357 research outputs found

    Mathematical performance of students with special needs in secondary schools. An exploratory study of the fifth to the ninth grade in Munich special schools

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    In der vorliegenden Studie wurden die Mathematikschulleistungen von 124 Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler der 5. bis 9. Klasse aus drei M├╝nchner F├Ârderzentren untersucht. Ziel der Studie war es, das mathematische Leistungsspektrum der Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler mit sonderp├Ądagogischem F├Ârderbedarf in der Sekundarstufe zu ermitteln. Das Spektrum der Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler einer Klasse war dabei sehr heterogen. Generell festzustellen ist, dass die mathematischen Basiskompetenzen, also die Mengen-Zahlen-Kompetenzen und das Konventions- und Regelwissen, bei diesen Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler der Sekundarstufe nicht ausreichend gesichert waren. Erwartungsgem├Ą├č waren die mathematischen Kompetenzen in den h├Âheren Klassen weiter entwickelt als in den niedrigeren Jahrgangsstufen. Jedoch geben neben der Klassenstufe auch die Einsch├Ątzungen der Lehrerinnen und Lehrer bez├╝glich des Bedarfs nach individueller Unterst├╝tzung der Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler sowie des Stands nach dem Regellehrplan der Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler eine signifikante Varianzaufkl├Ąrung auf die Schulleistung in Mathematik. Dies stellt eine heterogene Sch├╝lerschaft in der Sekundarstufe der F├Ârderschulen dar und zeigt, dass eine Klassenbildung nach Schuljahren nicht zu leistungshomogenen Gruppen f├╝hrt. (DIPF/Orig.)The major goal of the Test was to determine mathematical skills of students with special educational needs (SEN) from fifth to ninth grade. Based on a sample of 124 students with special educational needs (SEN) of three special schools in Munich it is shown, that the skills are within a very heterogeneous range. As a general rule basic mathematical skills, such as quantity-number competencies and knowledge of mathematical conventions and rules, were not applied properly by most of the students. Although in average the math skills improve in higher grades, school performance by grade level and age were no significant in the regression models. There is a significant connection between "necessary support" and the "state after the regular curriculum" mathematics performance. (DIPF/Orig.

    Mathematical Skills of Students With Special Educational Needs in the Area of Learning (SEN-L) in Pre-Vocational Programs in Germany

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    Context: Students with special educational needs in the area of learning (SEN-L) attend vocational trainings to be provided with qualifications for the labor market. Competences in arithmetic operations and comparing quantities such as weights and lengths are indispensable for obtaining a vocational qualification. Therefore, the study investigates whether students with SEN-L in Germany convert job-relevant quantities and master arithmetic operations accurately and with a certain speed before beginning vocational training. Methods: 152 students with SEN-L in pre-vocational training programs in southern Germany were examined using curriculum-related computer tests for formative assessment. Three skill-based tests were constructed as progress monitoring tests comparing weights and lengths and arithmetic operations including a speed component. Results: All newly developed tests meet the requirements of the Rasch model. Students' performance on the lengths test and the weights test correlates with a significant linear relationship (r = 0.64). Only weak correlations (r > 0.29 < 0.45) are found between the performance in the arithmetic operations and the weights and lengths tests. For items in the weights and lengths tests, participants show on average significantly higher probability of solving than in the arithmetic operations test. Furthermore, students with SEN-L show slow processing speed (median processing speed weights test 6.37 seconds, lengths test 6.26 seconds, arithmetic operations test 33.97 seconds on average per item). The students solve more items of the weights and lengths tests correctly than of the operation test (median for weights 25 items, for lengths 24 items, for arithmetic operations 7 items). Conclusion: The majority of the students with SEN-L were not able to solve the expected number of items correctly and show that the participants' accuracy in dealing with arithmetic operations and quantity comparison is low. It can be assumed that this might lead to difficulties in mastering mathematical items in the context of vocational training. This is the case, in particular, where a certain speed is required (fluency). Math instruction in pre-vocational programs needs a stronger focus on building up and expanding arithmetic operations and quantities and has to be complemented by monitoring the learning process of students with SEN-L.

