 wieder etwas eingetr√ľbt. Das ist vor allem auf eine wieder zur√ľckhaltendere Einsch√§tzung der Entwicklung in den kommenden Monaten zur√ľckzuf√ľhren; im Juli hielten sich positive und negative Erwartungen die Waage, nachdem in den beiden Vormonaten die Zuversicht √ľberwogen hatte. Nach wie vor erwarten die Unternehmen jedoch eine Besserung der Absatzm√∂glichkeiten auf ausl√§ndischen M√§rkten.Gesch√§ftsklima; Entwicklung; Industrie; Sachsen

    Industrie : verbesserte Exportaussichten

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    Die Kapazit√§tsauslastung ist im IV. Quartal 2002 von 81,6 auf 82,7 % angestiegen. Im Januar 2003 blieb das Gesch√§ftsklima unver√§ndert. Die Erwartungen f√ľr die n√§chsten sechs Monate waren bei weniger Unternehmen von Skepsis gepr√§gt. Auf den ausl√§ndischen M√§rkten wurde h√§ufiger mit einer Besserung der Absatzm√∂glichkeiten gerechnet.Industrie; Industriekonjunktur; Gesch√§ftsklima; Export; Sachsen

    Industrie : Aussichten vermehrt skeptisch eingeschätzt

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    Das Gesch√§ftsklima hat sich im November 2002 nach einer Besserung im Oktober wieder eingetr√ľbt. Dies ist vor allem auf eine wieder skeptischere Einsch√§tzung der Entwicklung in den kommenden Monaten zur√ľckzuf√ľhren. Die technischen Kapazit√§ten werden als nachfragegerecht beurteilt.Industrie; Gesch√§ftsklima; Wirtschaftslage; Sachsen

    Industrie : Geschäftsklima signalisiert Besserung

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    Das Gesch√§ftsklima hat sich im Januar 2002 sp√ľrbar gebessert; der Abw√§rtstrend, der w√§hrend des gesamten vorigen Jahres vorgeherrscht hatte, setzte sich damit nicht fort. Die Besserung ergibt sich allerdings ausschlie√ülich aus einer verminderten Skepsis in den Erwartungen. Auch die Aussichten im Auslandsgesch√§ft hellten sich auf.Industrie; Industriekonjunktur; Gesch√§ftsklima; Sachsen; Deutschland
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