995 research outputs found

    Aspect-Controlled Neural Argument Generation

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    We rely on arguments in our daily lives to deliver our opinions and base them on evidence, making them more convincing in turn. However, finding and formulating arguments can be challenging. In this work, we train a language model for argument generation that can be controlled on a fine-grained level to generate sentence-level arguments for a given topic, stance, and aspect. We define argument aspect detection as a necessary method to allow this fine-granular control and crowdsource a dataset with 5,032 arguments annotated with aspects. Our evaluation shows that our generation model is able to generate high-quality, aspect-specific arguments. Moreover, these arguments can be used to improve the performance of stance detection models via data augmentation and to generate counter-arguments. We publish all datasets and code to fine-tune the language model

    Environmental problems and economic development in an endogenous fertility model

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    Population growth is often viewed as a most oppressive global problem with respect to environmental deterioration, but the relationships between population development, economic dynamics and environmental pollution are complex due to various feedback mechanisms. We analyze society’s economic decisions on birth rates, investment into human and physical capital, and polluting emissions within an optimal control model of the coupled demographic-economic-environmental system. We show that a long-run steady state is optimal that is characterized by a stable pollution stock, and by population and economic growth rates depending on the possibilities of emission abatement and technical progress due to human capital accumulation. We derive a condition on the production technologies and opportunity costs of raising children, under which the optimal birth rate is constant even during the transition to a steady state. In particular in an economy where only human capital is needed to produce output, the optimal choice of the birth rate is not affected by the states of the economy or the environment. In such a setting, the optimal birth rate is constant and policy should concentrate on intertemporal adjustment of per-capita emissions.sustainability, endogenous fertility, externalities

    Cost-effective improvement of river morphology

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    The EU Water Framework Directive (WFD) calls for cost-effective measures to achieve a "good status" in all European ground, surface and coastal waters. Besides eutrophication, the degradation of hydro-morphology is the main reason for failing the WFD's objectives in Germany. In this paper , we conceptualize the interactive decision support process BASINFORM-M for finding proper locations for river restora tion. The method combines the recently proposed "stepping stone concept" from aquatic ecology with elements from cost-effectiveness analysis, multi-criteria analysis and participatory approaches. BASINFORM-M exemplifies a shift away from the isolated resto ration of single river reaches to wards a consideration of functional relationships within the whole river network. In doing so, it satisfies the WFD's requirement of considering cost-effectiveness without neglecting other important evaluation criteria

    Between Scylla and Charybdis - on the place of economic methods and concepts within ecological economics

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    Ecological Economics inherently faces a challenge akin to sailing between Scylla and Charybdis. In Greek mythology these are two monsters located on opposite sides of a narrow strait, and falling victim to one or other of them is unavoidable. In the recurring process of establishing and refining its conceptual foundations, Ecological Economics runs the risk of, on the one hand, losing important insights by trying to be radically different from mainstream economics and, on the other hand, becoming a redundant appendix to mainstream environmental economics by routinely applying its concepts and methods. We argue that avoiding both fallacies is possible by using Ecological Economics’ orientation towards sustainability as a guiding principle. The scientist’s power of judgment supports her decision concerning which methods are suitable for tackling a given sustainability problem. The intersubjective quality of judgment prevents the resulting methodological pluralism from drifting toward arbitrariness

    Bedeutung von Autoantikörpern gegen die Gallensalzexportpumpe bei Patienten mit autoimmunen und anderen chronischen Lebererkrankungen

