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Ausdruck und Zuschreibung von Handlungen

By Anne Mazuga

Abstract

Die Hauptthese des Askriptivismus nach H.L.A. Hart ist, dass wir auf absichtliches Handeln systematisch anders reagieren als auf unabsichtliches Verhalten. Wir treffen diese Unterscheidung praktisch, z.B. durch Lob und Tadel, und widerrufen sie, falls sie sich in der Praxis nicht bewährt. Ich schlage vor, Harts Zuschreibungskonzeption um die Relation des Ausdrucks zu erweitern, aus der sich Adäquatheitskriterien für Handlungszuschreibungen gewinnen lassen. Mit der Ausdrucksrelation können semantische Eigenschaften von körperlichem Verhalten erfasst werden. So wird es möglich, konkrete Handlungszuschreibungen zu begründen und zu rechtfertigen.

Topics: XXII. Deutscher Kongress für Philosophie, Handlungs- und Rationalitätstheorie, ddc:190
Year: 2011
DOI identifier: 10.1515/9783110337235
OAI identifier: oai:epub.ub.uni-muenchen.de:12388
Provided by: Open Access LMU

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