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Psychiatric remuneration systems in Europe: an overview

By David McDaid

Abstract

Neue Formen der Vergütung in der Psychiatrie, die an die einzelne Maßnahme gekoppelt sind, werden zweifellos eine größere Rolle in den psychiatrischen Versorgungssystemen in ganz Europa spielen. Diese könnten möglicherweise effizienter sein und die Wahlmöglichkeiten verbessern, jedoch wurden berechtigte Einwände hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Nachhaltigkeit und die Art der psychiatrischen Versorgung geäußert. In diesem Artikel befassen wir uns insbesondere mit den jüngsten Entwicklungen in England und den Niederlanden und zeigen auf, wie sich die Vergütungsmechanismen weiter entwickeln müssten, um sowohl die Effizienz als auch die Qualität im Kontext eines immer mehr fragmentierten und multi-sektoralen Psychiatriesystems zu verbessern. Jede Einführung von Vergütungssystemen auf der Basis von diagnostischen oder therapeutischen Maßnahmen sollte schrittweise erfolgen. Sie sollte begleitet werden von Investitionen in adäquate Informationssysteme, um das Muster der Inanspruchnahme der Dienste besser verstehen zu können, in die Sicherstellung einer Übergangsfinanzierung, um das Risiko einer finanziellen Instabilität zu reduzieren, sowie in Anreize bzw. vertragliche Vereinbarungen, um zu gewährleisten, dass die Dienste Leistungen mit der höchstmöglichen Qualität entsprechend der Bedürfnisse der Nutzer dieser Dienste anbieten

Topics: RA Public aspects of medicine
Publisher: Schattauer
Year: 2011
OAI identifier: oai:eprints.lse.ac.uk:32649
Provided by: LSE Research Online
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