So lassen sich Prüfungen programmieren: Produkt-, Teile-, Beschläge- und klimatische Prüfungen; Vorschläge des Fraunhofer-Instituts für Holzforschung

Abstract

Die exakte Formulierung von Mindestanforderungen an Möbel aller Art sollte eine der wichtigsten Voraussetzungen der zukünftigen nationalen und internationalen Normungsarbeit sein. Sie müßte in reproduzierbare Prüfsysteme münden: in Prüfzyklen also, die beliebig oft je nach Anforderung aus der Praxis, nach der Beanspruchung des Möbels im Gebrauch also, wiederholt wreden können. Produktprüfung, Teilprüfung, Werkstoff-, Oberflächen- und Sonderprüfungen aller Art ergeben zusammen ein breitgefächertes Arbeitsfeld. Dabei sollten alle Aktivitäten in Richtung Möbelnormung und -prüfung neuartige Werkstoffe und Werkstoffkombination sowie neue Konstruktionsarten berücksichtigen. Diese Meinung vertreten inzwischen zahlreiche Fachleute. Einer von ihnen ist Reinhard Schubert, der Autor dieses Beitrags

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oai:fraunhofer.de:N-491588Last time updated on 5/1/2018

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