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The Limits of the Wahlverwandtschaft: Images of Germany in the Main Swedish Conservative Organs 1945-48

By Johan Östling

Abstract

Die Beziehungen zwischen Schweden und Deutschland haben eine sehr wechselhafte Geschichte. In den Jahren zwischen der Reichsgründung 1871 und dem Beginn des Ersten Weltkriegs 1914 gab es in Schweden mehr deutschfreundlich gesinnte Schweden als jemals zuvor, aber in der Zwischenkriegszeit nahm ihre Zahl kontinuierlich ab. Am längsten erhielt sich diese Wahlfreundschaft in konservativen Kreisen, auch wenn diese Sichtweise auf Deutschland nach 1933 immer weniger opportun wurde. Aufgrund dieser Perspektive wird in diesem Aufsatz untersucht, wie sich das Deutschlandbild in den konservativen Leitorganen der Nachkriegszeit 1945 bis 1948 entwickelte. Ergebnis ist, dass der Nationalsozialismus scharf verurteilt wurde, in den konservativen Stimmen aber nicht – wie früher behauptet worden war – das deutsche Volk für schuldig befunden wurde. Sicherlich bedeutete die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg eine neue Phase in den deutsch-schwedischen Kontakten – aber ein totaler Bruch in den Beziehungen kann nicht belegt werden

Topics: Beziehungen zu Deutschland, Schweden, Relations with Germany, Sweden
Publisher: Humboldt-Universität zu Berlin
Year: 2001
OAI identifier: oai:edoc.hu-berlin.de:18452/8422
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