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    Die in der Leber exprimierte Gallensalzexportpumpe BSEP ist wichtiger Bestandteil des Gallens√§urestoffwechsels. St√∂rungen dieses Transportsystems f√ľhren zu einer Akkumulation von Gallensalzen in den Hepatozyten und so zu Leberzellsch√§den. Antik√∂rper gegen die BSEP konnten bisher nur bei Patienten mit progressiver famili√§rer intrahepatischer Cholestase Typ 2 (PFIC2), ausschlie√ülich bei Kindern nach Lebertransplantation, nachgewiesen werden. Diese Antik√∂rper hatten eine inhibitorische Wirkung auf die BSEP, wodurch es bei den betroffenen Patienten zu den Symptomen einer Cholestase und h√§ufig zu erneutem Leberversagen kam. In dieser Arbeit wurde untersucht, ob Antik√∂rper gegen die BSEP auch bei Patienten mit anderen cholestatischen Lebererkrankungen, insbesondere PBC und PSC, sowie mit anderen chronisch entz√ľndlichen Erkrankungen nachweisbar sind. Daf√ľr sollten bisher bekannte Methoden zum Antik√∂rpernachweis etabliert sowie neue Methoden entwickelt werden. In einem ELISA wurden 577 Seren von 473 Patienten und 46 gesunden Blutspendern auf eine Antik√∂rper Reaktion gegen den ersten extrazellul√§ren Loop (ECL1) des BSEP-Proteins getestet. In 208 Patientenseren (40%) und einem Serum eines gesunden Blutspenders (2,2%) konnten IgG-Antik√∂rper und in 95 Patientenseren (18%) und zwei Seren von gesunden Blutspendern (4,4%) IgM-Antik√∂rper gegen den ECL1 nachgewiesen werden. Mittels Western Blot wurden die Seren von 125 Patienten auf Antik√∂rper gegen BSEP-exprimierende SF9-Vesikel getestet. Vier der Seren zeigten die BSEP-spezifische Bande bei 140 kDa; die Spezifit√§t dieser Reaktion konnte mit Hilfe eines monoklonalen Anti-BSEP Antik√∂rpers verifiziert werden. Alle vier Seren stammten von Kindern bei denen zuvor eine Lebertransplantation durchgef√ľhrt werden musste. In den Seren, die vor der Lebertransplantation abgenommen worden waren, konnte diese Bande nicht nachgewiesen werden. Zwei Seren von Patienten mit PBC, reagierten mit einer weiteren Determinante bei 160 kDa. Keine der beiden Banden konnte bei gesunden Blutspendern nachgewiesen werden. Mittels Massenspektrometrie konnte nachgewiesen werden, dass es sich bei den Proteinen beider Banden um Proteine der BSEP handelt. Ein ELISA mit SF9-BSEP-Vesikeln erwies sich als nicht geeignet, um Antik√∂rper Reaktionen in den Seren nachzuweisen. Es kam zu keinem signifikanten Unterschied der Antik√∂rper Reaktionen gegen BSEP- bzw. Kontroll-Vesikel. In einem funktionellen Transporter Assay mit SF9-BSEP Vesikeln konnte eine inhibitorische Wirkung der Anti-BSEP Antik√∂rper nachgewiesen werden. Getestet wurden 30 Patienten (Kinder nach Lebertransplantation: n = 10; PBC: n = 8; PSC: n = 6; Sj√∂gren Syndrom: n = 6) und 6 gesunde Blutspender. Zu einer signifikanten Hemmung des Transporters kam es bei Seren von Kindern nach Lebertransplantation und von Patienten mit PSC. Au√üerdem hemmten die Seren von drei Patienten mit Sj√∂gren Syndrom den Transporter um mehr als 30%. Die f√ľr diese Studie entwickelten ELISA Verfahren unter Verwendung des ECL1 oder BSEP-Vesikeln erwiesen sich als nicht spezifisch genug, um Anti-BSEP Antik√∂rper zuverl√§ssig nachzuweisen. Jedoch konnten Methoden wie der Western Blot mit SF9-BSEP Vesikeln und ein vesikul√§rer BSEP Transporter Assay erfolgreich durchgef√ľhrt und in ihrer Aussagekraft best√§tigt werden. Mit diesen Methoden gelang es, Anti-BSEP Antik√∂rper in den Seren von Patienten mit PBC, PSC und Sj√∂gren Syndrom nachzuweisen. Au√üerdem konnten auch bei vier Kindern, bei denen wegen Gallengangsatresie eine Lebertransplantation durchgef√ľhrt werden musste, Antik√∂rper gegen die BSEP nachgewiesen werden. Diese Antik√∂rper hatten einen inhibitorischen Effekt und traten erst nach Lebertransplantation auf. Folglich scheinen Antik√∂rper gegen die BSEP auch bei anderen Erkrankungen als der PFIC 2 eine Rolle zu spielen. Da die Seren der Patienten je nach Erkrankung in unterschiedlichen Tests bzw. auf eine andere Weise mit der BSEP reagierten, scheinen Anti-BSEP Autoantik√∂rper je nach Grunderkrankung mit unterschiedlichen Strukturen der BSEP zu interagieren. Zunehmende Kenntnis zu Anti-BSEP Antik√∂rpern bei Patienten mit den oben genannten Erkrankungen k√∂nnte k√ľnftig eine spezifische Diagnostik und Therapie dieser Patienten erm√∂glichen und so deren Prognose verbessern

