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Die sozialistische Staats- und Rechtsordnung vor dem Hintergrund des westeuropaeisch-atlantischen Rechtsstaatsbegriffs am Beispiel Russlands

By Chris Moegelin and Frankfurt an der Oder (Germany) Frankfurter Institut fuer Transformationsstudien -F.I.T- Europa-Universitaet Viadrina

Abstract

Vor dem Hintergrund einleitender Ueberlegungen zur marxistisch-leninistischen Staatsphilosophie arbeitet der Verfasser am Beispiel der sowjetischen Verfassungen Unterschiede zwischen der sozialistischen Staats- und Rechtsordnung und dem westeuropaeischen Rechtsstaat heraus. Waehrend der Rechtsstaat auf dem Prinzip der Gewaltenteilung aufbaut, gilt im sozialistischen Staat das Prinzip der Gewalteneinheit. Liberale Freiheitsrechte werden im sozialistischen Staat nur in begrenztem Umfang gewaehrt. An die Stelle der fuer den Rechtsstaat typischen Herrschaft des Rechts tritt im sozialistischen Staat die Herrschaft der Politik. Der Verfasser macht deutlich, dass beiden Staatsmodellen unterschiedliche Paradigmen zu Grunde liegen: das Klassenparadigma des sozialistischen Staats und das Freiheitsparadigma des liberalen Rechtsstaats. (ICE)SIGLEAvailable from UuStB Koeln(38)-20000106238 / FIZ - Fachinformationszzentrum Karlsruhe / TIB - Technische InformationsbibliothekDEGerman

Topics: 05J - Political science, public administration, NATIONAL STATE, SOCIALISM, CONSTITUTIONAL STATE, LAW, LEGAL ORDER, SEPARATION OF POWERS, RIGHTS OF PERSONAL LIBERTY, CLASS RULE, MARXISM-LENINISM
Year: 1999
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Provided by: OpenGrey Repository
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