    P├Ądagogische Diagnostik. Leistung, Kompetenz und Entwicklung messen, bewerten und f├╝r individuelle F├Ârderung interpretieren. Version 0.2

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    P├Ądagogische Diagnostik ist eine Erkenntnisbem├╝hung f├╝r die Grundlage von p├Ądagogischen Entscheidungen. Im Alltag von Bildungseinrichtungen werden Leistungen und Kompetenzen implizit oder explizit bewertet. Immer dann findet auch p├Ądagogische Diagnostik statt. P├Ądagogische Diagnostik ist eine nachvollziehbare und dokumentierbare Handlung mit dem Ziel, p├Ądagogische Ma├čnahmen auszuw├Ąhlen, zu begleiten und zu beobachten. Dieses Buch richtet sich an alle Personen in Bildungseinrichtungen und insbesondere an Studierende des Lehramts, der Sonderp├Ądagogik und Schulpsychologie. Das Buch ist als Einf├╝hrungswerk angelegt und stellt die Grundbegriffe und Konzepte von p├Ądagogischer Diagnostik in Bildungseinrichtungen vor. Hierbei werden die verschiedenen Formen von Tests sowie die Grundlagen des Messens kurz skizziert und in Bezug auf die p├Ądagogische Diagnostik von Lernschwierigkeiten dargestellt

    P├Ądagogische Diagnostik. Leistung, Kompetenz und Entwicklung messen, bewerten und f├╝r individuelle F├Ârderung interpretieren

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    P├Ądagogische Diagnostik ist eine Erkenntnisbem├╝hung f├╝r die Grundlage von p├Ądagogischen Entscheidungen. Im Alltag von Bildungseinrichtungen werden Leistungen und Kompetenzen implizit oder explizit bewertet. Immer dann findet auch p├Ądagogische Diagnostik als mehr oder weniger nachvollziehbare und dokumentierbare Handlung statt mit dem Ziel, p├Ądagogische Ma├čnahmen auszuw├Ąhlen, zu begleiten und zu beobachten. Dieses Buch richtet sich an alle Personen in Bildungseinrichtungen und insbesondere an Studierende des Lehramts, der Sonderp├Ądagogik und Schulpsychologie. Das Buch ist als Einf├╝hrungsbuch angelegt und stellt die Grundbegriffe und Konzepte von Diagnostik in Bildungseinrichtungen vor. Hierbei werden die verschiedenen Formen von Tests sowie die Grundlagen des Messens kurz skizziert und die p├Ądagogische Diagnostik von Lernschwie-rigkeiten dargestellt

    Inklusiv- und sonderp├Ądagogische P├Ądagogik im Schwerpunkt Lernen. Eine Einf├╝hrung

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    Dieses Buch dient als Einf├╝hrungswerk f├╝r den Bereich Inklusive P├Ądagogik im sonderp├Ą-dagogischen Schwerpunkt Lernen und als Grundlage f├╝r die Vorlesung an der Universit├Ąt Regensburg. Es ist als ver├Ąnderbares Werk mit Open Access angelegt und dient als Grundlage und Basiswissen f├╝r das Lehramt Sonderp├Ądagogik

    Der Zusammenhang von Resilienz und protektiven Faktoren bei der Berufswahl von Jugendlichen im F├Ârderschwerpunkt Lernen: Eine empirische Untersuchung in M├╝nchen und Umgebung

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    In diesem Beitrag wird eine Untersuchung des Zusammenhangs von Resilienz, protektiven Faktoren und dem Berufswahlverhalten von 91 Abschlusssch├╝lern mit sonderp├Ądagogischem F├Ârderbedarf im F├Ârderschwerpunkt Lernen vorgestellt. Die Daten zur Berufswahlvorbereitung, zur Resilienz und zu den protektiven Faktoren wurden deskriptiv mittels eines daf├╝r entwickelten Fragebogens in den Abschlussklassen von sieben F├Ârderschulen in M├╝nchen und Umgebung erhoben. Wichtige Ergebnisse zeigen, dass der weitere Weg nach der Schule meist in ein Berufsvorbereitungsjahr (45,1%) f├╝hrt und dass die Anzahl der Bewerbungen zwischen null (44,4%) und einem bis f├╝nf Schreiben (38,5%) liegt. Des Weiteren besteht ein positiv linearer Zusammenhang zwischen Resilienz, protektiven Faktoren und der Selbsteinsch├Ątzung zur Berufswahl. In Bezug auf eine ├änderung der Selbsteinsch├Ątzung zur Berufswahl hatte die Resilienz einen gro├čen Effekt, die protektiven Faktoren einen geringen Effekt. Als Helfer in der Berufswahl nannten die Jugendlichen vor allem Lehrkraft un

