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Authentizität, Autorschaft und Schrift in den Holocaust-Denkmälern von Jochen Gerz

By Matías Martínez

Abstract

Denkmäler sind eigentlich Manifestationen des kulturellen Gedächtnisses, das immer auch ein kollektives Gedächtnis ist. Gerz versucht hingegen in seinen unsichtbaren Mahnmalen, Orte des individuellen Gedächtnisses zu schaffen. Gegen die traditionellen Denkmäler mit ihrer positiven Materialität stellt Gerz seine Mahnmale, die, in Harburg und im Berliner Projekt, den Besucher zum Mitautor machen und, in Harburg und Saarbrücken, genau in dem Moment unsichtbar werden, wenn die Besucher sich nicht mehr selber mit ihrer Unterschrift am Denkmal beteiligen können

Topics: Hamburg / Harburger Mahnmal gegen Faschismus, Saarbrücken / Zweitausendeinhundertsechsundvierzig Steine - Mahnmal gegen Rassismus, Gerz, Jochen / Ex, ddc:830
Year: 2011
OAI identifier: oai:publikationen.ub.uni-frankfurt.de:21983

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