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Textualitäten und Differenzen. Der Text zwischen Philosophie, Literatur und neuen Medien

By Christoph Berndl

Abstract

DER HYPERTEXT - EIN HETEROGENER TEXT, NICHTLINEAR Der Titel als THESE als Programm: AUF DER SPUR oder: Die Welt als Text und Beilage - philosophische Konnotationen und romantische Implikationen in Literatur und kommunikativer Technik (Computer und Internet): Intertext(ualitaet) - Kontext - Hypertext oder: Dekonstruktion von Künstlichkeiten und Einheitlichkeiten - zwischen romantischer Universalpoesie und neuerer Medientechnologie. oder: auf den Spuren - von: ETWAS / ANDEREM DIE WELT ALS ROMANTISCHER HYPERTEXT. Das ICH als Text. Fragment, fragmentiert. Die WELT als Text. Fraktal, un-endlich. Der Titel als NAME als Selbst-Identitaet: DER I./C./H.-TEXT ...zwischen romantischer Poesie und neu-modernen Medien. oder: Zum Fragwuerdigwerden von linearen Einheiten des Subjekts (Mensch, Kuenstler, Geschlecht) einerseits, wie des kreierten Objekts (Kunst, Text, Geschlecht) andererseits; wie auch: zur Fragwuerdigkeit von Name, Original und Zuschreibung. Der ICH-Text: Individuum und Subjekt als Sprache, als sprachliches Konstrukt, als Text. Der I.C.H.-Text: mein lesbares Selbst, das zerfaellt. Der I./C./H.-Text: die Textualitaet von Kunst und Welt, von Poesie und Leben ? (zwischen Intertext, Context und Hypertext)

Topics: Analytische Philosophie
Year: 1996
OAI identifier: oai:sammelpunkt.philo.at:36
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