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Die Bedeutung der objektiven Zurechnung im Hinblick auf die Normentheorie und ihre konkreten Inhalte

By 이용식

Abstract

Die Straftat setzt die Normwidrigkeit voraus. Hier geht die objektive Zurechnungslehre des Erfolgs davon aus, dass die Straftat auf dem Verstoß gegen die Verhaltensnorm beruht. Was gegen die Verhaltensnorm verstoßen kann, ist die zweckhaft Außenwelt beherrschbare Willensbetä tigung. Deshalb muss es die Handlung sein, der im fü r die Beherrschung der Außenwelt benutzbaren Maß wahrscheinliche Erfolgsverursachung anhaften. Wenn die Handlung die rechtlich mißbilligte Gefahr fü r den Erfolg nicht schafft, kann man sie schon die Zurechnung des Erfolgs mö glich machende Handlung nicht nennen. Dabei liegt die Normwidrigkeit von vornherein nicht vor. Die erste Voraussetzung der objektiven Erfolgszurechnung ist daher die rechtlich mißbilligte Gefahrschaffung. Ihre materielle Bedeutung liegt in der Normwidrigkeit. Die Norm verbietet die Handlung zum Zweck der Vermeidung der Rechtsgutsverletzung. Auch wenn die Handlung verboten und daher normwidrig ist, darf man den Tä ter aufgrund der Normwidrigkeit nicht bestrafen, wenn der Vervot im einzelnen zum diesen Zweck der Vermeidung der Rechtsgutsverletzung nicht tauglich bzw. damit nicht zusammenhä ngend ist. Die zweite Voraussetzung der objektiven Erfolgszurechnung ist daher die Gefahrverwirklichung im konkreten Erfolg. Die Gefahrverwirklichung ist die Voraussetzung..

Topics: 귀속판단을 인과관계론과 분리, 상당인과관계설, 합법적 대체행위
Publisher: 서울대학교 법학연구소
Year: 2002
OAI identifier: oai:s-space.snu.ac.kr:10371/9131
Journal:
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