    Inklusiv- und sonderp├Ądagogische P├Ądagogik im Schwerpunkt Lernen. Eine Einf├╝hrung. Version 0.5

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    Dieses Buch dient als Einf├╝hrungswerk f├╝r den Bereich Inklusive P├Ądagogik im sonderp├Ądagogischen Schwerpunkt Lernen und als Grundlage f├╝r die Vorlesung an der Universit├Ąt Regensburg. Es ist als ver├Ąnderbares Werk mit Open Access angelegt und dient als Grundlage und Basiswissen f├╝r das Lehramt Sonderp├Ądagogik

    Die gegenw├Ąrtigen Umsetzung des gemeinsamen Unterrichts in Deutschland

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    Entsprechend der f├Âderalen Struktur der Bundesrepublik Deutschland setzen die einzelnen Bundesl├Ąnder die Umsetzung des gemeinsamen Unterrichts f├╝r Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler mit und ohne Behinderung anhand verschiedener Modelle um. Der Artikel gew├Ąhrt einen aktuellen ├ťberblick ├╝ber diese Modelle. Hierf├╝r wurden Gesetzestexte der einzelnen Bundesl├Ąnder ausgewertet und die Landesdelegierten des Verbandes der Sonderp├Ądagogik (VDS) mittels eines Fragebogens befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass in allen Bundesl├Ąndern die Implementierung inklusiver Konzepte stattfindet, wobei sich leichte Unterschiede in den Modellen der Umsetzung finden.The 16 federal states of Germany implement inclusive education for students with and without disabilities based on different premises. This article provides a current overview of these educational approaches by analyzing legislative texts and enquiring delegates of the Association of Special Education in Germany (vds). Results show that inclusive education is currently being implemented all over Germany, but there are notable differences with regard to the chosen forms of inclusion

    A re-evaluation of the central velocity-dispersion profile in NGC 6388

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    Recently, two independent groups found very different results when measuring the central velocity dispersion of the galactic globular cluster NGC 6388 with different methods. While L\"utzgendorf et al. (2011) found a rising profile and a high central velocity dispersion (23.3 km/s), measurements obtained by Lanzoni et al. (2013) showed a value 40% lower. The value of the central velocity dispersion has a serious impact on the mass and possible presence of an intermediate-mass black hole at the center of NGC 6388. We use a photometric catalog of NGC 6388 to create a simulated SINFONI and ARGUS dataset. The construction of the IFU data cube is done with different observing conditions reproducing the conditions reported for the original observations as closely as possible. In addition, we produce an N-body realization of a 10^6 M_SUN stellar cluster with the same photometric properties as NGC 6388 to account for unresolved stars. We find that the individual radial velocities, i.e. the measurements from the simulated SINFONI data, are systematically biased towards lower velocity dispersions. The reason is that due to the wings in the point spread function the velocities get biased towards the mean cluster velocity. This study shows that even with AO supported observations, individual radial velocities in crowded fields are likely to be biased. The ARGUS observations do not show this kind of bias but were found to have larger uncertainties than previously obtained. We find a bias towards higher velocity dispersions in the ARGUS pointing when fixing the extreme velocities of the three brightest stars but find those variations are within the determined uncertainties. We rerun Jeans models and fit the kinematic profile with the new uncertainties. This yields a BH mass of M_BH = (2.8 +- 0.4) x 10^4 M_SUN and M/L ratio M/L = (1.6 +- 0.1) M_SUN/L_SUN, consistent with our previous results.Comment: 8 pages, 8 figure, accepted for publication in A&
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