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Zum ökonomischen Potential der Flexibilität von Informationssystemen für eine bedarfsgesteuerte Integration von Wertschöpfungspartnern

By Christoph Sebastian Dorsch

Abstract

Die Flexibilität von Informationssystemen (IS) bezeichnet die ex ante zu gestaltende Fähigkeit eines IS, sich während der Nutzungsdauer innerhalb festgelegter Grenzen zielgerichtet an System- oder Umweltveränderungen anpassen zu können. Zahlreiche Untersuchungen der IS-Flexibilität (ISF) zeigen, dass diese Fähigkeit wesentlich zum Unternehmenserfolg beitragen kann, da unsichere Zukunftserwartungen adressiert werden, wie sie jeder unternehmerischen Entscheidung zu Grunde liegen. Gleichzeitig stellt sie jedoch auch einen nicht unerheblichen Kostenfaktor dar. Die übergreifende Fragestellung der Dissertation ist daher, wie das ökonomische Potential der ISF ex ante zu bewerten ist, um Entscheidungen über die Gestaltung der ISF ökonomisch zu fundieren. In der kumulativen Dissertation werden sechs veröffentlichte (bzw. zum Zeitpunkt der Abgabe der Arbeit zur Veröffentlichung angenommene) wissenschaftliche Forschungsbeiträge vorgestellt, welche konkrete Aspekte zur ökonomischen Bewertung der ISF behandeln. Dabei wird insbesondere die durch ISF ermöglichte bedarfsgesteuerte ("on demand") Integration von Wertschöpfungspartnern fokussiert und deren Potential bei der Kapazitätsplanung sowie der Steuerung des operationellen Risikos eines Ausfalls von Wertschöpfungspartnern bewertet

Topics: Informationssystem, Kapazitätsplanung, Risikomanagement, ddc:330
Year: 2013
OAI identifier: oai:uni-augsburg.opus-bayern.de:2527
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