    Der gesellschaftliche Umgang mit Nichtwissen bei wissenschaftlichen explorativen Experimenten

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    Inhalt und Aufbau des Hintergrundpapiers: Dem Hintergrundpapier vorangestellt ist eine kompakte Zusammenfassung. In Kapitel 2 werden zentrale Begriffe und Grundlagen eingef√ľhrt und verschiedene Auspr√§gungen wissenschaftlicher Experimente er√∂rtert. In Kapitel 3 werden grunds√§tzliche Reaktionsformen auf wissenschaftliches Nichtwissen behandelt, bevor in Kapitel 4 die beiden Ans√§tze zum Umgang mit Nichtwissen bei explorativen Experimenten vorgestellt werden, die Technikcharakterisierung und die Perspektive des rekursiven Lernens in Realexperimenten. In Kapitel 5 wird ein kurzer, allgemeiner Blick auf verschiedene Formen gesellschaftlicher Partizipation geworfen. Die Kapitel 6 bis 8 befassen sich dann mit dem konkreten Umgang mit Nichtwissen bei explorativen Experimenten in den drei Forschungsfeldern Gr√ľne Gentechnik (Kap. 6), Fracking (Kap. 7) und Meeresd√ľngung (Kap. 8). In Kapitel 9 werden zusammenfassend Aspekte einer guten Governance bei explorativen Experimenten beschrieben

    Eine allgemeine Theorie der Bestände

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    Im vorliegenden Aufsatz wird ein Begriffskonzept entwickelt, das zum besseren Verst√§ndnis des Zusammenspiels der Dynamiken von √Ėkosystemen und Wirtschaft dient: das Konzept des Bestandes. Der Bestandsbegriff wird allgemein mengentheoretisch formuliert. Die zentrale Eigenschaft eines Bestandes liegt in seiner zeitlichen Dauerhaftigkeit. Damit eignen sich Best√§nde zur Abbildung von Einfl√ľssen, die die Vergangenheit von Systemen auf deren Gegenwart aus√ľbt, und damit zur Analyse von zeitlichen Entwicklungen. Da Best√§ndigkeit eine Eigenschaft in der Zeit darstellt, ist das Konzept des Bestandes nicht spezifisch auf den Gegenstandsbereich einzelner wissenschaftlicher Disziplinen beschr√§nkt und so f√ľr die interdisziplin√§re Analyse geeignet. Der Begriff wird auf √∂konomische und √∂kologische Beispiele angewandt und dabei auf stochastische Mengen verallgemeinert. Durch die Abgrenzung der Bestandsperspektive von einer Systemsicht kann die hierarchische Struktur realer √∂kologisch-√∂konomischer Systeme analysiert werden. Die Theorie der Best√§nde stellt einen Baustein f√ľr die konzeptionellen Grundlagen der √Ėkologischen √Ėkonomie dar. --Dynamik,Best√§ndigkeit,System,Zeitskalen,Population,Persistenz

    Charakteristika und Beurteilungsansätze problemorientierter integrativer Umweltforschung

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    We analyze a dynamic and stochastic ecological-economic model of grazing management in semi-arid rangelands. The non-equilibrium ecosystem is driven by stochastic precipitation. A risk averse farmer chooses a grazing management strategy under uncertainty such as to maximize expected utility from farming income. Grazing management strategies are rules about which share of the rangeland is given rest depending on the actual rainfall in that year. In a first step we determine the farmer's short-term optimal grazing management strategy. We show that a risk averse farmer chooses a strategy such as to obtain insurance from the ecosystem: the optimal strategy reduces income variability, but yields less mean income than possible. In a second step we analyze the long-run ecological and economic impact of different strategies. We conclude that the more risk averse a farmer is, the more conservative and sustainable is his short-term optimal grazing management strategy, even if he has no specific preference for the distant future. --Ecological-economic model,semi-arid rangeland,grazing management,risk aversion,uncertainty,sustainability
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