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Pairs-Trading: Umsetzung einer quantitativen Handelsstrategie am deutschen Aktienmarkt zur Prüfung der schwachen Markteffizienz

By Johannes Garhammer

Abstract

Alternative Investments rückten in den letzten Jahren aufgrund ihres Diversikationseffekts mit traditionellen Anlagen und ihrer guten Performance auch in fallenden Märkten in den Blickpunkt der Investoren. Alleine die Hedge Fonds Branche konnte laut Barclay Hedge das verwaltete Anlagevolumen in den Jahren 1997 bis 2007 von 118,23 Mrd. Dollar auf 2136,83 Mrd. Dollar steigern. Erst im Jahr 2008 sanken die verwalteten Gelder um 678,93 Mrd. Dollar. Auslöser war die Immobilienkrise in den USA, die weltweit den Kapitalmärkten und auch der Hedge Fonds Branche Kursverluste zufügte. Seitdem verzeichnet die Branche wieder jährliche Zuwächse des Anlagevolumens, das von Tausenden von Hedge Fonds, die eine äußerst heterogene Gruppe bilden, verwaltet wird. Eine Hedge Fonds Kategorie, die so genannten Relative-Value-Strategien, nutzt dabei Fehlbewertungen zwischen verbundenen Wertpapieren gewinnbringend aus. Diese Arbeit hat das Ziel, den Erfolg der Pairs-Trading-Strategie, eine Unterkategorie der Relative-Value-Strategien, am deutschen Aktienmarkt zu testen und anschließend zu prüfen, ob die risikoadjustierte Performance mit der schwachen Markteffizienz zu vereinbaren ist.The aim of the following thesis is to test a hedge fund strategy, pairs trading, with daily data over 1997-2007. German stocks a matched into pairs if the difference between their cumulative returns form a stationary process. It shows that the weak market efficieny hypothesis has to be rejected for the investigation period

Topics: ddc:330
Year: 2013
OAI identifier: oai:kobv.de-opus4-uni-passau:187

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