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Anwendung der Norm IEC 61850 in Smart Grids und deren Nutzen im Bereich der Elektromobilität

By E. Nauck, E. Oswald and M. Spähn

Abstract

In der vorliegenden Arbeit wird die Möglichkeit aufgezeigt, wie Ladestationen durch sekundäre Aktoren wie dem Netzbetreiber so gesteuert werden können, dass sich durch das an die Station angeschlossene Fahrzeug bestimmte Netzdienstleistungen - z. B. das gesteuerte Laden - ausführen lassen. Dabei wurde die erweiterte Norm IEC 61850 herangezogen und überprüft, ob sie zur Einbindung elektrischer Fahrzeuge in das Verteilnetz genutzt werden kann. Vielversprechend erschien die erweiterte Norm deswegen, weil sie in Part -90-8 ein speziell auf die Anforderungen der Elektromobilität zugeschnittenes Informationsmodell beschreibt. Die Untersuchung hat ergeben, dass die erweiterte Norm für die technische Einbindung ausreichende Vorgaben enthält. Die aktuelle Diskussion, inwieweit zuständige Aktoren wie Netzbetreiber in den Ladeprozess eingreifen dürfen, bleibt offen. Auch zusätzliche Funktionen, wie z. B. die Reservierung von Ladestationen, berücksichtigt der Standard nicht

Topics: smart grid, Elektromobilität, Energie, IEC 61850
Year: 2012
OAI identifier: oai:fraunhofer.de:N-220153
Provided by: Fraunhofer-ePrints
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