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Schreibpalette und Schreiberidentität – zu einer intentionalen Lacuna auf der Statue des Nachthorheb (Louvre A 94)

By Daniel Arpagaus
Year: 2014
OAI identifier: oai:edoc.unibas.ch:41764
Provided by: edoc

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Citations

  1. Diese Qualifizierung mag natürlich fehlgehen und ausserdem als Anachronismus empfunden werden.
  2. (1975). in: ZÄS 6 (1868), S.112; vgl. auch GRAEFE, E.: Bemerkungen zu zwei Titeln der Spätzeit, in:
  3. (1986). La statue d’un haut fonctionnaire saïte
  4. (1954). Les valeurs du signe à la Basse Époque, in:
  5. (1977). offenbar nur in der Schreibung , die anstatt für aro-jnsw ausnahmsweise auch für sS-nsw,
  6. So auf der Rückenpfeiler‐Inschrift der Statue Kopenhagen ÆIN947: , wbA(.w)-Hr m kA.t [n.t
  7. (1984). So offenbar im kryptographischen Text von Ms. Golenischeff 517; vgl. HERBIN, Fr.‐R.: Une nouvelle page du Livre des Respirations, in:
  8. zuweisbaren Statuen mit ihrer Vielfalt an hohen Titeln, insbesondere auch der höfischen Sphäre, macht Nachthorheb zweifellos zu einer der «personnages les plus distingués de son

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