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Wider den Optozentrismus

By Ernst August Doelle and Mannheim (Germany)) Lehrstuhl fuer Psychologie 03 Fak. fuer Sozialwissenschaften Theo (Universitaet Mannheim Herrmann

Abstract

Das vorliegende Papier enthaelt die Universitaetsrede, die 1967 aus Anlass der Zueignung des Ehrenskriptoriums der August-Ernst-Hochschule zu Hildesheim gehalten worden ist. Dieses Vortragsmanuskript von Ernst August Doelle war bislang verschwunden. In der Rede wird folgende These diskutiert: 'Optozentristisch durchseucht sind Philosophie und die Wissenschaft. Sprache verraet sie ebenso, wie sich ihre Tochter, die Psychologie, durch ihre Sprache verraet. Wir alle sprechen gaenzlich unreflektiert von Einsicht, von Introspektion, von Betrachtungsweisen, von Nachbildern, von Beschaulichkeit, von Imagination.' Die Konstruktion unseres Weltbildes durch das Wort 'enthaelt in abschreckend modriger und fossilisierter Weise den uralten mediterranen Optozentrismus. Er herrscht ueber uns wie ein uralter boeser Daemon.' Der Verfasser zeigt, dass diese Weltsicht nicht erst mit der juedisch-christlichen Bibel, sondern schon mit den alten Griechen anfing. (ICE2)Available from UuStB Koeln(38)-970106541 / FIZ - Fachinformationszzentrum Karlsruhe / TIB - Technische InformationsbibliothekSIGLEDEGerman

Topics: 05R - Sociology, social studies, welfare studies, social services, 05H - Philosophy, theology, religion, LANGUAGE, PHILOSOPHY, PSYCHOLOGY, ANTIQUITY, PERCEPTION, PICTURE, CULTURAL HISTORY, WELTANSCHAUUNG, BIBLE, CHRISTIANITY
Year: 1997
OAI identifier:
Provided by: OpenGrey Repository
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